
Zahlen bitte!
Die Kosten der Krise tragen wir alle
Markus Marterbauer(Author)
Deuticke (Publisher)
2nd Edition
Published on 29. August 2011
Book
Paperback/Softback
256 pages
978-3-552-06173-6 (ISBN)
Description
Welche Lehren zieht die Politik aus der Krise? Auf Basis neuester Studien zeigt der Wirtschaftsforscher Markus Marterbauer aus Österreich, dass sich die weltweit zunehmende Ungleichheit in der Verteilung von Vermögen und Einkommen, einer der Hauptauslöser der Wirtschaftskrise, weiter zu verschärfen droht. Er fordert in erster Linie das Primat der Politik ein, um eine nachhaltige Änderung des Systems zu erreichen, und um zu verhindern, dass wir noch lange für die Krise zahlen. In seiner präzisen Anleitung zum politischen Handeln setzt sich Marterbauer für eine aktive Verteilungspolitik, die Verringerung der staatlichen Verschuldung und das Bekenntnis zu einem starken Sozialstaat ein.
Reviews / Votes
"Mit dem Blick für Zusammenhänge spannt Marterbauer den Bogen von der Finanzkrise über die Erosion des Sozialstaates bis hin zu Budgetpolitik, Inflationspanik und der ungleichen Wohlstandsverteilung, die er für eine wesentliche Krisenursache hält." Gerald John, Der Standard, 29.08.2011"Wie ein neuer 'New Deal' konkret aussehen könnte, beschreibt der österreichische Wirtschaftsforscher Markus Marterbauer in seinem Buch." Ulrike Herrmann, taz, 12.10.2011
More details
Language
German
Place of publication
Wien
Austria
Publishing group
Zsolnay, Paul
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
Mit Abbildungen
Dimensions
Height: 21.2 cm
Width: 13.8 cm
Thickness: 2.2 cm
Weight
364 gr
ISBN-13
978-3-552-06173-6 (9783552061736)
Schweitzer Classification
Person
Author
Markus Marterbauer, geboren 1965 in Uppsala (Schweden), studierte in Wien Volkswirtschaft, war von 1988 bis 1994 Assistent am Institut für Volkswirtschaft der WU Wien und arbeitete bis 2011 als Verantwortlicher für Konjunkturprognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO). Seit 2011 leitet er die Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Arbeiterkammer Wien. Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten und Kolumnist der Wiener Stadtzeitung Falter. Bei Zsolnay erschienen Wem gehört der Wohlstand? Perspektiven für eine neue österreichische Wirtschaftspolitik (2007) und Angst und Angstmacherei. Für eine Wirtschaftspolitik, die Hoffnung macht (2022) mit Martin Schürz. Bei Deuticke erschien 2011 bZahlen bitte! Die Kosten der Krise zahlen wir alle.