
Computer als Schöpfer
Der Schutz von Werken und Erfindungen künstlicher Intelligenz
Niklas Maamar(Author)
Mohr Siebeck (Publisher)
1st Edition
Published on 19. November 2021
Book
Paperback/Softback
302 pages
978-3-16-160872-8 (ISBN)
Description
Wem gehört, was eine künstliche Intelligenz erschaffen hat? Bisher ist der Mensch als Schöpfer von Werken und Erfindungen Ausgangspunkt und Legitimationsfigur für das Urheber- und Patentrecht. Doch schon heute steuern moderne Computersysteme die Entwicklung von Medikamenten, erzeugen Designs, komponieren Musik und schreiben Texte. Wie geht das Immaterialgüterrecht damit um, wenn an die Stelle des Menschen der Computer als Schöpfer tritt? Niklas Maamar zeigt, wie computergenerierte Werke und Erfindungen im geltenden Recht geschützt sind und wem das Schutzrecht daran zusteht. Unter Berücksichtigung des Wandels der Innovationsökonomie beim Einsatz von künstlicher Intelligenz zum Werkschaffen und Erfinden analysiert er, ob ein Schutz von KI-Erzeugnissen ökonomisch und gesellschaftlich gerechtfertigt ist. Ausgehend davon skizziert der Autor, wie der Rechtsrahmen des heutigen Immaterialgüterrechts im Zeitalter der künstlichen Intelligenz fortentwickelt werden könnte.
"Die Arbeit ist ein seltener Glücksfall."
Nikolaus Forgó ZGE1/2024, 108
"Die Arbeit ist ein seltener Glücksfall."
Nikolaus Forgó ZGE1/2024, 108
More details
Series
Thesis
Doctoral thesis
Language
German
Place of publication
Tübingen
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Saddle-stitched
Library binding
Card cover
Illustrations
Not illustrated
Dimensions
Height: 23.3 cm
Width: 15.5 cm
Thickness: 1.6 cm
Weight
456 gr
ISBN-13
978-3-16-160872-8 (9783161608728)
Schweitzer Classification
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E-Book
11/2021
1st Edition
Mohr Siebeck
€0.00
Available for download
Person
Author
Geboren 1995; Studium der Rechtswissenschaften in Berlin; 2017 Erstes Juristisches Staatsexamen; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Immaterialgüterrecht, insbesondere Gewerblicher Rechtsschutz an der Humboldt-Universität zu Berlin; 2020 Promotion; seit 2020 Referendar am Kammergericht.