
Fremdbilder
Auswanderung und Exil im internationalen Kino
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 27. April 2009
Book
Paperback/Softback
250 pages
978-3-8376-1122-9 (ISBN)
Description
Die Themen »Auswanderung« und »Fremdheit« stehen eng mit dem Medium Film in Verbindung: Wie das politische Exil oder die existentielle Erfahrung der Unbehaustheit hat auch das Kino wesentlich Anteil an der Conditio des 20. Jahrhunderts und erscheint daher als geeignete Kunstform, um moderne Migrationsphänomene zu reflektieren. Zudem konstituieren Bewegungsphasen wie Anfang, Wechsel und Ankunft sowohl die Auswanderung als auch Erzählstrukturen und technische Bedingungen des Filmischen.Vor diesem Hintergrund leistet der interdisziplinär angelegte Band mit Beiträgen zu Werken von Chaplin bis Spielberg einen aktuellen kultur- und medienwissenschaftlichen Beitrag zur Migrationsforschung aus neuer Perspektive.
Reviews / Votes
»Im Ganzen gesehen [...] eine mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen geleistete überzeugende Einführung in die schwierige Thematik der Fremdbilder, in denen Exil und Auswanderung so viele poetisch verdichtete Überlagerungen erfahren.«More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
142
142 s/w Abbildungen
zahlr. Abb.
Dimensions
Height: 22.5 cm
Width: 13.5 cm
Weight
359 gr
ISBN-13
978-3-8376-1122-9 (9783837611229)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

E-Book
07/2015
1st Edition
transcript
€24.99
Available for download
Persons
Editor
Ulrich Meurer, Universität Wien, Österreich
Ulrich Meurer (Dr. phil.) lehrt Medien-, Film- und Kulturwissenschaft an mehreren internationalen Hochschulen, zuletzt an der Universität Wien, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2018 und 2019 an der Central European University in Budapest. 2018 war er Gastwissenschaftler am Stanley J. Seeger Center der Universität Princeton. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Medienphilosophie und -archäologie, politische Perspektiven des (Bewegt-)Bildes und Strategien der Intermedialität.
Maria Oikonomou, Universität Wien, Österreich
Maria Oikonomou (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Assistentin in der Abteilung für Neogräzistik der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kulturästhetik, vergleichende Literaturtheorie und Migrationspoetik.