Der Ruf der Mayas
Eine Schamanenreise. - Vorwort von Clemens Kuby
Wiek Lenssen(Author)
Goldmann (Publisher)
Published on 11. August 2008
Book
Paperback/Softback
384 pages
978-3-442-21843-1 (ISBN)
Description
Aktuelle Auseinandersetzung mit dem geheimnisumwitterten Endpunkt des Maya-Kalenders: 2012
Der uralte Kalender der Mayas sagt für das Jahr 2012 weltweite Veränderungen voraus. Wiek Lenssen berichtet von seinen Reisen in das Amazonasgebiet und ungewöhnlichen Begegnungen mit Schamanen, die ihn in ihr geheimes Wissen einweihten.
Der uralte Kalender der Mayas sagt für das Jahr 2012 weltweite Veränderungen voraus. Wiek Lenssen berichtet von seinen Reisen in das Amazonasgebiet und ungewöhnlichen Begegnungen mit Schamanen, die ihn in ihr geheimes Wissen einweihten.
More details
Series
Language
German
Illustrations
2
2 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 18.3 cm
Width: 12.5 cm
ISBN-13
978-3-442-21843-1 (9783442218431)
Schweitzer Classification
Persons
Wiek Lenssen, geb. 1964, ist Dokumentarfilmer und Autor. Nach dem Studium der Fotografie und Literaturwissenschaft widmete er sich intensiv der Dokumentation eingeborener Kulturen. Dabei lernte er u.a. auch die Mayas kennen, die ihn autorisierten, ihre Bo
Content
Der holländische Filmemacher Wiek Lenssen ist auf der Suche nach einer höheren Wahrheit als der, die er in seiner bisherigen Sozialisation gefunden hat. Diese Suche treibt ihn fast in die Verzweiflung, derer es jedoch bedarf, damit etwas Neues passiert. Und dann passiert es auch - zwar nie genauso so, wie er es sich erdacht oder gewünscht hat, aber neu. Ein neuer Horizont tut sich ihm auf, sobald er südamerikanischen Boden betritt. Dort bekommt er Kontakt zu Indianern, die die ethnischen Nachfahren der Mayas sind. Er muss lernen, sich auf seine Intuition zu verlassen, er muss lernen, sich seinem Schicksal hinzugeben, egal, wie viel Angst, Kranksein, Unsicherheit und Ausweglosigkeit er erfährt. Da er dies alles überlebt, wird er offen für das Neue. Das Neue verlangt von ihm, sich von seinem bisherigen Glaubenssystem zu verabschieden, von seiner abendländischen Besserwisserei, seinem ständigen Zweifeln, seiner Wissenschaftshörigkeit. Er muss sein beschränktes, eindimensionales, materiell ausgerichtetes Bewusstsein überwinden, erst dann sieht er das Neue oder auch das Uralte.
Damit beantworten sich für ihn zwar nicht alle Fragen, die ihn bisher zum Suchenden gemacht haben - im Gegenteil, es entstehen noch mehr Fragen, die vielleicht noch schwerer zu beantworten sind als seine ersten Fragen. Aber diese neuen Fragen basieren bereits auf einer höheren Bewusstseinsstufe als die ersten, die ihn zum Aufbruch aus seiner Zivilisation drängten. Am Ende der Reise fragt er sich: Wenn es offenbar schon ein anderes Verständnis der Zeit gibt, was lehrt uns das?
Die Mayas waren Kosmopoliten
Wenn der Maya-Kalender die kosmischen Zyklen beschreibt, in denen sich Leben auf unserem Planeten abspielt, in Zeiträumen, die für unsere christliche Zeitrechnung unvorstellbar groß sind, was sagt uns das? Dr. Michael Köhlmann ist einer, der mir dazu die Antworten geben konnte, vielleicht nicht so gefühlvoll wie ein Maya-Indianer, aber für uns Westler sehr viel tiefgründiger und bewusstseinserhellender als jeder, der die Maya-Kultur 'nur' von innen erfahren hat. Dem Ruf der Mayas zu folgen, ist nicht verkehrt. Ihr kosmisches Wissen war sicherlich dem unseren weit überlegen. Schaut man sich an, was neueste physikalische Grundlagenforschung erkannt hat, dann muss man neidlos feststellen: Die Mayas wussten offenbar schon vor mehr als 2000 Jahren - ohne dass sie den Computer, das Hubbel-Teleskop oder Milliarden Dollars für die Erforschung des Weltraums zur Verfügung hatten -, wie er funktioniert. Was wussten sie?
Ein Kalender nach kosmischen Maßstäben
Der Maya-Forscher José Argüelles, den auch der Autor in diesem Buch trifft, plädiert in seiner Veröffentlichung Time & The Technosphere - The Law of Time in Human Affairs (2003) für die Einführung eines neuen Kalenders, der auf 13 Monaten mit jeweils 28 Tagen (Mondzyklus) basiert. Er bezeichnet unseren derzeitigen Kalender als künstlich, weil er nicht an kosmische Zyklen angepasst ist. Seiner Überzeugung nach sollte das ursprünglich in der Maya-Kultur verwendete Kalendersystem erneut Anwendung finden, damit die Menschheit sich in ihrer weiteren Entwicklung wieder mit den kosmischen zeitlichen Abläufen synchronisieren kann. Die Mayas entwickelten aus einer tiefgründigen Verbundenheit mit dem kosmischen Geschehen, das sich in einem komplizierten, religiösen System ausdrückte, erstaunliche Leistungen, insbesondere auf astronomischem und mathematischem Gebiet. Sie führten ein komplexes Zahlensystem ein, das in erster Linie der Berechnung kosmischer und irdischer Zeitzyklen diente. Der Zeitaspekt scheint deshalb ein dominierender Faktor der Maya-Kultur gewesen zu sein.
Zur Darstellung von Zahlen verwenden die Mayas ein Zahlensystem, das - im Gegensatz zu unserem Dezimalsystem - auf der Zahl 20 (Vigesimalsystem) basiert. Für die Zahl 20 existiert ein Symbol, welches zur Darstellung der Periode von 20 Tagen (Uinal) oder auch der Vollendung einer Periode dient. Insgesamt benötigt das Maya-Zahlensystem lediglich drei Symbole: Punkt, Strich und Null. Ihr Kalender besteht aus einem 20- und einem 13-Tage-Zyklus. Auf diese Weise entstand der 13 x 20 = 260-Tage-Zyklus.
Nach den Maya-Forschern Goodman/Martinez/Thompson begann der Maya-Kalender am 11. August 3114 v. Chr. Damit ergibt sich für das Ende dieses Zyklus das vielfach diskutierte Datum des 20. Dezember 2012. Geht man von der Richtigkeit dieser Berechnung aus, weil - wie Argüelles darlegt - in ihr viel Übereinstimmung mit dem geschichtlichen Ablauf der vergangenen 5000 Jahre zu finden ist, so bedeutet das nicht, dass der Maya-Kalender im Jahr 2012 'endet', wie so oft behauptet wird. Vielmehr endet lediglich ein wichtiger, mächtiger Zyklus, und ein neuer beginnt.
Das Jahr 2012
In Anbetracht der gegenwärtigen, chaotischen und im Umbruch befindlichen Weltsituation wäre es durchaus denkbar, dass wir in Kürze einen gewissen Kulminationspunkt erreichen und ein neuer Zyklus mit anderen Qualitäten bevorsteht. Es geht dann ein Zyklus von 1.872.000 Tagen zu Ende. Dr. Michael Köhlmann hat auf vielseitige und tiefgründige Weise die Zyklen der Mayas analysiert, wodurch er uns das kosmische Bewusstsein der Mayas mehr und mehr offenbart, auch wenn vieles von dem, was sie uns hinterlassen haben, noch nicht durchschaubar ist. Nach unserem heutigen Verständnis waren die Mayas in ihrer gesamten Kosmologie stets bestrebt, das irdische Geschehnis in Einklang mit natürlichen, kosmischen Zyklen zu bringen. Für Dr. Köhlmann liegt es daher nahe, in ihren Zeitvorstellungen nach einer logarithmischen Skaleninvarianz zu suchen, die im Rahmen der Global-Scaling-Theorie natürliche Rhythmen charakterisiert.
Dr. Hartmut Müller entdeckte 1982 die globale logarithmische Skaleninvarianz der Eigenschwingungen der Materie und vermutete als Ursache eine globale stehende Vakuumkompressionswelle. Die synchronen Eigenschwingungen des physikalischen Vakuums werden heute als 'Melodie der Schöpfung' bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine prinzipiell neue physikalische Erkenntnis, die belegt, dass selbst im energetischen Grundzustand alle Materie synchron schwingt. Als Folge wird zum Beispiel der Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen auf der logarithmischen Geraden in gleichmäßige, zwei Einheiten breite Intervalle aufgeteilt, die von natürlichen Systemen bevorzugt werden. Diese Intervalle, das heißt die Knotenpunktbereiche, besitzen eine ausgeprägte Feinstruktur. Der Abstand der Knotenpunkte auf der globalen Welle beträgt drei Einheiten des natürlichen Logarithmus, das bedeutet, sie unterscheiden sich durch den Faktor e3, und das ergibt die Zahl 20.0855, die Basis für das Zahlensystem (Vigesimalsystem) der Mayas, aufgerundet auf den Faktor 20.
Mit Global Scaling die Mayas verstehen
Die Global-Scaling-Analyse der wichtigsten Zeitzyklen der Mayas zeigt, dass alle Zeiträume mit Knotenpunkten der globalen stehenden Welle korrespondieren. Man kann erkennen, dass die Subknoten nl, n3 in der Regel einen Wert von +3 oder -3 aufweisen, der die breiten Randbereiche eines Knotens kennzeichnet. Die Randbereiche werden von etablierten natürlichen Systemen bevorzugt, weil hier die ereignisreichen Fluktuationen des Knotens minimal sind.
Die Zeit- und Kalenderberechnungen der Mayas, insbesondere der Tzolkin-Zyklus, der den mesoamerikanischen Raum geprägt hat, stellen sicherlich eine besondere Form dar, die in anderen Weltkalendersystemen so nicht zu finden ist. Die meisten bekannten Kalender basieren primär auf den Sonne-Mond-Zyklen. Die Mayas kannten aber zum Beispiel auch den genauen Zyklus der unteren Venus-Konjunktion, das heißt den Zeitraum von 584 Tagen, nach dem Venus und Erde wieder in einer Linie vor der Sonne stehen. Die Mondphasen (synodischer Monat, 29,5 Tage) wurden abwechselnd zu 29 und 30 Tagen angegeben, da die Mayas keine Brüche verwendeten. Erwähnt wird auch ein 819-Tage-Zyklus, der sich aus der Multiplikation der heiligen Zahlen 7, 9 und 13 ergibt.
Damit beantworten sich für ihn zwar nicht alle Fragen, die ihn bisher zum Suchenden gemacht haben - im Gegenteil, es entstehen noch mehr Fragen, die vielleicht noch schwerer zu beantworten sind als seine ersten Fragen. Aber diese neuen Fragen basieren bereits auf einer höheren Bewusstseinsstufe als die ersten, die ihn zum Aufbruch aus seiner Zivilisation drängten. Am Ende der Reise fragt er sich: Wenn es offenbar schon ein anderes Verständnis der Zeit gibt, was lehrt uns das?
Die Mayas waren Kosmopoliten
Wenn der Maya-Kalender die kosmischen Zyklen beschreibt, in denen sich Leben auf unserem Planeten abspielt, in Zeiträumen, die für unsere christliche Zeitrechnung unvorstellbar groß sind, was sagt uns das? Dr. Michael Köhlmann ist einer, der mir dazu die Antworten geben konnte, vielleicht nicht so gefühlvoll wie ein Maya-Indianer, aber für uns Westler sehr viel tiefgründiger und bewusstseinserhellender als jeder, der die Maya-Kultur 'nur' von innen erfahren hat. Dem Ruf der Mayas zu folgen, ist nicht verkehrt. Ihr kosmisches Wissen war sicherlich dem unseren weit überlegen. Schaut man sich an, was neueste physikalische Grundlagenforschung erkannt hat, dann muss man neidlos feststellen: Die Mayas wussten offenbar schon vor mehr als 2000 Jahren - ohne dass sie den Computer, das Hubbel-Teleskop oder Milliarden Dollars für die Erforschung des Weltraums zur Verfügung hatten -, wie er funktioniert. Was wussten sie?
Ein Kalender nach kosmischen Maßstäben
Der Maya-Forscher José Argüelles, den auch der Autor in diesem Buch trifft, plädiert in seiner Veröffentlichung Time & The Technosphere - The Law of Time in Human Affairs (2003) für die Einführung eines neuen Kalenders, der auf 13 Monaten mit jeweils 28 Tagen (Mondzyklus) basiert. Er bezeichnet unseren derzeitigen Kalender als künstlich, weil er nicht an kosmische Zyklen angepasst ist. Seiner Überzeugung nach sollte das ursprünglich in der Maya-Kultur verwendete Kalendersystem erneut Anwendung finden, damit die Menschheit sich in ihrer weiteren Entwicklung wieder mit den kosmischen zeitlichen Abläufen synchronisieren kann. Die Mayas entwickelten aus einer tiefgründigen Verbundenheit mit dem kosmischen Geschehen, das sich in einem komplizierten, religiösen System ausdrückte, erstaunliche Leistungen, insbesondere auf astronomischem und mathematischem Gebiet. Sie führten ein komplexes Zahlensystem ein, das in erster Linie der Berechnung kosmischer und irdischer Zeitzyklen diente. Der Zeitaspekt scheint deshalb ein dominierender Faktor der Maya-Kultur gewesen zu sein.
Zur Darstellung von Zahlen verwenden die Mayas ein Zahlensystem, das - im Gegensatz zu unserem Dezimalsystem - auf der Zahl 20 (Vigesimalsystem) basiert. Für die Zahl 20 existiert ein Symbol, welches zur Darstellung der Periode von 20 Tagen (Uinal) oder auch der Vollendung einer Periode dient. Insgesamt benötigt das Maya-Zahlensystem lediglich drei Symbole: Punkt, Strich und Null. Ihr Kalender besteht aus einem 20- und einem 13-Tage-Zyklus. Auf diese Weise entstand der 13 x 20 = 260-Tage-Zyklus.
Nach den Maya-Forschern Goodman/Martinez/Thompson begann der Maya-Kalender am 11. August 3114 v. Chr. Damit ergibt sich für das Ende dieses Zyklus das vielfach diskutierte Datum des 20. Dezember 2012. Geht man von der Richtigkeit dieser Berechnung aus, weil - wie Argüelles darlegt - in ihr viel Übereinstimmung mit dem geschichtlichen Ablauf der vergangenen 5000 Jahre zu finden ist, so bedeutet das nicht, dass der Maya-Kalender im Jahr 2012 'endet', wie so oft behauptet wird. Vielmehr endet lediglich ein wichtiger, mächtiger Zyklus, und ein neuer beginnt.
Das Jahr 2012
In Anbetracht der gegenwärtigen, chaotischen und im Umbruch befindlichen Weltsituation wäre es durchaus denkbar, dass wir in Kürze einen gewissen Kulminationspunkt erreichen und ein neuer Zyklus mit anderen Qualitäten bevorsteht. Es geht dann ein Zyklus von 1.872.000 Tagen zu Ende. Dr. Michael Köhlmann hat auf vielseitige und tiefgründige Weise die Zyklen der Mayas analysiert, wodurch er uns das kosmische Bewusstsein der Mayas mehr und mehr offenbart, auch wenn vieles von dem, was sie uns hinterlassen haben, noch nicht durchschaubar ist. Nach unserem heutigen Verständnis waren die Mayas in ihrer gesamten Kosmologie stets bestrebt, das irdische Geschehnis in Einklang mit natürlichen, kosmischen Zyklen zu bringen. Für Dr. Köhlmann liegt es daher nahe, in ihren Zeitvorstellungen nach einer logarithmischen Skaleninvarianz zu suchen, die im Rahmen der Global-Scaling-Theorie natürliche Rhythmen charakterisiert.
Dr. Hartmut Müller entdeckte 1982 die globale logarithmische Skaleninvarianz der Eigenschwingungen der Materie und vermutete als Ursache eine globale stehende Vakuumkompressionswelle. Die synchronen Eigenschwingungen des physikalischen Vakuums werden heute als 'Melodie der Schöpfung' bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine prinzipiell neue physikalische Erkenntnis, die belegt, dass selbst im energetischen Grundzustand alle Materie synchron schwingt. Als Folge wird zum Beispiel der Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen auf der logarithmischen Geraden in gleichmäßige, zwei Einheiten breite Intervalle aufgeteilt, die von natürlichen Systemen bevorzugt werden. Diese Intervalle, das heißt die Knotenpunktbereiche, besitzen eine ausgeprägte Feinstruktur. Der Abstand der Knotenpunkte auf der globalen Welle beträgt drei Einheiten des natürlichen Logarithmus, das bedeutet, sie unterscheiden sich durch den Faktor e3, und das ergibt die Zahl 20.0855, die Basis für das Zahlensystem (Vigesimalsystem) der Mayas, aufgerundet auf den Faktor 20.
Mit Global Scaling die Mayas verstehen
Die Global-Scaling-Analyse der wichtigsten Zeitzyklen der Mayas zeigt, dass alle Zeiträume mit Knotenpunkten der globalen stehenden Welle korrespondieren. Man kann erkennen, dass die Subknoten nl, n3 in der Regel einen Wert von +3 oder -3 aufweisen, der die breiten Randbereiche eines Knotens kennzeichnet. Die Randbereiche werden von etablierten natürlichen Systemen bevorzugt, weil hier die ereignisreichen Fluktuationen des Knotens minimal sind.
Die Zeit- und Kalenderberechnungen der Mayas, insbesondere der Tzolkin-Zyklus, der den mesoamerikanischen Raum geprägt hat, stellen sicherlich eine besondere Form dar, die in anderen Weltkalendersystemen so nicht zu finden ist. Die meisten bekannten Kalender basieren primär auf den Sonne-Mond-Zyklen. Die Mayas kannten aber zum Beispiel auch den genauen Zyklus der unteren Venus-Konjunktion, das heißt den Zeitraum von 584 Tagen, nach dem Venus und Erde wieder in einer Linie vor der Sonne stehen. Die Mondphasen (synodischer Monat, 29,5 Tage) wurden abwechselnd zu 29 und 30 Tagen angegeben, da die Mayas keine Brüche verwendeten. Erwähnt wird auch ein 819-Tage-Zyklus, der sich aus der Multiplikation der heiligen Zahlen 7, 9 und 13 ergibt.