
Gender-Paradoxien
Aus dem Englischen übersetzt von Hella Beister Redaktion und Einleitung zur deutschen Ausgabe: Ulrike Teubner und Angelika Wetterer
Judith Lorber(Co-Author)
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Published on 1. January 1999
Book
Hardback
494 pages
978-3-8100-2223-3 (ISBN)
More details
Series
Edition
1999
Language
German
Place of publication
Wiesbaden
Germany
Product notice
sewn/stitched
Cloth over boards
Illustrations
Bibliography
ISBN-13
978-3-8100-2223-3 (9783810022233)
DOI
10.1007/978-3-663-10135-2
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Judith Lorber
Gender-Paradoxien
Aus dem Englischen übersetzt von Hella Beister Redaktion und Einleitung zur deutschen Ausgabe: Ulrike Teubner und Angelika Wetterer
Book
11/2013
VS Verlag für Sozialwissenschaften
€44.99
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Judith Lorber
Gender-Paradoxien
Aus dem Englischen übersetzt von Hella Beister Redaktion und Einleitung zur deutschen Ausgabe: Ulrike Teubner und Angelika Wetterer
E-Book
07/2013
VS Verlag für Sozialwissenschaften
€34.99
Available for download
Content
Mit den Gender-Paradoxien erscheint das wichtigste Buch der inNew York lebenden Feministin und Soziologin Judith Lorber in deutscherSprache. Auf der Grundlage eines sozial-konstruktivistischen Ansatzes zeigtLorber, wie die Unterschiede zwischen Frauen und Männern ebenso wie dieUnterschiede zwischen Hetero- und Homosexuellen in der sozialen Praxishergestellt und institutionalisiert werden. Dabei wird Gender als sozialeBasis-Institution konzeptualisiert, die - vergleichbar den InstitutionenFamilie, Ökonomie und Religion - das soziale Leben in allengesellschaftlichen Bereichen grundlegend strukturiert und prägt. Darüber hinaus nimmt Judith Lorber eine kategorialeDifferenzierung zwischen Sex, Sexualität und Gender vor. Jede dieserKategorien ist sozial konstruiert, und jede entzieht sich bei genauererBetrachtung einer binären Ordnung.Zielsetzung des Buches ist ein Beitrag zur Beseitigung derUngleichheiten zwischen Männern und Frauen. ¶Wenn diegender-Ungleichheit abgeschafft werden soll, müssen die gender entweder injeder Hinsicht völlig gleichgestellt werden oder gender darf nicht längereine zentrale soziale Kategorie sein, die bestimmt, welcher soziale Statuseinem Menschen zugewiesen wird.¶ (Vorwort) Pressestimmen:verboten¶:Gender-Mikropolitik 1