
Die Brester Union
Forschungsresultate einer interkonfessionellen und internationalen Arbeitsgemeinschaft der Wiener Stiftung PRO ORIENTE. Teil I: Vorgeschichte und Ereignisse der Jahre 1595/96
Pustet, F (Publisher)
1st Edition
Published on 1. January 2010
Book
Paperback/Softback
70 pages
978-3-7917-3711-9 (ISBN)
Description
Die Wiener Stiftung PRO ORIENTE hat seit 2002 eine internationale Gruppe von Kirchenhistorikern aus der Orthodoxen, aus der Ukrainischen Unierten und aus der Römisch-Katholischen Kirche mit dem Auftrag eingesetzt, die konträren, zum Teil sogar kontradiktorischen Thesen, die über die Brester Union im Umlauf sind, anhand der Geschichtsquellen zu verifizieren und, wo es nötig ist, zu berichtigen. Das Forschungsprojekt sollte der Aufklärung von Missverständnissen dienen, welche schon seit Menschengedenken die zwischenkirchlichen Verhältnisse belasten. Die Arbeitsgruppe bestimmte aus ihrer Mitte ein Redaktionsteam, das einen Zwischenbericht über ihre bisherigen Forschungen zur Vorgeschichte der Union und zum Unionsabschluss in den Jahren 1595/96 erstellte. Der vorliegende Bericht hat die Zustimmung der gesamten Arbeitsgruppe gefunden. Die Stiftung hofft, dass durch ihn und die vorgesehene Weiterarbeit ein echter Beitrag zum Verständnis zwischen den Kirchen erbracht werden kann.
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Series
Language
German
Place of publication
Würzburg
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Card cover
Dimensions
Height: 22.4 cm
Width: 15.5 cm
Thickness: 0.4 cm
Weight
116 gr
ISBN-13
978-3-7917-3711-9 (9783791737119)
Schweitzer Classification
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Johann Marte
Die Brester Union
Forschungsresultate einer interkonfessionellen und internationalen Arbeitsgemeinschaft der Wiener Stiftung PRO ORIENTE Teil I: Vorgeschichte und Ereignisse der Jahre 1595/96
Book
05/2010
1st Edition
Echter
€18.00
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Persons
Dr. jur. Johann Marte wurde am 2. Mai 1935 in Feldkirch/Vorarlberg geboren und startete seine berufliche Karriere als Richter in seiner Heimat. Nach einem kurzen Aufenthalt in Wien wurde er Direktor des Österreichischen Kulturinstituts in Warschau und anschließend der Kulturabteilung an der Österreichischen Botschaft Moskau. Zurück in Österreich war er ab 1983 Sektionschef im BMWF, 1993-2001 Generaldirektor der Österreichischen Nationalbibliothek und von 2000 bis 2018 Präsident der Stiftung Pro Oriente.