
Judentum
Johann Maier(Author)
UTB (Publisher)
2nd Edition
Published on 23. October 2013
Book
Paperback/Softback
239 pages
978-3-8252-4072-1 (ISBN)
Description
Glaube, Geschichte und Praxis sind die drei Hauptpfeiler der jüdischen Religion, die Johann Maier in seiner ausführlichen, gut verständlichen Einführung vorstellt.
Der Judaist widmet sich der Verankerung des Judentum in der geglaubten Geschichte, indem er die wichtigsten Stationen der Geschichte Israels skizziert. Diese stellt er der erlebten Geschichte gegenüber.
Was jüdisches Leben ausmacht, zeigt der letzte Teil des Buches.
Der Judaist widmet sich der Verankerung des Judentum in der geglaubten Geschichte, indem er die wichtigsten Stationen der Geschichte Israels skizziert. Diese stellt er der erlebten Geschichte gegenüber.
Was jüdisches Leben ausmacht, zeigt der letzte Teil des Buches.
More details
Series
Edition
durchges. Aufl.
Language
German
Place of publication
Stuttgart
Germany
Target group
Geschichte des Judentums; Jüdische Studien
Edition type
New edition
Product notice
Paperback (trade)
Unsewn / adhesive bound
Dimensions
Height: 18.5 cm
Width: 12 cm
Thickness: 18 mm
Weight
226 gr
ISBN-13
978-3-8252-4072-1 (9783825240721)
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Book
04/2007
1st Edition
UTB
€19.99
Article exhausted; check for reprint
Person
Author
Dr. phil. Dr. theol. Johann Maier ist Professor em. für Judaistik an der Universität zu Köln. Habilitation 1964 in Wien, Privatdozent an der Freien Universität Berlin 1964-1966, ordentlicher Professor für Judaistik an der Universität zu Köln 1966-1995, Ehrendoktor der Würzburger Katholisch- Theologischen Fakultät. Johann Maier hat weltweit zahlreiche Veröffentlichungen zur jüdischen Geschichte und Religion vorgelegt. Er ist der maßgebende deutsche Übersetzer der Qumran-Schriftrollen und gilt wel
Content
Vorwort 11
Einführung 13
Teil I. Definitionen 18
1. Selbstbezeichnungen und Bezeichnungen 18
2. Zugehörigkeitskriterien 19
Teil II. Die geglaubte Geschichte in der jüdischen Religion 21
Vorbemerkung 21
1. Die Verankerung in Schöpfungs- und Urgeschichte 22
1.1 Die Schöpfungsgeschichten 22
1.2 Die Sprache der Schöpfung 22
1.3 Die Siebentagewoche und der Sabbat 24
1.4 Schöpfungsplan und Naturordnung 24
1.5 Kalender und Zeitrechnung 26
1.6 `älohîm und JHWH 28
1.7 Die Erschaffung des Menschen, die Gottebenbildlichkeit
und die Natur des Menschengeschlechts 29
1.8 Paradies und Sündenfall 31
1.9 Das Wissen der Vorzeit 33
2. Neubeginn und erneute qualitative Differenzierung 34
2.1 Der Noahbund und die sieben noachidischen Gebote 34
2.2 Der ethnogeographische Raum der Heilsgeschichte 37
3. Bund und Erwählung 38
3.1 Der Abrahamsbund. Die Erwählung und das Bundeszeichen der Beschneidung 38
3.2 Abrahams Söhne und Enkel 41
4. Das Exil im "Sklavenhaus" Ägypten und der Auszug unter Mose (Ex 1-15) 42
5. Offenbarung bzw. Bundesschluss und Kultstiftung am Sinai (Ex 19ff) 43
5.1 Die Offenbarung durch Mose 43
5.2 Die Kultstiftung 46
5.2.1 Kultstätte und erwählter Kultort 46
5.2.2 Heiligkeit, rituelle Reinheit und Unreinheit 46
5.2.3 Kultfähigkeit und Kultgemeinschaft 47
6. Der Wüstenzug 48
7. Die Landnahme und das Land Israel 50
8. Von der Landnahme bis zur Zerstörung des Ersten Tempels 51
8.1 Die Richterzeit 51
8.2 Saul und David: Der ungehorsame und der gehorsame Gesalbte des HERRN 52
8.3 König Salomo und der Erste Tempel 54
8.4 Die Könige von Juda und Israel 55
9. Das babylonische Exil und die Heimkehr 56
10. Die Zeit des Zweiten Tempels 57
10.1 Babylonier, Perser und Griechen 57
10.2 Unter Jawan - Griechenland. Die Religionsverfolgung
unter Antiochus IV. und die Rettung durch die Makkabäer 58
10.3 Die vier letzten Weltreiche 59
10.4 Edom/Esau: Rom als viertes Weltreich Daniels 59
11. Die messianische Herrschaft 60
12. Die Kommende Welt - der transzendente Heilszustand 62
Teil III. Jüdische Religion in der erlebten Geschichte 63
1. Von den Anfängen bis zur Diadochenherrschaft (323 v.Chr.) 63
Vorbemerkung 63
1.1 Der regionale und zeitliche Rahmen 64
1.2 Die Ausbildung der politischen und kultischen Institutionen 65
1.3 Vom Exil zur Restauration und zur hierokratischen Verfassungsform 71
1.4 Die Institution der Torah 75
1.5 Die Sichtung und chronographische Einbindung der Traditionen und Programme 78
2. Von der Diadochenherrschaft bis zur Zerstörung des Zweiten Tempels 81
2.1 Einleitung 81
2.1.1 Neutestamentliche Zeitgeschichte und Hellenismus 81
2.1.2 Die literarischen Quellen 84
2.2 Unter ptolemäischer Herrschaft (305-200/198 v.Chr.) 85
2.3 Unter seleukidischer Herrschaft: Triumph und Zeit des Frevels 86
2.4 Hasmonäerherrschaft, Parteienstreit und Übergang
zur Herrschaft Roms 89
2.5 Torah und Pentateuch 94
2.6 Die frühjüdischen Richtungen 94
2.6.1 Allgemeines 94
2.6.2 Essäer/Essener und die Gemeinschaften hinter den Qumrantexten 95
2.6.3 Sadduzäer 97
2.6.4 Pharisäer 97
2.6.5 Zelotismus 98
2.6.6 Taufsekten 99
2.6.7 Hellenistisches Judentum 99
2.6.8 Judenchristen 102
3. Die formative Periode des rabbinischen Judentums
(70 n.Chr. bis zur arabischen Eroberung) 104
3.1 Traditionsbildung und literarisches Erbe 104
3.2 Die tannaitische Zeit (70-ca. 220 n.Chr.) 107
3.3 Die amoräische Zeit 111
4. Von der arabischen Expansion bis zur Vertreibung aus Spanien (632-1492) 113
4.1 Die neuen Verhältnisse 113
4.2 Religiöse Literatur 116
4.3 Die Halakah 119
4.4 Die Herausforderung durch das Christentum 121
4.5 Die Herausforderung durch den Islam 124
4.6 Die Herausforderung durch die karäische Bewegung 126
4.7 Profane Bildung und Tradition, Vernunfterkenntnis und Offenbarungsglaube 127
4.8 Kabbalah 132
5. Jüdische Religion von 1492 bis zur Aufklärung 136
5.1 Die neue Situation 136
5.2 Die religiöse Literatur 140
5.3 Das zweigeteilte sefardische Judentum 141
5.4 Kabbalah und Endzeitstimmung 143
5.5 Der osteuropäische Chasidismus 145
6. Jüdische Religion seit der Aufklärung 146
Vorbemerkung 146
6.1 Die Aufklärung im aschkenasischen Judentum 149
6.2 Erste Reformansätze und Wissenschaft des Judentums 154
6.3 Reformjudentum 155
6.4 Konservatives Judentum 161
6.5 Reconstructionism 163
6.6 Orthodoxie und osteuropäischer Chasidismus 165
6.6.1 Allgemeines 165
6.6.2 Aschkenasisch-osteuropäische Orthodoxie 167
6.6.3 Aschkenasisch-westliche Orthodoxie 168
6.6.4 Zionistische Orthodoxie 172
6.6.5 Sefardische und orientalische Orthodoxie 172
6.6.6 Chasidismus 173
6.6.7 Fundamentalismus und Extremismus 175
7. Zionismus und jüdische Religion 176
Vorbemerkung 176
7.1. Jüdische Religion und Mentalität unter dem unmittelbaren Eindruck der Sô `ah 178
7.2 Jüdische Religion im jüdischen Staat 179
7.3 Jüdische Religion und Staat des jüdischen Volkes :
Rechtszionistische Geschichtsrevision und Holocaust-Ideologie 181
Teil IV. Praktizierte Religion 186
1. Einführung 186
2. Heiligung des Lebens 189
3. Häuslicher Bereich und Familienleben 195
4. Gebetsleben und Lernen 196
Vorbemerkung 196
4.1 Benediktionen 197
4.2 Das Pflichtgebet Sema` Ji´ sra `el (Höre, Israel) 198
4.3 Das Pflichtgebet Semôneh-`e´ sräh (Achtzehngebet) 199
4.4 Das Qaddis 199
4.5 Der synagogale Werktagsgottesdienst 200
4.6 Die Schriftlesung 201
5. Der Jahreszyklus 202
5.1 Allgemeines 202
5.2 Der Sabbat 204
5.3 Neumond 206
5.4 Der 1. Tisri: Ro `s ha-sanah - Neujahr 207
5.5 Die zehn Bußtage 208
5.6 10. Tisri: Jôm kippûr/Jôm ha-kippûrîm - (Großer) Versöhnungstag 208
5.7 15-21. Tisri: Sûkkôt - Laubhüttenfest 209
5.8 Am 22./23. Tisri: S´im hat Tôrah - Torahfreude-Fest 210
5.9 Der 25. Kislev: Das Chanukkah-Fest 211
5.10 Der 10. Tebet 211
5.11 Der 15. Sebat: Neujahr der Bäume / T"W bi-sebat¸ 211
5.12 Der 13. Adar: Ta`anît `Ester - Estherfasten 212
5.13 Der 14. bzw. 15. Adar: Purimfest 212
5.14 14.-20. Nisan: Päsach/Matzot-Fest 212
5.15 Die Omer-Periode 214
5.16 Der 27. Nisan: Jôm ha-sô `ah - Holocaust - Gedenktag 214
5.17 Der 4.-5. `Ijjar: Jôm ha-zikkarôn - Gedächtnistag und
Jôm ha-`açma `ût / Unabhängigkeitstag 214
5.18 Der 14. `Ijjar 215
5.19 Der 18. `Ijjar: La"G ba-`Omär 215
5.20 Der 28. `Ijjar: Jôm Jerûsalajim - Jerusalemstag 216
5.21 Sabû`ôt/`açärät - Wochenfest/Versammlung 216
5.22 Der 17. Tammuz 216
5.23 Der 9. `Ab 216
5.24 Der 15. `Ab 217
6. Der Lebenszyklus 217
Vorbemerkung 217
6.1 Geburt und Beschneidung 218
6.2 Pidjôn ha-ben - Auslösung des Sohnes 219
6.3 Kindheit 219
6.4 Bar miçwah - Gebotspflichtiger 220
6.5 Hochzeit 220
6.6 Im Trauerfall 221
Literatur 224
Einführung 13
Teil I. Definitionen 18
1. Selbstbezeichnungen und Bezeichnungen 18
2. Zugehörigkeitskriterien 19
Teil II. Die geglaubte Geschichte in der jüdischen Religion 21
Vorbemerkung 21
1. Die Verankerung in Schöpfungs- und Urgeschichte 22
1.1 Die Schöpfungsgeschichten 22
1.2 Die Sprache der Schöpfung 22
1.3 Die Siebentagewoche und der Sabbat 24
1.4 Schöpfungsplan und Naturordnung 24
1.5 Kalender und Zeitrechnung 26
1.6 `älohîm und JHWH 28
1.7 Die Erschaffung des Menschen, die Gottebenbildlichkeit
und die Natur des Menschengeschlechts 29
1.8 Paradies und Sündenfall 31
1.9 Das Wissen der Vorzeit 33
2. Neubeginn und erneute qualitative Differenzierung 34
2.1 Der Noahbund und die sieben noachidischen Gebote 34
2.2 Der ethnogeographische Raum der Heilsgeschichte 37
3. Bund und Erwählung 38
3.1 Der Abrahamsbund. Die Erwählung und das Bundeszeichen der Beschneidung 38
3.2 Abrahams Söhne und Enkel 41
4. Das Exil im "Sklavenhaus" Ägypten und der Auszug unter Mose (Ex 1-15) 42
5. Offenbarung bzw. Bundesschluss und Kultstiftung am Sinai (Ex 19ff) 43
5.1 Die Offenbarung durch Mose 43
5.2 Die Kultstiftung 46
5.2.1 Kultstätte und erwählter Kultort 46
5.2.2 Heiligkeit, rituelle Reinheit und Unreinheit 46
5.2.3 Kultfähigkeit und Kultgemeinschaft 47
6. Der Wüstenzug 48
7. Die Landnahme und das Land Israel 50
8. Von der Landnahme bis zur Zerstörung des Ersten Tempels 51
8.1 Die Richterzeit 51
8.2 Saul und David: Der ungehorsame und der gehorsame Gesalbte des HERRN 52
8.3 König Salomo und der Erste Tempel 54
8.4 Die Könige von Juda und Israel 55
9. Das babylonische Exil und die Heimkehr 56
10. Die Zeit des Zweiten Tempels 57
10.1 Babylonier, Perser und Griechen 57
10.2 Unter Jawan - Griechenland. Die Religionsverfolgung
unter Antiochus IV. und die Rettung durch die Makkabäer 58
10.3 Die vier letzten Weltreiche 59
10.4 Edom/Esau: Rom als viertes Weltreich Daniels 59
11. Die messianische Herrschaft 60
12. Die Kommende Welt - der transzendente Heilszustand 62
Teil III. Jüdische Religion in der erlebten Geschichte 63
1. Von den Anfängen bis zur Diadochenherrschaft (323 v.Chr.) 63
Vorbemerkung 63
1.1 Der regionale und zeitliche Rahmen 64
1.2 Die Ausbildung der politischen und kultischen Institutionen 65
1.3 Vom Exil zur Restauration und zur hierokratischen Verfassungsform 71
1.4 Die Institution der Torah 75
1.5 Die Sichtung und chronographische Einbindung der Traditionen und Programme 78
2. Von der Diadochenherrschaft bis zur Zerstörung des Zweiten Tempels 81
2.1 Einleitung 81
2.1.1 Neutestamentliche Zeitgeschichte und Hellenismus 81
2.1.2 Die literarischen Quellen 84
2.2 Unter ptolemäischer Herrschaft (305-200/198 v.Chr.) 85
2.3 Unter seleukidischer Herrschaft: Triumph und Zeit des Frevels 86
2.4 Hasmonäerherrschaft, Parteienstreit und Übergang
zur Herrschaft Roms 89
2.5 Torah und Pentateuch 94
2.6 Die frühjüdischen Richtungen 94
2.6.1 Allgemeines 94
2.6.2 Essäer/Essener und die Gemeinschaften hinter den Qumrantexten 95
2.6.3 Sadduzäer 97
2.6.4 Pharisäer 97
2.6.5 Zelotismus 98
2.6.6 Taufsekten 99
2.6.7 Hellenistisches Judentum 99
2.6.8 Judenchristen 102
3. Die formative Periode des rabbinischen Judentums
(70 n.Chr. bis zur arabischen Eroberung) 104
3.1 Traditionsbildung und literarisches Erbe 104
3.2 Die tannaitische Zeit (70-ca. 220 n.Chr.) 107
3.3 Die amoräische Zeit 111
4. Von der arabischen Expansion bis zur Vertreibung aus Spanien (632-1492) 113
4.1 Die neuen Verhältnisse 113
4.2 Religiöse Literatur 116
4.3 Die Halakah 119
4.4 Die Herausforderung durch das Christentum 121
4.5 Die Herausforderung durch den Islam 124
4.6 Die Herausforderung durch die karäische Bewegung 126
4.7 Profane Bildung und Tradition, Vernunfterkenntnis und Offenbarungsglaube 127
4.8 Kabbalah 132
5. Jüdische Religion von 1492 bis zur Aufklärung 136
5.1 Die neue Situation 136
5.2 Die religiöse Literatur 140
5.3 Das zweigeteilte sefardische Judentum 141
5.4 Kabbalah und Endzeitstimmung 143
5.5 Der osteuropäische Chasidismus 145
6. Jüdische Religion seit der Aufklärung 146
Vorbemerkung 146
6.1 Die Aufklärung im aschkenasischen Judentum 149
6.2 Erste Reformansätze und Wissenschaft des Judentums 154
6.3 Reformjudentum 155
6.4 Konservatives Judentum 161
6.5 Reconstructionism 163
6.6 Orthodoxie und osteuropäischer Chasidismus 165
6.6.1 Allgemeines 165
6.6.2 Aschkenasisch-osteuropäische Orthodoxie 167
6.6.3 Aschkenasisch-westliche Orthodoxie 168
6.6.4 Zionistische Orthodoxie 172
6.6.5 Sefardische und orientalische Orthodoxie 172
6.6.6 Chasidismus 173
6.6.7 Fundamentalismus und Extremismus 175
7. Zionismus und jüdische Religion 176
Vorbemerkung 176
7.1. Jüdische Religion und Mentalität unter dem unmittelbaren Eindruck der Sô `ah 178
7.2 Jüdische Religion im jüdischen Staat 179
7.3 Jüdische Religion und Staat des jüdischen Volkes :
Rechtszionistische Geschichtsrevision und Holocaust-Ideologie 181
Teil IV. Praktizierte Religion 186
1. Einführung 186
2. Heiligung des Lebens 189
3. Häuslicher Bereich und Familienleben 195
4. Gebetsleben und Lernen 196
Vorbemerkung 196
4.1 Benediktionen 197
4.2 Das Pflichtgebet Sema` Ji´ sra `el (Höre, Israel) 198
4.3 Das Pflichtgebet Semôneh-`e´ sräh (Achtzehngebet) 199
4.4 Das Qaddis 199
4.5 Der synagogale Werktagsgottesdienst 200
4.6 Die Schriftlesung 201
5. Der Jahreszyklus 202
5.1 Allgemeines 202
5.2 Der Sabbat 204
5.3 Neumond 206
5.4 Der 1. Tisri: Ro `s ha-sanah - Neujahr 207
5.5 Die zehn Bußtage 208
5.6 10. Tisri: Jôm kippûr/Jôm ha-kippûrîm - (Großer) Versöhnungstag 208
5.7 15-21. Tisri: Sûkkôt - Laubhüttenfest 209
5.8 Am 22./23. Tisri: S´im hat Tôrah - Torahfreude-Fest 210
5.9 Der 25. Kislev: Das Chanukkah-Fest 211
5.10 Der 10. Tebet 211
5.11 Der 15. Sebat: Neujahr der Bäume / T"W bi-sebat¸ 211
5.12 Der 13. Adar: Ta`anît `Ester - Estherfasten 212
5.13 Der 14. bzw. 15. Adar: Purimfest 212
5.14 14.-20. Nisan: Päsach/Matzot-Fest 212
5.15 Die Omer-Periode 214
5.16 Der 27. Nisan: Jôm ha-sô `ah - Holocaust - Gedenktag 214
5.17 Der 4.-5. `Ijjar: Jôm ha-zikkarôn - Gedächtnistag und
Jôm ha-`açma `ût / Unabhängigkeitstag 214
5.18 Der 14. `Ijjar 215
5.19 Der 18. `Ijjar: La"G ba-`Omär 215
5.20 Der 28. `Ijjar: Jôm Jerûsalajim - Jerusalemstag 216
5.21 Sabû`ôt/`açärät - Wochenfest/Versammlung 216
5.22 Der 17. Tammuz 216
5.23 Der 9. `Ab 216
5.24 Der 15. `Ab 217
6. Der Lebenszyklus 217
Vorbemerkung 217
6.1 Geburt und Beschneidung 218
6.2 Pidjôn ha-ben - Auslösung des Sohnes 219
6.3 Kindheit 219
6.4 Bar miçwah - Gebotspflichtiger 220
6.5 Hochzeit 220
6.6 Im Trauerfall 221
Literatur 224