
Die verkannte Integration
Eine Langzeitstudie unter Heranwachsenden aus Immigrantenfamilien
Sabine Mannitz(Author)
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 27. September 2006
Book
Paperback/Softback
346 pages
978-3-89942-507-9 (ISBN)
Description
Selbst- und Lebensentwürfe von Heranwachsenden aus Migrantenkreisen werden bislang kaum im Licht der allgemeinen Spannung von spätmoderner Vergesellschaftung und Individualisierung diskutiert. Eher werden sie speziellen Kollektiven oder Problemen zugeordnet, die mit nationalen Herkunftsgruppen in Verbindung gebracht oder auf so genannte Kulturkonflikte zurückgeführt werden. Das Buch bricht mit dieser Perspektive und zeichnet in sechs Fallstudien individuelle Sozialisationsverläufe nach, die zwar der herrschenden Klassifikationsordnung unterliegen, diese in der sozialen Praxis aber zugleich für den biographischen Selbstentwurf transformieren. In diesen Prozessen lassen sich neuartige Formen der Integration komplexer Gesellschaften erkennen.
Reviews / Votes
»Am Ende ihrer methodisch überzeugenden und äußerst differenzierten Darstellung ruft Mannitz eindringlich dazu auf, Menschen mit Migrationshintergrund nicht generell zu Störfaktoren zu degradieren.«More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Dimensions
Height: 22.5 cm
Width: 14.8 cm
Weight
537 gr
ISBN-13
978-3-89942-507-9 (9783899425079)
Schweitzer Classification
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Sabine Mannitz
Die verkannte Integration
Eine Langzeitstudie unter Heranwachsenden aus Immigrantenfamilien
E-Book
07/2015
1st Edition
transcript
€29.99
Available for download
Person
Author
Sabine Mannitz, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt a.M., Deutschland
Sabine Mannitz (Dr. phil.) ist Leiterin einer wissenschaftlichen Abteilung und Vorstandsmitglied im Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt a.M. Sie arbeitet u.a. über staatlichen und gesellschaftlichen Umgang mit Diversität, erinnerungskulturelle Konflikte und die Übersetzung normativer Politiken in soziale Praxen.