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Der Kampf um die Hose
Geschlechterstreit und die Macht im Haus. Die Geschichte eines Symbols
Sigrid Metken(Author)
Campus (Publisher)
1st Edition
Published in April 1996
Book
Hardback
143 pages
978-3-593-35481-1 (ISBN)
Description
Von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert finden sich gemalte, geschnitzte oder gestochene, wieder und wieder
reproduzierte bildliche Szenen, in denen sich Männer und Frauen -
oder auch Frauen allein - um ein Paar Hosen streiten. Was uns
heute vielleicht als erotisches Kampfspiel anmutet, verbirgt zwei
Varianten eines weiblichen Selbstbehauptungskampfes: Im einen
Fall - sieben Frauen streiten sich um eine Hose - geht es um
sexuelle Begierde, aber auch um elementare soziale Sicherung; im
anderen um die Macht im Haus. Sigrid Metken, eine durch
zahlreiche Ausstellungen bekannte Volkskundlerin, schreibt die
Geschichte eines weitverbreiteten Symbols. Anhand einer Fülle von
Bildbeispielen zeichnet sie den Weg dieser Metapher im sozialen
Bildgedächtnis der Neuzeit nach: vom ethisch-religiösen
Erziehungsbild bis zur Burleske des frühen 20. Jahrhunderts. Und
sie hat auch seine Wiederkehr im Reich der Gelehrsamkeit
entdeckt: in Aby Warburgs Bilderatlas.
Von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert finden sich immer
wieder Bilder, auf denen sich Männer und Frauen, oder auch Frauen
allein, um ein Paar Hosen streiten. Immer geht es dabei um die
Selbstbehauptung der Frau: um ihre soziale Sicherung, sexuelle
Begierde und die Macht im Haus.
reproduzierte bildliche Szenen, in denen sich Männer und Frauen -
oder auch Frauen allein - um ein Paar Hosen streiten. Was uns
heute vielleicht als erotisches Kampfspiel anmutet, verbirgt zwei
Varianten eines weiblichen Selbstbehauptungskampfes: Im einen
Fall - sieben Frauen streiten sich um eine Hose - geht es um
sexuelle Begierde, aber auch um elementare soziale Sicherung; im
anderen um die Macht im Haus. Sigrid Metken, eine durch
zahlreiche Ausstellungen bekannte Volkskundlerin, schreibt die
Geschichte eines weitverbreiteten Symbols. Anhand einer Fülle von
Bildbeispielen zeichnet sie den Weg dieser Metapher im sozialen
Bildgedächtnis der Neuzeit nach: vom ethisch-religiösen
Erziehungsbild bis zur Burleske des frühen 20. Jahrhunderts. Und
sie hat auch seine Wiederkehr im Reich der Gelehrsamkeit
entdeckt: in Aby Warburgs Bilderatlas.
Von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert finden sich immer
wieder Bilder, auf denen sich Männer und Frauen, oder auch Frauen
allein, um ein Paar Hosen streiten. Immer geht es dabei um die
Selbstbehauptung der Frau: um ihre soziale Sicherung, sexuelle
Begierde und die Macht im Haus.
More details
Series
Language
German
Edition type
New edition
Illustrations
88 Abb.
Dimensions
Height: 18.9 cm
Width: 25 cm
Weight
664 gr
ISBN-13
978-3-593-35481-1 (9783593354811)
Content
Von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert finden sich gemalte, geschnitzte oder gestochene,
wieder und wieder reproduzierte bildliche Szenen, in denen sich
Männer und Frauen - oder auch
Frauen allein - um ein Paar Hosen streiten. Was uns heute
vielleicht als erotisches Kampfspiel
anmutet, verbirgt zwei Varianten eines weiblichen
Selbstbehauptungskampfes: Im einen Fall -
sieben Frauen streiten sich um eine Hose - geht es um sexuelle
Begierde, aber auch um elementare
soziale Sicherung; im anderen um die Macht im Haus. Sigrid
Metken, eine durch zahlreiche
Ausstellungen bekannte Volkskundlerin, schreibt die Geschichte
eines weitverbreiteten
Symbols.Anhand einer Fülle von Bildbeispielen zeichnet sie den
Weg dieser Metapher im sozialen
Bildgedächtnis der Neuzeit nach: vom ethisch-religiösen
Erziehungsbild bis zur Burleske des
frühen 20. Jahrhunderts. Und sie hat auch seine Wiederkehr im
Reich der Gelehrsamkeit entdeckt:
in Aby Warburgs Bilderatlas.Von der frühen Neuzeit bis ins 20.
Jahrhundert finden sich immer
wieder Bilder, auf denen sich Männer und Frauen, oder auch
Frauen allein, um ein Paar Hosen
streiten. Immer geht es dabei um die Selbstbehauptung der Frau:
um ihre soziale Sicherung,
sexuelle Begierde und die Macht im Haus.
wieder und wieder reproduzierte bildliche Szenen, in denen sich
Männer und Frauen - oder auch
Frauen allein - um ein Paar Hosen streiten. Was uns heute
vielleicht als erotisches Kampfspiel
anmutet, verbirgt zwei Varianten eines weiblichen
Selbstbehauptungskampfes: Im einen Fall -
sieben Frauen streiten sich um eine Hose - geht es um sexuelle
Begierde, aber auch um elementare
soziale Sicherung; im anderen um die Macht im Haus. Sigrid
Metken, eine durch zahlreiche
Ausstellungen bekannte Volkskundlerin, schreibt die Geschichte
eines weitverbreiteten
Symbols.Anhand einer Fülle von Bildbeispielen zeichnet sie den
Weg dieser Metapher im sozialen
Bildgedächtnis der Neuzeit nach: vom ethisch-religiösen
Erziehungsbild bis zur Burleske des
frühen 20. Jahrhunderts. Und sie hat auch seine Wiederkehr im
Reich der Gelehrsamkeit entdeckt:
in Aby Warburgs Bilderatlas.Von der frühen Neuzeit bis ins 20.
Jahrhundert finden sich immer
wieder Bilder, auf denen sich Männer und Frauen, oder auch
Frauen allein, um ein Paar Hosen
streiten. Immer geht es dabei um die Selbstbehauptung der Frau:
um ihre soziale Sicherung,
sexuelle Begierde und die Macht im Haus.