
Transformationen Roms in der Vormoderne
Schwabe Verlagsgruppe AG Schwabe Verlag
1st Edition
Published on 14. May 2019
Book
Hardback
288 pages
978-3-7965-3903-9 (ISBN)
Description
Die Stadt Rom gilt als ein zentraler Kristallisationspunkt christlich-lateinischer Gesellschaften der Vormoderne. Jenseits der sinnlich erfahrbaren Stadt, oft als «Haupt der Welt» (caput mundi) gefeiert, sind es aber vor allem Vorstellungen und Ideen von Rom, von denen die Quellen berichten. Die in diesem Buch gesammelten Beiträge legen dar, wie die Stadt Rom in der Vormoderne in politischen, kulturellen und religiösen Kontexten als Ideal- oder Gegenbild inszeniert wurde und welchen Transformationen diese Vorstellungen unterworfen waren. Untersucht wird Rom als geografischer Ort, als idealer religiöser Raum sowie als religiöser Gegen-Raum.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Basel
Switzerland
Product notice
Hardback (stationery)
Illustrations
27
15 farbige Abbildungen, 12 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 22.5 cm
Width: 15.8 cm
Weight
548 gr
ISBN-13
978-3-7965-3903-9 (9783796539039)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Christoph Mauntel | Volker Leppin
Transformationen Roms in der Vormoderne
E-Book
05/2019
1st Edition
Schwabe Verlagsgruppe AG Schwabe Verlag
€38.00
Available for download
Persons
Christoph Mauntel studierte mittelalterliche Geschichte in Göttingen und Heidelberg und wurde mit einer Arbeit über die Bedeutung der Gewalt für die spätmittelalterliche Gesellschaft Frankreichs promoviert. Danach forschte er in Heidelberg zwei Jahre lang am Exzellenzcluster "Asia and Europe in a Global Context". Seither arbeitet er als Postdoc am Graduiertenkolleg "Religiöses Wissen im vormodernen Europa (800-1800)" an der Universität Tübingen.
Volker Leppin studierte Evangelische Theologie in Marburg, Jerusalem und Heidelberg. Er wurde in Heidelberg mit einer Arbeit über Wilhelm von Ockham promoviert und ebendort mit einer Studie über lutherische Apokalyptik habilitiert. Er war Professor für Kirchengeschichte in Jena und ist derzeit in der gleichen Position in Tübingen tätig. Er ist Ko-Sprecher des Graduiertenkollegs "Religiöses Wissen im vormodernen Europa (800-1800)".