
Summer-Feeling
Ein Lesebuch für die Ferien
Kai Merten(Editor)
Rowohlt Taschenbuch (Publisher)
1st Edition
Published on 1. June 2005
Book
Paperback/Softback
288 pages
978-3-499-24064-5 (ISBN)
Description
Sommer, Sonne, Lesebuch
Wann und wo lesen Sie am liebsten? Morgens im Straßencafé? Im Flieger Richtung Süden? Bei einem Glas Wein auf dem Balkon? Unterm Sonnenschirm am Strand? Dieses Buch versammelt Sommergeschichten und Erzählungen von Jeffrey Eugenides, Harry Mulisch, Dorothy Parker und anderen bekannten und beliebten Autoren.
Wann und wo lesen Sie am liebsten? Morgens im Straßencafé? Im Flieger Richtung Süden? Bei einem Glas Wein auf dem Balkon? Unterm Sonnenschirm am Strand? Dieses Buch versammelt Sommergeschichten und Erzählungen von Jeffrey Eugenides, Harry Mulisch, Dorothy Parker und anderen bekannten und beliebten Autoren.
More details
Series
Edition
1. Auflage, Sonderausgabe
Language
German
Place of publication
Germany
Edition type
Special edition
Dimensions
Height: 19 cm
Width: 11.5 cm
Thickness: 41 mm
Weight
328 gr
ISBN-13
978-3-499-24064-5 (9783499240645)
Schweitzer Classification
Persons
Editor
Contributions
Jeffrey Eugenides, geboren 1960 in Detroit/Michigan, bekam 2003 für seinen weltweit gefeierten Roman "Middlesex" den Pulitzer-Preis und den "Welt"-Literaturpreis verliehen. Sein erster Roman "Die Selbstmord-Schwestern" wurde 1999 von Sofia Coppola verfilmt. Außerdem veröffentlichte er die Anthologie "Der Spatz meiner Herrin ist tot. Große Liebesgeschichten der Weltliteratur" und den Roman "Die Liebeshandlung", für den er den Prix Fitzgerald und den Madame Figaro Literary Prize erhielt. Er lehrt als Lewis and Loretta Glucksman Professor Amerikanische Literatur an der New York University in New York.
Geboren am 29.Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u.a. für "Elseviers Weekblad"). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage "Strafsache 40/61", das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman "Das Attentat" wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademakers erhielt einen Oscar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis.Harry Mulisch starb 2010 im Alter von 83 Jahren.
David Herbert Lawrence wurde am 11. September 1885 als Sohn eines Bergarbeiters und einer Lehrerin in Eastwood (Nottinghamshire) geboren. Zunächst Lehrer, musste er diesen Beruf wegen seines Lungenleidens aufgeben, dem er 1930 erliegen sollte.Von 1912 an lebte er als freier Schriftsteller. In diesem Jahr lernte er Frieda Weekly, geborene Freiin von Richthofen, eine Deutsche, kennen. Sie bereisten Deutschland und Italien und heirateten 1914 in England. Nach dem Krieg unternahmen sie Reisen nach Australien, Neuseeland, Tahiti, Ceylon und Mexiko. 1926 kehrte das Ehepaar nach Italien zurück, und hier schloss Lawrence Freundschaft mit Aldous Huxley. In seinen letzten Jahren lebte er im ständigen Bewusstsein seines Todes. Der zeitlebens Ruhelose starb am 2. März 1930 in Bandol, Südfrankreich.
wurde 1899 in Dublin geboren. Sie studierte nach dem Ersten Weltkrieg in London Kunst. 1923 veröffentlichte sie ihren ersten Erzählband; "Der letzte September" erschien erstmals 1929. Insgesamt veröffentlichte die große angelsächsische Autorin siebenundzwanzig Bücher mit Erzählungen und Romanen. Ihr letzter Roman erschien 1968, sie starb 1973 in London.
Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er «Räusper. Comic-Skripts in Dramensatz» (2015) und «Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken» (2014). Im Jahr 2008 erhielt er den Hugo-Ball-Preis und den Kleist-Preis.