Moderne Planungsmethoden im Mittelstand
Praktische Beispiele und konzeptionelle Überlegungen
Jörg Link(Author)
Physica (Publisher)
Published on 4. March 1988
Book
Hardback
IX, 214 pages
978-3-7908-0393-8 (ISBN)
More details
Language
German
Place of publication
Heidelberg
Germany
Product notice
sewn/stitched
Cloth over boards
Illustrations
3
3 s/w Abbildungen
Bibliography; 3 Illustrations, black and white
Weight
500 gr
ISBN-13
978-3-7908-0393-8 (9783790803938)
DOI
10.1007/978-3-662-22185-3
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Jörg Link
Moderne Planungsmethoden im Mittelstand
Praktische Beispiele und konzeptionelle Überlegungen
E-Book
07/2013
Physica
€16.99
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Jörg Link
Moderne Planungsmethoden im Mittelstand
Praktische Beispiele und konzeptionelle Überlegungen
Book
07/1989
Physica
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Content
1 Grundlagen einer mittelstandsorientierten Betriebswirtschaftslehre.- Zur Bedeutung mittelständischer Unternehmen für Wirtschaft und Gesellschaft.- Die unterschiedlichen Erfolgsbarrieren bei der Führung größerer und kleinerer Unternehmen.- Anforderungen an eine mittelstandsorientierte Betriebswirtschaftslehre.- 2 Methoden der Strategischen Analyse.- Strategische Planung als Notwendigkeit für die deutsche Musikinstrumentenindustrie.- Marktanalyse - Schwachpunkt im mittelständischen Unternehmen.- Die Bestimmung der optimalen Wettbewerbsposition.- Praxisbeispiel I: Portfolio-Analyse für ein Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie.- Praxisbeispiel II: Positionierungs-Analyse für ein Unternehmen der Musikinstrumentenindustrie.- 3 Methoden des Innovationsmanagements.- Der "USP" als Innovationsziel im mittelständischen Unternehmen.- Merkmale des mittelständischen Innovationsprozesses.- Erfolgreiche Innovations-Umsetzung in Unternehmung und Markt.- Praxisbeispiel III: Produktinnovation in einem Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie.- Praxisbeispiel IV: Verfahrensinnovation in einem Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie.- 4 Methoden des computergestützten Controlling.- Die neuen Möglichkeiten des EDV-Einsatzes im mittelständischen Unternehmen.- Einsatzmöglichkeiten von Tabellenkalkulationssystemen im Rechnungswesen mittelständischer Betriebe.- Die Deckungsbeitrags-Flußrechnung als Controllinginstrument im Mittelstand.- Computergestützte Isoquantentechik als heuristisches Hilfsmittel der Marketing-Planung.- Praxisbeispiel V: Ergebnis- und Finanzplanung mit MULTIPLAN in einem Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie.- Praxiskonzept VI: Realisierung der DeckungsbeitragsFlußrechnung mit OPEN ACCESS II.- Praxiskonzept VII: Entwurf eines TabellenkalulationsModells zur Isoquantentechnik mit OPEN ACCESS II.