
Das Phantom der Oper
Gaston Leroux(Author)
Null Papier Verlag
3rd Edition
Published on 12. December 2024
Book
Paperback/Softback
316 pages
978-3-96281-720-6 (ISBN)
Description
Der Klassiker unter den Schauergeschichten. Ein Monster, gequält von einer unstillbaren Liebe zu einer Sängerin, terrorisiert die Pariser Oper.
"Das Phantom der Oper" ist ein berühmter Schauerroman, dessen (pop)kulturelle Bedeutung nur noch von "Frankstein" oder "Dracula" erreicht wird.
Die Vorlage wurde mehrmals verfilmt, erstmalig bereits 1916. Bekannt ist natürlich auch das weltweit erfolgreiche Musical von Andrew Lloyd Webber.
ISBN 978-3-96281-718-3 (Mobi)
ISBN 978-3-96281-717-6 (Epub)
ISBN 978-3-96281-719-0 (PDF)
ISBN 978-3-96281-720-6 (Print)
Null Papier Verlag
www.null-papier.de
More details
Series
Edition
Überarbeitete Fassung
Language
German
Place of publication
Neuss
Germany
Edition type
New edition
Dimensions
Height: 190 mm
Width: 120 mm
Thickness: 22 mm
Weight
338 gr
ISBN-13
978-3-96281-720-6 (9783962817206)
Schweitzer Classification
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Persons
Author
Gaston Louis Alfred Leroux (6. Mai 1868-15. April 1927) war ein französischer Journalist und Schriftsteller. Weltbekannt ist er vor allem durch seinen Roman "Das Phantom der Oper"
Translation
Content
Editorische Anmerkungen
Erster Teil|Erik
I - Ist es der Geist?
II - Eine neue Margarete
III - Ein geheimnisvoller Grund
IV - Loge Nr. 5
V - Die verzauberte Geige
VI - Ein Besuch in Loge Nr. 5
VII - Faust und die Folgen
VIII - Die geheimnisvolle Kutsche
IX - Der Maskenball
X - Das Geheimnis der Stimme
XI - Die Falltür
XII - Die Leier des Apoll
Zweiter Teil|Das Geheimnis der Falltür
XIII - Ein unerhörtes Ereignis
XIV - Sicherheitsnadel
XV - »Christine! Christine! .«
XVI - Erstaunliche Enthüllungen
XVII - Wieder die Sicherheitsnadel
XVIII - Der Polizeikommissar, der Vicomte und der Perser
XIX - Der Vicomte und der Perser
XX - In den Kellern der Oper
XXI - Die Aufzeichnungen des Persers
XXII - Im Zimmer der Qualen
XXIII - So viele Fässer!
XXIV - Skorpion oder Heuschrecke
XXV - Das Ende
Epilog
Das Phantom hat wirklich existiert. Es war nicht bloß, wie man lange Zeit meinte, ein Hirngespinst der Künstler, ein Aberglaube der Direktoren, ein Schauermärchen, das den erregten Köpfchen der Damen vom Ballett oder ihrer Mütter, der Logenschließerinnen, der Garderobieren und der Concierge, entsprang.
Ja, es hat leibhaftig existiert, obgleich es sich ganz und gar die Allüren eines wirklichen Gespenstes zulegte.