
Helle Nächte, dunkle Tage
Das ewige Suchkind
Werner Leuschner(Author)
Stefan Heikens(Editor)
BoD - Books on Demand (Publisher)
1st Edition
Published on 26. August 2020
Book
Paperback/Softback
244 pages
978-3-7448-2117-9 (ISBN)
Description
Als achtjährige Halbwaise durch bloßen Zufall von seiner Familie getrennt und schwer traumatisiert, erlebt der kleine Wernerle das Ende des Zweiten Weltkriegs alleine und tief
versteckt in Feindesland. Erst Jahre später wird er nach einer atemberaubenden Flucht zu ihnen zurückfinden können, doch da ist es für ihn bereits zu spät. Zwar überlebt er Hunger, Kälte und Erschießungen, doch auch siebzig Jahre später ist die Flucht für ihn noch lange nicht vorbei. Er ist ein Suchender geblieben, einer der letzten seiner Generation.
In diesem Buch erinnert er sich in Form von Gedichten, Texten und Zeitdokumenten an seine Kindheit und erzählt erstmals seine ganze, unglaubliche Geschichte.
More details
Language
German
Place of publication
Norderstedt
Germany
Product notice
Paperback (trade)
Unsewn / adhesive bound
Dimensions
Height: 190 mm
Width: 120 mm
Thickness: 18 mm
Weight
264 gr
ISBN-13
978-3-7448-2117-9 (9783744821179)
Schweitzer Classification
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E-Book
07/2017
1st Edition
BoD - Books on Demand
€2.99
Available for download
Persons
Author
Werner Leuschner wurde 1936 in Breslau geboren und musste mit acht Jahren im Rahmen der Kinderlandverschickung nicht nur seine Heimat, sondern auch seine Familie zurücklassen. Seine Spur verlor sich in den Wirren des Krieges, er verschwand hinter der russischen Front in Feindesland und fand erst Jahre später zu seiner Mutter zurück. Die Erlebnisse, die er in dieser Zeit hatte, verarbeitete er erst über fünzig Jahre später das erste Mal in Form von Gedichten, die die Grundlage dieses Buches bilden.
ISNI: 0000 0005 1599 2716
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Editor
Stefan Heikens wurde 1979 in Ostfriesland geboren und interessierte sich schon früh für die Zeit des zweiten Weltkriegs. Da seine Großeltern wie so viele andere auch niemals über diese für sie so schreckliche Zeit sprachen begann er die Briefe und Geschichten von anderen Soldaten zu lesen, um so ein genaueres Bild dieser Ära zu bekommen. Dabei ging es ihm schon immer eher um die Einzelschicksale von Soldaten und ihren Familien, und der Wunsch diese Geschichten zusammen zu halten, bevor sie für immer verloren gehen, trieb ihn dazu mit dem Bücher schreiben zu beginnen.
Er hält auch regelmäßig Lesungen ab unter dem Motto: "Gegen Rechts. Gegen das Vergessen."
Klaus Kordon schrieb über Stefan Heikens und sein Projekt: "Feldpostbriefe aus einer längst vergangenen Zeit? Ja! Was aber nicht heißt, dass sie uns Anfang des 21. Jahrhunderts nichts mehr zu sagen haben. Wie ich uns Menschen kenne, werden sie wohl ewig aktuell bleiben. Leider!"
ISNI: 0000 0005 1564 5626
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