
Nathan der Weise
(Bücher, die man gelesen haben muss: hochwertige Leinen-Ausgaben mit Anmerkungen für genussvolle Lektüre)
Gotthold Ephraim Lessing Lessing(Author)
Joachim Bark(Editor)
Alfred Kröner Verlag
1st Edition
Published on 8. May 2019
Book
Hardback
224 pages
978-3-520-86601-1 (ISBN)
Description
Nathan der Weise ist >weise<, weil er die Menschen nicht als Juden, Christen oder Moslems sieht, sondern als Menschen. Und obwohl ihm Böses widerfahren ist - wir befinden uns in Jerusalem, in der Zeit des Dritten Kreuzzugs -, ändert er diese seine Einstellung nicht. Von seiner unerschütterlichen Toleranz und ehrlichen Menschenliebe könnte sich manch Heutiger ein dickes Scheibchen abschneiden. Das souveräne, schön lesbare Nachwort von Joachim Bark vertieft die Lektüre. Fazit: Unverändert beeindruckend.
More details
Series
Kröners Fundgrube der Weltliteratur
Language
German
Place of publication
Stuttgart
Germany
Product notice
Cloth over boards
Illustrations
Mit Abbildungen, Anmerkungen und Zeittafel
Dimensions
Height: 177 mm
Width: 116 mm
Thickness: 22 mm
Weight
240 gr
ISBN-13
978-3-520-86601-1 (9783520866011)
Schweitzer Classification
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Gotthold Ephraim Lessing Lessing | Joachim Bark
Nathan der Weise
(Bücher, die man gelesen haben muss: mit Anmerkungen, Nachwort und Abbildungen für genussvolle Lektüre)
E-Book
05/2019
1st Edition
Alfred Kröner Verlag
€4.99
Available for download
Persons
Author
Gotthold Ephraim Lessing 22. 1. 1729 Kamenz/Oberlausitz - 15. 2. 1781 Braunschweig. Pfarrerssohn; Stadtschule Kamenz, 1741-46 Fürstenschule St. Afra in Meißen (vorzügl. Ausbildung in alten Sprachen); Sept. 1746 Stud. Medizin, seit Ostern 1748 Theol. Leipzig. Umgang mit E. Schlegel, Ch. F. Weiße und s. Vetter C. Mylius sowie bei lebhafter Anteilnahme am Theater bes. mit der Neuberschen Truppe. Nov. 1748 freier Schriftsteller und Journalist in Berlin, u.a. Rezensent bei der >Vossischen Zeitung<, Hrsg. von deren Beilage >Das Neueste aus dem Reiche des Witzes<, Redakteur der >Beiträge zur Historie und Aufnahme des Theaters< und, als Nachfolger von Mylius, der >Berlinischen privilegierten Zeitung<. Kontroverse mit S. G. Lange. 1751/52 in Wittenberg zur Erlangung der Magisterwürde, dann wieder in Berlin, 1754 Beginn der Herausgabe der >Theatral. Bibliothek<, 1755 Potsdam, 1755 nach Leipzig, Verkehr mit der Kochschen Theatergesellschaft. Als Reisebegleiter e. jungen Leipziger Kaufmanns 1756 über Hamburg und Bremen nach Amsterdam, wegen Beginn des 7jährigen Kriegs Abbruch und Umkehr nach Leipzig; hier in Schulden und Not. Ab Mai 1758 wieder in Berlin, mit F. Nicolai undM.Mendelssohn Hrsg. der >Briefe, die neueste Litteratur betreffend<. Herbst 1760-65 Sekretär des Generals v. Tauentzien in Breslau, klass. Stud.; Literaturstreit mit C. A. Klotz. In der Hoffnung auf e. Anstellung als Bibliothekar durch Friedrich II. 1765 wieder in Berlin, Frühjahr 1767 Ruf an das Dt. Nationaltheater in Hamburg als Dramaturg, Berater und Kritiker; nach Scheitern des Unternehmens Gründung e. Buchhandlung mit C. J. Bode und Plan e. Italienreise als Nachfolger Winckelmanns, 1770 Leiter der Bibliothek in Wolfenbüttel. 1775/76 in Wien Besuch bei s. Braut. Lit. unergiebige Reise nach Italien mit Herzog Leopold von Braunschweig. Er heiratete 1776 Eva König, die 1778 im Kindbett starb. Ernennung zum Hofrat, Fehde mit Hauptpastor J. M. Goeze in Hamburg. Starb vereinsamt bei e. Besuch in Braunschweig.
ISNI: 0000 0001 2276 2514 GND: 118572121
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Editor
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