
Judentum für Dummies
Gerhard Langer(Author)
Wiley-VCH (Publisher)
1st Edition
Published on 6. April 2022
Book
Paperback/Softback
416 pages
978-3-527-71660-9 (ISBN)
Description
Fasziniert auch Sie die Welt des Judentums? Dieses Buch bietet Ihnen einen Einblick in das Selbstverständnis des jüdischen Volks, seine Religion und Lebenspraxis sowie die jüdische Mystik, die Kabbala. Gerhard Langer führt Sie durch drei Jahrtausende spannender Geschichte und klammert dabei auch Verfolgung und Antisemitismus nicht aus. Er erklärt Ihnen die Gebräuche und Feste, die Symbole, Riten und Gebote und deren Bedeutung. Erfahren Sie, warum das Lernen für Juden so wichtig ist, warum der Staat Israel eine besondere Bedeutung hat und lernen Sie den typisch jüdischen Humor kennen!
More details
Series
Edition
1. Auflage
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Target group
Professional and scholarly
Dimensions
Height: 240 mm
Width: 177 mm
Thickness: 25 mm
Weight
742 gr
ISBN-13
978-3-527-71660-9 (9783527716609)
Schweitzer Classification
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Person
Prof. Dr. Gerhard Langer ist Professor für Judaistik am Institut für Judaistik in Wien. Er studierte Katholische Theologie, Judaistik und Altorientalistik in Salzburg und Wien und war lange Zeit im jüdisch-christlichen Dialog tätig.
Content
UEber den Autor 21
Einfuehrung 23
UEber dieses Buch 24
Konventionen in diesem Buch 24
Die Umschrift des Hebraeischen 24
Die Aussprache des Hebraeischen 25
Wie dieses Buch aufgebaut ist 25
Teil I: Juedische Identitaet 26
Teil II: Alles hat seine Zeit 26
Teil III: Ein Leben in Raum und Zeit 26
Teil IV: Ewiges Lernen 26
Teil V: Zentrum und Peripherie 26
Teil VI: Der Top-Ten- Teil 27
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27
Teil I: Juedische Identitaet 29
Kapitel 1 Eine Annaeherung an das Judentum 31
Die Besonderheit(en) des Judentums 31
Das Judentum als Minderheit 32
Die Verbreitung des Judentums weltweit 34
Die Stroemungen des Judentums 34
Religioese Stroemungen 35
Saekulare Juden und nationale Juden 37
Mehrere Namen fuer ein Phaenomen 39
Kapitel 2 Das Judentum als eine grosse Familie 41
Ein Volk aus Juda 42
Judentum als Volk in der Tora 44
Ein Volk und eine Religion: Ein Konsens bis in die Moderne 46
Aufbruch und Umbruch in der Neuzeit 47
Nur eine juedische Mutter macht garantiert juedisch 48
Israel und seine juedischen Staatsbuerger 49
Kapitel 3 Judentum als Religion 51
Was Religion bedeutet 51
Glauben im Judentum 52
Religion in der Aufklaerung 53
Sprechen wir ueber Gott 54
Gott ist einer! 55
Gott ist Schoepfer 56
Gott ist Koenig 56
Gott ist gerecht und barmherzig 57
Gott ist Erloeser 58
Gott ist ueber allem Verstehen, und dennoch nah 58
Die Namen Gottes 59
Gott als der Heilige 59
Engel und himmlische Wesen 60
Der Mensch als Gottes Abbild und Ebenbild 61
Gottes Offenbarung an Israel 62
Religioese Vielfalt 63
Die vielfaeltige Orthodoxie 63
Das liberale Judentum 66
Das konservative Judentum 68
Die Reconstructionist-Bewegung 68
Dazugehoeren - Konversion 69
Konversion ist aus religioeser Sicht nicht noetig 70
Sieben Gebote, die Noach (Noah) bekam 70
Die 613 Weisungen des Lebens 71
Kapitel 4 Symbole des Judentums 73
Wasser 73
Die Mikwe als rituelles Reinigungsbad 74
Der Baum des Lebens 75
Kleider machen Leute 76
Den Kopf bedecken 77
Der Judenhut als markantes Symbol des Judentums 79
Die Kippa oder Jarmulke 80
Der siebenarmige Leuchter - Menora 80
Der Leuchter in der Geschichte 81
Der Leuchter als Motiv und Symbol 82
Der Davidstern - Magen David 84
Die Verbindung mit David 85
Der Stern als Symbol des Judentums 85
Die Nation und der Stern 86
Teil II: Alles hat seine Zeit 87
Kapitel 5 Den Alltag heiligen 89
Kein Schwein gehabt: Richtig essen und trinken 89
Auf jeden Fall koscher 90
Wein ist koestlich und gefaehrlich 94
Verbotene Mischungen 95
Essen mit Dankbarkeit 96
Aufbrechen der Regeln 97
Frauen in Gebet und Gottesdienst 98
Den Tag in Heiligkeit beginnen 99
Das Morgengebet - Schacharit 100
Die Gebetsriemen - Tefillin 104
Der Gebetsschal und die Gebetsfaeden 105
Nachmittag und Abend 106
Ruhen als heilige Zeit: Der Schabbat 106
Der Beginn des Schabbats 108
Abend-und Morgengottesdienst in der Synagoge 109
Die dritte Mahlzeit 110
Der UEbergang von der heiligen Zeit in die Woche 111
Kapitel 6 Umkehr, Versoehnung und Dank: Die Herbstfeste 113
Der Kalender und die Jahresanfaenge 113
Der Hintergrund der Feste 114
Der Neujahrstag - Rosch ha-Schana 115
Drei Buecher werden aufgeschlagen 115
Das Tor der Umkehr steht immer offen 116
Der Ablauf des Festes 117
Das Schofarblasen an den hohen Feiertagen 120
Die zehn Busstage und der Versoehnungstag - Jom Kippur 121
Die Umkehr steht im Mittelpunkt 122
Richtiges Fasten 123
Der Ablauf des Versoehnungstags 124
Die Suenden bekennen und erinnern 125
Den Blick zu Gott nicht versperren: Laubhuettenfest - Sukkot 126
Die Laubhuette muss den Blick nach oben ermoeglichen 126
Ein Umzug fuer Gott: Hoschana Rabba 127
Um Regen bitten - Sch(e)mini Atzeret 128
Der Tag der Torafreude - Simchat Tora 128
Kapitel 7 Der Winter als Zeit des Lichts und der Rettung 131
Die Sonne und die Gerechtigkeit 131
Das Licht in einer dunklen Zeit - Chanukka 132
Der Kampf um (den Tempel in) Jerusalem 132
Wundersames Licht 134
Das Zuenden der Kerzen 134
Das Spiel mit dem Dreidel 136
Chanukka ist nicht Weihnachten 137
Der 15 im Monat Schewat (Tu bi-Schewat) - noch ein Neujahr 137
Pflanzen von Baeumen 139
Ein ausgelassenes Fest - Purim 139
Fasten vor Purim 141
Vier Regelungen fuer Purim 142
Geschenke sind erwuenscht 143
Leben in der Diaspora 144
Kapitel 8 Von Leiden, Freiheit und Gedenken - von Pessach bis zum neunten Av 145
Feier und Fest zugleich: Pessach 145
Gott und sein Volk 147
Kein Gesaeuertes darf im Haus sein 148
Ein gruendlicher Fruehjahrsputz 149
Der feierliche Sederabend 149
Sieben Wochen bis Schavuot: Die Omerzeit 156
Freiheit und Verantwortung: Das Wochenfest (Schavuot) 157
Die Zehn Worte/Gebote 158
Die Lesungen am Fest 160
Wach bleiben fuer das Studium 161
Der Schoah-Gedenktag
- Jom ha-Schoah 162
Erinnerungstag und israelischer Unabhaengigkeitstag 163
Erinnern und Trauern: Der neunte Av 163
Teil III: Ein Leben in Raum und Zeit 165
Kapitel 9 Von der Zeugung bis zum Erwachsenwerden 167
Mann und Frau, ein partnerschaftlicher Gegensatz 167
Gleichgeschlechtliche Partnerschaft 168
Sexualitaet ist gut und richtig 169
Sexualitaet und rituelle Reinheit 170
Kinder(wunsch) 170
Verhuetung ist erlaubt 171
Abtreibung ist moeglich 171
Beschneidung als Bund 172
Abraham als Vorbild 173
Eine Frau als Beschneiderin 175
Frauen werden nicht beschnitten 175
Beschneidung als Selbstbehauptung und Vervollkommnung 176
Das Ritual der Beschneidung 176
Einen Namen geben 177
Die Ausloesung der Erstgeburt 178
Die ersten Jahre 179
Bar/Bat Mitzwa 180
Ein Junge wird zum Mann 180
Ein Maedchen wird zur Frau 181
Kapitel 10 Vom Ernst des Lebens bis zum himmlischen Frieden 183
Unter die Haube kommen - die Chuppa 184
Nicht jede eheliche Verbindung ist moeglich 184
Eine Ehe vermitteln 186
Sich auf die Hochzeit vorbereiten 186
Die Hochzeitszeremonie 187
Gemischte Ehen 188
Keine Zivilehe 189
Ein gemeinsames Leben fuehren 189
Wenn die Ehe scheitert 190
Wenn Krankheit ins Leben eingreift 190
Wachen ueber die Seele 191
Der hohe Stellenwert der AErzte 191
Der Besuch eines kranken Menschen 192
Gebet fuer die Kranken 192
Der Schatten des Todes 193
Den Tod feststellen 194
Der letzte Weg 194
Das Begraebnis 195
Sonderregeln fuer verstorbene Priester 197
Der schwierige Fall Selbstmord 197
Das Haus des Lebens, der Friedhof 198
Eine Zeit zu trauern 199
Das ewige Leben 200
Die koerperliche Auferstehung 200
Die Hoelle oder das Fegefeuer 201
Der Garten Eden, das Paradies 201
Kapitel 11 Der Raum in der Zeit 203
Der Tempel in Jerusalem 203
Die Synagoge als >>kleiner Tempel<< 206
Die Geschichte der Synagoge 207
Toraschrein, Torarolle, Torazeiger 210
Das Personal einer Synagoge 211
Eine eigene Abteilung fuer Frauen 212
Das Haus als Tempel 212
Ein juedisches Haus am Eingang erkennen 212
Die Frau als >>Haus<< 213
Gemeinsam stark sein 215
Ganz Israel ist fuereinander verantwortlich 215
Den Beduerftigen geben 216
Wohltaetigkeit, Verpflichtung und Zuwendung 217
Teil IV: Ewiges Lernen 219
Kapitel 12 Die zentralen traditionellen Lernstoffe 221
Was Weisheit bedeutet 221
Lernen als Aufgabe und Ziel 223
Die Bibel und ihre Auslegung 223
Der Midrasch als aktualisierendes Forschen am Text 225
Der gelehrte Kommentar 227
Das Geheimnis der Schrift Schritt fuer Schritt enthuellen 227
Die Mischna als Inbegriff der muendlichen Tora 229
Der Talmud, eine juedische Enzyklopaedie 230
Der >>gedeckte Tisch<< fuer die Tora 234
Lernen als Strategie des Lebens 235
Kapitel 13 Namen und Sprachen 237
Der Name als Zeichen der Identitaet 237
Namen gebrauchen und missbrauchen 239
Einen Menschen benennen 239
Juedische Sprachen 240
Hebraeisch ueber alles 241
Aramaeisch als Sprache des Talmuds 242
Griechisch und Arabisch 243
Die Sprache der Sefarden: Judenspanisch/Ladino 244
Jiddisch als Mameloschn (Muttersprache) 245
Mehrsprachigkeit als Normalitaet 249
Deutsch als Sprache des gebildeten Buergertums 249
UEbersetzen ist schwerer als gedacht 250
Keine perfekte Bibeluebersetzung 251
UEbersetzungen juedischer Traditionsliteratur nach der Bibel 252
Kapitel 14 Das Verborgene enthuellen 255
Propheten, Gelehrte und Philosophen 255
Die biblischen Propheten waren Mahner in der Gegenwart 256
Das Ende der Zeiten aufdecken 257
Wissen anstelle von Spekulationen 258
Die Philosophie vereint Glauben und Wissen 258
Die Mystik erhellt Gottes Innenleben 260
Die zehn Erscheinungsweisen Gottes und die Schechina 262
Die dunkle Seite 265
Die vier Weltenstadien 267
Die fuenf Teile der Seele 268
Der Mensch repariert das Universum 268
Der chassidische Weg zu Gott 269
Wissen als Aufklaerung und Reform 271
Der Freidenker Baruch Spinoza 271
Die Aufklaerung in Deutschland und OEsterreich 272
Die >>Wissenschaft des Judentums<< 274
Moderne Philosophie und Ethik 274
Die Schoah und der Zweifel an Gott 276
Die Philosophie nach der Schoah 276
Teil V: Zentrum und Peripherie 277
Kapitel 15 Ein Kurzueberblick ueber die juedische Geschichte 279
Das fruehe Judentum 279
Die Verbreitung des Judentums zur Zeitenwende 281
Juden im ersten Jahrtausend nach allgemeiner Zeitrechnung 282
Das juedische Mittelalter 283
Judentum im mittelalterlichen Aschkenas 286
Juden wanderten nach Osten 291
Der Aufbruch in der Neuzeit 292
Die Entwicklung in Russland 294
Der Kampf um die Gleichstellung 295
Kapitel 16 Geschichten um Geschichte 299
Geschichte wiederholt sich 299
Jedes Handeln hat Auswirkungen 301
Die Geschichte in Epochen gliedern 301
Das Leben in der Zwischenzeit 301
Anfang und Ende der Geschichte 302
Der Messias kommt sicher 302
Der Messias aus dem Stamm Josef 304
Vorsicht vor Berechnungen 305
Falsche Messiasse 306
Utopische Friedenszeit und/oder Messias 307
Auf dem Weg sein 309
Mose statt Ahasver 311
Juedische Geschichtsschreibung 314
Die Neuzeit und die Geschichtswissenschaft 315
Kapitel 17 Abgrenzen, Ausgrenzen, Vernichten 319
Vom Antijudaismus zum Antisemitismus 319
Christlicher Antijudaismus 320
Der Antijudaismus der Aufklaerer 324
(Der Begriff) Antisemitismus kommt auf 324
Juden als >>Kapitalisten<< 326
Judentum und Sozialismus 326
Die Juden als >>Weltverschwoerer<< 327
Der Nationalsozialismus und seine Judenpolitik 328
Schoah oder Holocaust 332
Die Vernichtung schreitet voran 333
Das schwere Leben danach 335
Neues juedisches Leben in Westeuropa 337
Erinnerung und Gedenken 338
Der juedisch-christliche
Dialog und das Gespraech mit dem Islam 340
Moderner und neuer Antisemitismus 341
Kapitel 18 Das Land - Hoffnung und Realitaet 345
Die Bibel und das Land 345
Die rabbinische Vorstellung des Landes 347
Jerusalem in Antike und Mittelalter 348
Die vielen Jerusalems 349
Von den Osmanen bis zum 19 Jahrhundert 351
Die zionistische Bewegung in Europa 353
Israel im 20 Jahrhundert und heute 355
Verstaerkte Einwanderung und der Widerstand dagegen 355
Der israelische Staat entsteht (im Kampf) 357
(Kein) Friede in Sicht 360
Israel heute 362
Jerusalem heute 366
Teil VI: Der Top-Ten-Teil 367
Kapitel 19 Zehn haeufig gestellte Fragen 369
Was ist mit dem Begriff (aus-)
erwaehltes Volk gemeint? 369
Warum glauben Juden nicht an Jesus? 370
Ist Judentum eine Gesetzesreligion? 371
Wie ist die Stellung der Frau im Judentum? 372
Warum wurden Juden so oft verfolgt? 372
Haben Juden nicht zu viel Einfluss in der Welt? 373
Sind orthodoxe Juden heute innerhalb des Judentums nicht zu dominant? 374
Wie ist das Verhaeltnis der Juden zum Islam? 375
Warum gibt es keinen Frieden zwischen Israel und den Palaestinensern? 376
Wie soll man sich Juden gegenueber verhalten? 376
Kapitel 20 Zehn juedische Menschen, die das Judentum und die Welt veraenderten 377
Moses Maimonides 377
Isaak Luria 378
Moses Mendelssohn 379
Samson Raphael Hirsch 380
Sigmund Freud 381
Henrietta Szold 382
Albert Einstein 384
Gershom Scholem 385
Regina Jonas 386
Elie Wiesel 387
Abbildungsverzeichnis 389
Stichwortverzeichnis 391
Einfuehrung 23
UEber dieses Buch 24
Konventionen in diesem Buch 24
Die Umschrift des Hebraeischen 24
Die Aussprache des Hebraeischen 25
Wie dieses Buch aufgebaut ist 25
Teil I: Juedische Identitaet 26
Teil II: Alles hat seine Zeit 26
Teil III: Ein Leben in Raum und Zeit 26
Teil IV: Ewiges Lernen 26
Teil V: Zentrum und Peripherie 26
Teil VI: Der Top-Ten- Teil 27
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27
Teil I: Juedische Identitaet 29
Kapitel 1 Eine Annaeherung an das Judentum 31
Die Besonderheit(en) des Judentums 31
Das Judentum als Minderheit 32
Die Verbreitung des Judentums weltweit 34
Die Stroemungen des Judentums 34
Religioese Stroemungen 35
Saekulare Juden und nationale Juden 37
Mehrere Namen fuer ein Phaenomen 39
Kapitel 2 Das Judentum als eine grosse Familie 41
Ein Volk aus Juda 42
Judentum als Volk in der Tora 44
Ein Volk und eine Religion: Ein Konsens bis in die Moderne 46
Aufbruch und Umbruch in der Neuzeit 47
Nur eine juedische Mutter macht garantiert juedisch 48
Israel und seine juedischen Staatsbuerger 49
Kapitel 3 Judentum als Religion 51
Was Religion bedeutet 51
Glauben im Judentum 52
Religion in der Aufklaerung 53
Sprechen wir ueber Gott 54
Gott ist einer! 55
Gott ist Schoepfer 56
Gott ist Koenig 56
Gott ist gerecht und barmherzig 57
Gott ist Erloeser 58
Gott ist ueber allem Verstehen, und dennoch nah 58
Die Namen Gottes 59
Gott als der Heilige 59
Engel und himmlische Wesen 60
Der Mensch als Gottes Abbild und Ebenbild 61
Gottes Offenbarung an Israel 62
Religioese Vielfalt 63
Die vielfaeltige Orthodoxie 63
Das liberale Judentum 66
Das konservative Judentum 68
Die Reconstructionist-Bewegung 68
Dazugehoeren - Konversion 69
Konversion ist aus religioeser Sicht nicht noetig 70
Sieben Gebote, die Noach (Noah) bekam 70
Die 613 Weisungen des Lebens 71
Kapitel 4 Symbole des Judentums 73
Wasser 73
Die Mikwe als rituelles Reinigungsbad 74
Der Baum des Lebens 75
Kleider machen Leute 76
Den Kopf bedecken 77
Der Judenhut als markantes Symbol des Judentums 79
Die Kippa oder Jarmulke 80
Der siebenarmige Leuchter - Menora 80
Der Leuchter in der Geschichte 81
Der Leuchter als Motiv und Symbol 82
Der Davidstern - Magen David 84
Die Verbindung mit David 85
Der Stern als Symbol des Judentums 85
Die Nation und der Stern 86
Teil II: Alles hat seine Zeit 87
Kapitel 5 Den Alltag heiligen 89
Kein Schwein gehabt: Richtig essen und trinken 89
Auf jeden Fall koscher 90
Wein ist koestlich und gefaehrlich 94
Verbotene Mischungen 95
Essen mit Dankbarkeit 96
Aufbrechen der Regeln 97
Frauen in Gebet und Gottesdienst 98
Den Tag in Heiligkeit beginnen 99
Das Morgengebet - Schacharit 100
Die Gebetsriemen - Tefillin 104
Der Gebetsschal und die Gebetsfaeden 105
Nachmittag und Abend 106
Ruhen als heilige Zeit: Der Schabbat 106
Der Beginn des Schabbats 108
Abend-und Morgengottesdienst in der Synagoge 109
Die dritte Mahlzeit 110
Der UEbergang von der heiligen Zeit in die Woche 111
Kapitel 6 Umkehr, Versoehnung und Dank: Die Herbstfeste 113
Der Kalender und die Jahresanfaenge 113
Der Hintergrund der Feste 114
Der Neujahrstag - Rosch ha-Schana 115
Drei Buecher werden aufgeschlagen 115
Das Tor der Umkehr steht immer offen 116
Der Ablauf des Festes 117
Das Schofarblasen an den hohen Feiertagen 120
Die zehn Busstage und der Versoehnungstag - Jom Kippur 121
Die Umkehr steht im Mittelpunkt 122
Richtiges Fasten 123
Der Ablauf des Versoehnungstags 124
Die Suenden bekennen und erinnern 125
Den Blick zu Gott nicht versperren: Laubhuettenfest - Sukkot 126
Die Laubhuette muss den Blick nach oben ermoeglichen 126
Ein Umzug fuer Gott: Hoschana Rabba 127
Um Regen bitten - Sch(e)mini Atzeret 128
Der Tag der Torafreude - Simchat Tora 128
Kapitel 7 Der Winter als Zeit des Lichts und der Rettung 131
Die Sonne und die Gerechtigkeit 131
Das Licht in einer dunklen Zeit - Chanukka 132
Der Kampf um (den Tempel in) Jerusalem 132
Wundersames Licht 134
Das Zuenden der Kerzen 134
Das Spiel mit dem Dreidel 136
Chanukka ist nicht Weihnachten 137
Der 15 im Monat Schewat (Tu bi-Schewat) - noch ein Neujahr 137
Pflanzen von Baeumen 139
Ein ausgelassenes Fest - Purim 139
Fasten vor Purim 141
Vier Regelungen fuer Purim 142
Geschenke sind erwuenscht 143
Leben in der Diaspora 144
Kapitel 8 Von Leiden, Freiheit und Gedenken - von Pessach bis zum neunten Av 145
Feier und Fest zugleich: Pessach 145
Gott und sein Volk 147
Kein Gesaeuertes darf im Haus sein 148
Ein gruendlicher Fruehjahrsputz 149
Der feierliche Sederabend 149
Sieben Wochen bis Schavuot: Die Omerzeit 156
Freiheit und Verantwortung: Das Wochenfest (Schavuot) 157
Die Zehn Worte/Gebote 158
Die Lesungen am Fest 160
Wach bleiben fuer das Studium 161
Der Schoah-Gedenktag
- Jom ha-Schoah 162
Erinnerungstag und israelischer Unabhaengigkeitstag 163
Erinnern und Trauern: Der neunte Av 163
Teil III: Ein Leben in Raum und Zeit 165
Kapitel 9 Von der Zeugung bis zum Erwachsenwerden 167
Mann und Frau, ein partnerschaftlicher Gegensatz 167
Gleichgeschlechtliche Partnerschaft 168
Sexualitaet ist gut und richtig 169
Sexualitaet und rituelle Reinheit 170
Kinder(wunsch) 170
Verhuetung ist erlaubt 171
Abtreibung ist moeglich 171
Beschneidung als Bund 172
Abraham als Vorbild 173
Eine Frau als Beschneiderin 175
Frauen werden nicht beschnitten 175
Beschneidung als Selbstbehauptung und Vervollkommnung 176
Das Ritual der Beschneidung 176
Einen Namen geben 177
Die Ausloesung der Erstgeburt 178
Die ersten Jahre 179
Bar/Bat Mitzwa 180
Ein Junge wird zum Mann 180
Ein Maedchen wird zur Frau 181
Kapitel 10 Vom Ernst des Lebens bis zum himmlischen Frieden 183
Unter die Haube kommen - die Chuppa 184
Nicht jede eheliche Verbindung ist moeglich 184
Eine Ehe vermitteln 186
Sich auf die Hochzeit vorbereiten 186
Die Hochzeitszeremonie 187
Gemischte Ehen 188
Keine Zivilehe 189
Ein gemeinsames Leben fuehren 189
Wenn die Ehe scheitert 190
Wenn Krankheit ins Leben eingreift 190
Wachen ueber die Seele 191
Der hohe Stellenwert der AErzte 191
Der Besuch eines kranken Menschen 192
Gebet fuer die Kranken 192
Der Schatten des Todes 193
Den Tod feststellen 194
Der letzte Weg 194
Das Begraebnis 195
Sonderregeln fuer verstorbene Priester 197
Der schwierige Fall Selbstmord 197
Das Haus des Lebens, der Friedhof 198
Eine Zeit zu trauern 199
Das ewige Leben 200
Die koerperliche Auferstehung 200
Die Hoelle oder das Fegefeuer 201
Der Garten Eden, das Paradies 201
Kapitel 11 Der Raum in der Zeit 203
Der Tempel in Jerusalem 203
Die Synagoge als >>kleiner Tempel<< 206
Die Geschichte der Synagoge 207
Toraschrein, Torarolle, Torazeiger 210
Das Personal einer Synagoge 211
Eine eigene Abteilung fuer Frauen 212
Das Haus als Tempel 212
Ein juedisches Haus am Eingang erkennen 212
Die Frau als >>Haus<< 213
Gemeinsam stark sein 215
Ganz Israel ist fuereinander verantwortlich 215
Den Beduerftigen geben 216
Wohltaetigkeit, Verpflichtung und Zuwendung 217
Teil IV: Ewiges Lernen 219
Kapitel 12 Die zentralen traditionellen Lernstoffe 221
Was Weisheit bedeutet 221
Lernen als Aufgabe und Ziel 223
Die Bibel und ihre Auslegung 223
Der Midrasch als aktualisierendes Forschen am Text 225
Der gelehrte Kommentar 227
Das Geheimnis der Schrift Schritt fuer Schritt enthuellen 227
Die Mischna als Inbegriff der muendlichen Tora 229
Der Talmud, eine juedische Enzyklopaedie 230
Der >>gedeckte Tisch<< fuer die Tora 234
Lernen als Strategie des Lebens 235
Kapitel 13 Namen und Sprachen 237
Der Name als Zeichen der Identitaet 237
Namen gebrauchen und missbrauchen 239
Einen Menschen benennen 239
Juedische Sprachen 240
Hebraeisch ueber alles 241
Aramaeisch als Sprache des Talmuds 242
Griechisch und Arabisch 243
Die Sprache der Sefarden: Judenspanisch/Ladino 244
Jiddisch als Mameloschn (Muttersprache) 245
Mehrsprachigkeit als Normalitaet 249
Deutsch als Sprache des gebildeten Buergertums 249
UEbersetzen ist schwerer als gedacht 250
Keine perfekte Bibeluebersetzung 251
UEbersetzungen juedischer Traditionsliteratur nach der Bibel 252
Kapitel 14 Das Verborgene enthuellen 255
Propheten, Gelehrte und Philosophen 255
Die biblischen Propheten waren Mahner in der Gegenwart 256
Das Ende der Zeiten aufdecken 257
Wissen anstelle von Spekulationen 258
Die Philosophie vereint Glauben und Wissen 258
Die Mystik erhellt Gottes Innenleben 260
Die zehn Erscheinungsweisen Gottes und die Schechina 262
Die dunkle Seite 265
Die vier Weltenstadien 267
Die fuenf Teile der Seele 268
Der Mensch repariert das Universum 268
Der chassidische Weg zu Gott 269
Wissen als Aufklaerung und Reform 271
Der Freidenker Baruch Spinoza 271
Die Aufklaerung in Deutschland und OEsterreich 272
Die >>Wissenschaft des Judentums<< 274
Moderne Philosophie und Ethik 274
Die Schoah und der Zweifel an Gott 276
Die Philosophie nach der Schoah 276
Teil V: Zentrum und Peripherie 277
Kapitel 15 Ein Kurzueberblick ueber die juedische Geschichte 279
Das fruehe Judentum 279
Die Verbreitung des Judentums zur Zeitenwende 281
Juden im ersten Jahrtausend nach allgemeiner Zeitrechnung 282
Das juedische Mittelalter 283
Judentum im mittelalterlichen Aschkenas 286
Juden wanderten nach Osten 291
Der Aufbruch in der Neuzeit 292
Die Entwicklung in Russland 294
Der Kampf um die Gleichstellung 295
Kapitel 16 Geschichten um Geschichte 299
Geschichte wiederholt sich 299
Jedes Handeln hat Auswirkungen 301
Die Geschichte in Epochen gliedern 301
Das Leben in der Zwischenzeit 301
Anfang und Ende der Geschichte 302
Der Messias kommt sicher 302
Der Messias aus dem Stamm Josef 304
Vorsicht vor Berechnungen 305
Falsche Messiasse 306
Utopische Friedenszeit und/oder Messias 307
Auf dem Weg sein 309
Mose statt Ahasver 311
Juedische Geschichtsschreibung 314
Die Neuzeit und die Geschichtswissenschaft 315
Kapitel 17 Abgrenzen, Ausgrenzen, Vernichten 319
Vom Antijudaismus zum Antisemitismus 319
Christlicher Antijudaismus 320
Der Antijudaismus der Aufklaerer 324
(Der Begriff) Antisemitismus kommt auf 324
Juden als >>Kapitalisten<< 326
Judentum und Sozialismus 326
Die Juden als >>Weltverschwoerer<< 327
Der Nationalsozialismus und seine Judenpolitik 328
Schoah oder Holocaust 332
Die Vernichtung schreitet voran 333
Das schwere Leben danach 335
Neues juedisches Leben in Westeuropa 337
Erinnerung und Gedenken 338
Der juedisch-christliche
Dialog und das Gespraech mit dem Islam 340
Moderner und neuer Antisemitismus 341
Kapitel 18 Das Land - Hoffnung und Realitaet 345
Die Bibel und das Land 345
Die rabbinische Vorstellung des Landes 347
Jerusalem in Antike und Mittelalter 348
Die vielen Jerusalems 349
Von den Osmanen bis zum 19 Jahrhundert 351
Die zionistische Bewegung in Europa 353
Israel im 20 Jahrhundert und heute 355
Verstaerkte Einwanderung und der Widerstand dagegen 355
Der israelische Staat entsteht (im Kampf) 357
(Kein) Friede in Sicht 360
Israel heute 362
Jerusalem heute 366
Teil VI: Der Top-Ten-Teil 367
Kapitel 19 Zehn haeufig gestellte Fragen 369
Was ist mit dem Begriff (aus-)
erwaehltes Volk gemeint? 369
Warum glauben Juden nicht an Jesus? 370
Ist Judentum eine Gesetzesreligion? 371
Wie ist die Stellung der Frau im Judentum? 372
Warum wurden Juden so oft verfolgt? 372
Haben Juden nicht zu viel Einfluss in der Welt? 373
Sind orthodoxe Juden heute innerhalb des Judentums nicht zu dominant? 374
Wie ist das Verhaeltnis der Juden zum Islam? 375
Warum gibt es keinen Frieden zwischen Israel und den Palaestinensern? 376
Wie soll man sich Juden gegenueber verhalten? 376
Kapitel 20 Zehn juedische Menschen, die das Judentum und die Welt veraenderten 377
Moses Maimonides 377
Isaak Luria 378
Moses Mendelssohn 379
Samson Raphael Hirsch 380
Sigmund Freud 381
Henrietta Szold 382
Albert Einstein 384
Gershom Scholem 385
Regina Jonas 386
Elie Wiesel 387
Abbildungsverzeichnis 389
Stichwortverzeichnis 391