
Metaphilosophie als einheitliche Disziplin
Michael Lewin(Author)
J.B. Metzler (Publisher)
Published on 1. February 2023
Book
Paperback/Softback
IX, 88 pages
978-3-662-66703-3 (ISBN)
Description
Die sich seit den 1960ern entwickelnde Disziplin der Metaphilosophie ist mit dem Problem der philosophischen Vorbelastetheit metaphilosophischer Theorien behaftet. Diesem Problem wird mit dem erkenntnistheoretischen Programm des Perspektivismus begegnet. Es wird gezeigt, dass tiefgreifendes Verständnis der Perspektivität sich positiv auf die Qualität metaphilosophischer Forschung auswirken kann, deren Einheit nur unter der Idee eines im Vorhinein perspektivenübergreifend ausgerichteten Diskurses möglich ist.
More details
Series
Edition
1. Aufl. 2023
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Publishing group
Springer Berlin
Target group
Professional and scholarly
Illustrations
1 s/w Abbildung
IX, 88 S. 1 Abb.
Dimensions
Height: 235 mm
Width: 155 mm
Thickness: 6 mm
Weight
166 gr
ISBN-13
978-3-662-66703-3 (9783662667033)
DOI
10.1007/978-3-662-66704-0
Schweitzer Classification
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Michael Lewin
Metaphilosophie als einheitliche Disziplin
E-Book
01/2023
1st Edition
J.B. Metzler
€49.99
Available for download
Person
Dr. Michael Lewin
ist als Forschungsstipendiat der Fritz Thyssen Stiftung, Projekt: "Wie ist Metaphilosophie als einheitliche Disziplin möglich?", an der Universität Koblenz-Landau, Institut für Philosophie in Landau tätig.
Content
Vorwort.- 1 Einleitung.- 2 Perspektivismus.- 2.1 Die begriffslogische Perspektive.- 2.2 Die begriffliche Basis.- 2.3 Das analytische Potential.- 3 Implizite Metaphilosophie.- 3.1 Die Grundfrage der Philosophie.- 3.2 Die "phänomenologische Einstellung".- 3.3 Die Überwindung der Metaphysik.- 4 Explizite Metaphilosophie.- 4.1 Fortschritt in der Philosophie.- 4.2 Pragmatische und analytische Metaphilosophie.- 4.3 Meta-Metaphilosophie.- 5 Metaphilosophie als Disziplin.- 5.1 Das Hauptproblem der Metaphilosophie.- 5.2 Exposition, Diskursformationen und Abgrenzungskriterium.- 5.3 Universalität und Inklusivität.- 6 Schlusswort