
Bevor ich alt werde
Description
Mitreißend erzählt Daniel Mezger von einer Auflehnung gegen ein perfides Schicksal, das eine junge Frau mit ihrer Mutter bereits vor Augen hat. Ihre Freiheitssuche beschert ihr immerhin eine launische Musikkarriere, und mit treibendem Groove wird die womöglich fatale Diagnose überholt, überspielt und mit lapidaren Dialogen vom Sockel der Betroffenheit geholt.
Reviews / Votes
»Alle Aspekte von Charlottes Leben sind allgegenwärtig in diesem wuchernden, sprachlich vibrierenden Roman, in dem Zeiten und Schauplätze ständig wechseln, bei durchgehend hohem Energiepegel. (...) Trotz seines existenziellen Ernsts ist der Roman immer wieder unglaublich komisch.« Sieglinde Geisel / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein feiner, vielschichtiger Roman. Daniel Mezger schafft mit Charlotte eine herbe, faszinierende Romanfigur.« Martina Läubli / NZZ am Sonntag
»Der Schweizer Autor Daniel Mezger stellt die spannende Frage, ob Wissen immer besser als Nichtwissen ist. - Große Empfehlung!« Susanne Emschermann / Buchprofile/medienprofile
» Bevor ich alt werde ist ein intimes Mutter-Tochter-Porträt, das vor allem wegen seiner musikalischen Sprache überzeugt.« Tim Felchlin / Radio SRF
»Daniel Mezger wechselt souverän und wohldosiert zwischen verschiedenen Erzählformen. Besonders gelungen sind die dynamischen Staccato-Dialoge.« Tim Felchlin / SRF2 Kultur Kompakt
»Großartig ist der Roman nicht nur wegen dem existenziellen Stoff, sondern mehr noch aus stilistischen Gründen. Die Formulierungen treffen mit ihrer lakonischen Genauigkeit ins Schwarze.« Tell / Sieglinde Geisel
»Daniel Mezger erzählt in einem packenden Beat von der Suche einer jungen Frau, die sich befreien will von Außendefinitionen, um ihren eigenen Weg zu gehen.« Babina Cathomen / Kulturtipp
»Sanft und zugleich unerbittlich, nüchtern und doch mit Emphase begleitet Mezger seine Figuren auf ihrem Weg in die Schmerzzonen der Existenz.« Roman Bucheli / Neue Zürcher Zeitung ( über Land spielen)
»Großartig ist der Roman nicht nur wegen dem existenziellen Stoff, sondern mehr noch aus stilistischen Gründen. Die Formulierungen treffen mit ihrer lakonischen Genauigkeit ins Schwarze [.]« Sieglinde Geisel / Tell Magazin
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