
Dynamisches IT-Management
So steigern Sie die Agilität, Flexibilität und Innovationskraft Ihrer IT
Symposion Publishing
1st Edition
Published in January 2012
Book
Paperback/Softback
457 pages
978-3-86329-431-1 (ISBN)
Description
IT-Verantwortliche agieren heute in einem heiklen Spannungsfeld. Während die Budgets stagnieren, explodiert gleichzeitig die Nachfrage nach neuen IT-Services. Die Erwartungen an die IT sind hochgesteckt: Das Controlling fordert Kosteneffizienz und Transparenz, die Unternehmensleitung erwartet Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit, der Anwender besteht auf 100%-Verfügbarkeit.
Mit "Business-as-usual" lässt sich dieser Spagat strategisch nicht bewältigen. Vorausschauende IT-Entscheider setzen daher auf neue Konzepte. Dynamisches IT-Management ist dann gegeben, wenn es der IT gelingt, sich agiler, flexibler und innovationsfähiger aufzustellen und dadurch zu einem echten Partner für das Business aufzusteigen. Mit welchen Methoden und Strategien dies gelingt, zeigen die Autoren in diesem Buch.
Lesen Sie, wie Sie
das Wertschöpfungspotenzial Ihrer IT effektiv erschließen,
agile Methoden einführen und nutzen,
die Flexibilität Ihrer IT-Architektur erhöhen,
eine IT mit hohem Innovationspotenzial für das Unternehmen organisieren,
das Innovationsmanagement Ihrer IT wirkungsvoll entfalten, ohne dass das Tagesgeschäft darunter leidet.
So geht IT-Management heute.
Mit "Business-as-usual" lässt sich dieser Spagat strategisch nicht bewältigen. Vorausschauende IT-Entscheider setzen daher auf neue Konzepte. Dynamisches IT-Management ist dann gegeben, wenn es der IT gelingt, sich agiler, flexibler und innovationsfähiger aufzustellen und dadurch zu einem echten Partner für das Business aufzusteigen. Mit welchen Methoden und Strategien dies gelingt, zeigen die Autoren in diesem Buch.
Lesen Sie, wie Sie
das Wertschöpfungspotenzial Ihrer IT effektiv erschließen,
agile Methoden einführen und nutzen,
die Flexibilität Ihrer IT-Architektur erhöhen,
eine IT mit hohem Innovationspotenzial für das Unternehmen organisieren,
das Innovationsmanagement Ihrer IT wirkungsvoll entfalten, ohne dass das Tagesgeschäft darunter leidet.
So geht IT-Management heute.

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More details
Product info
GB
Edition
1. Auflage 2012
Language
German
Place of publication
Düsseldorf
Germany
Target group
CIOs, IT-Manager, IT-Projektleiter, Vorstände, Manager, EDV, IT-Projektleiter
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 155 mm
Thickness: 33 mm
Weight
836 gr
ISBN-13
978-3-86329-431-1 (9783863294311)
Schweitzer Classification
Persons
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Lang, Vorstand des Instituts für Österreichisches und Internationales Steuerrecht der WU; wissenschaftlicher Leiter des LL.M.-Studiums International Tax Law der WU; Schriftleiter der Fachzeitschrift Steuer und Wirtschaft International (SWI) , Präsident der International Fiscal Association (IFA) Österreich, Chairman des Academic Committee (AC) der European Association of Tax Law Professors (EATLP); vormals Partner bei Deloitte (bis 2004).
Michael Amberg ist seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik III an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Der wissenschaftliche Schwerpunkt seiner Forschungen liegt auf der Entwicklung, der Konzeption und dem Einsatz von Informationstechnologien.
Michael Amberg ist seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik III an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Der wissenschaftliche Schwerpunkt seiner Forschungen liegt auf der Entwicklung, der Konzeption und dem Einsatz von Informationstechnologien.
Content
Wertschöpfung und Erfolg durch innovative Technologie (Jetter, Martin)
IT zwischen Kosteneffizienz und Innovationsfähigkeit (Lorenz, Sven)
Wie die IT zum innovativen Partner für das Business wird (Prottung, Stefan)
IT-Wertbeitrag durch IT-basierte Geschäftsinnovationen (Lang, Michael, Kollig, Michael)
Wettbewerbsvorteile durch agile Methoden erschließe (Dömer, Fabian, Doan, Binh, Pfirsching, Volker, Schmitz, Klaus, Stocker, Percy, Witt, Hendrik)
Agile Software-Entwicklung (Schimkat, Ralf)
Möglichkeiten und Grenzen der agilen IT (von Brauk, Stefan)
Erfolgreicher Einsatz von Enterprise-Architekturen (Olufs, Dirk)
Service Oriented IT Infrastructure Architecture (Gleba, Rüdiger)
Organisation des strategischen Architekturmanagements (Herz, Richard Alan)
Innovationsorientierte IT-Organisationen (Rebetzky, Andreas)
Die Innovationsmethode Design Thinking (Brenner, Walter, Berger, Katharina, Uebernickel, Falk, Vetterli, Christophe)
Innovationsmanagement entlang der IT-Wertschöpfungskette (Paas, Sebastian)
Die IT als Ausgangspunkt für Innovation (Bopp, Drazen)
Bausteine für ein erfolgreiches IT-Innovationsmanagement (Kießling, Matthias, Kolbe, Lutz M., Rosenberger, Sina)
Mehr Innovationskraft durch integrierte IT-Infrastrukturen (Peinl, René)
Innovationsmanagement mit SharePoint (Stang, Stefanie)
IT-gestützte Werkzeuge für Open Innovation (Möslein, Kathrin, Bansemir, Bastian, Haller, Jörg)
IT zwischen Kosteneffizienz und Innovationsfähigkeit (Lorenz, Sven)
Wie die IT zum innovativen Partner für das Business wird (Prottung, Stefan)
IT-Wertbeitrag durch IT-basierte Geschäftsinnovationen (Lang, Michael, Kollig, Michael)
Wettbewerbsvorteile durch agile Methoden erschließe (Dömer, Fabian, Doan, Binh, Pfirsching, Volker, Schmitz, Klaus, Stocker, Percy, Witt, Hendrik)
Agile Software-Entwicklung (Schimkat, Ralf)
Möglichkeiten und Grenzen der agilen IT (von Brauk, Stefan)
Erfolgreicher Einsatz von Enterprise-Architekturen (Olufs, Dirk)
Service Oriented IT Infrastructure Architecture (Gleba, Rüdiger)
Organisation des strategischen Architekturmanagements (Herz, Richard Alan)
Innovationsorientierte IT-Organisationen (Rebetzky, Andreas)
Die Innovationsmethode Design Thinking (Brenner, Walter, Berger, Katharina, Uebernickel, Falk, Vetterli, Christophe)
Innovationsmanagement entlang der IT-Wertschöpfungskette (Paas, Sebastian)
Die IT als Ausgangspunkt für Innovation (Bopp, Drazen)
Bausteine für ein erfolgreiches IT-Innovationsmanagement (Kießling, Matthias, Kolbe, Lutz M., Rosenberger, Sina)
Mehr Innovationskraft durch integrierte IT-Infrastrukturen (Peinl, René)
Innovationsmanagement mit SharePoint (Stang, Stefanie)
IT-gestützte Werkzeuge für Open Innovation (Möslein, Kathrin, Bansemir, Bastian, Haller, Jörg)
Wertschöpfung und Erfolg durch innovative Technologie
Informationstechnologie ist der unbestrittene Innovations- und Wachstumstreiber im Unternehmen.
Modernes Provisioning, smarte Analytik und Deep Q&A geben dem CIO einen mächtigen Werkzeugkoffer für die Zukunft an die Hand.
Digitalisiert, vernetzt, intelligent
Wir leben in Zeiten massiver Globalisierung. Die Vernetzungen, an denen sich das festmachen lässt, sind technologischer und wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Natur. Sie betreffen uns alle. Die Krise unserer
Finanzmärkte und die in ihrer Folge stattfindende einschneidende Wirtschaftskrise haben uns die Augen geöffnet. Wir sehen die Risiken von hochkomplexen globalen Systemen heute viel klarer als noch vor drei Jahren. Und wir leiden weltweit an ihren Folgen. Die nach wie vor vorhandenen Gefahren eines erneuten Wirtschaftseinbruchs in den USA, das Schreckgespenst einer Schuldenkrise auch jenseits des Atlantiks und einer über Europa hereinbrechenden Rezession sind nicht gebannt.
Gute deutsche Konjunkturnachrichten wirken beruhigend, aber volatil bleibt die weltwirtschaftliche Situation dennoch. Auch die Reaktionen auf die dreifache Katastrophe in Japan zeigen das wieder. Krisen erinnern uns daran, dass wir alle verbunden sind ökonomisch, technisch und sozial.
Das ist nun beileibe kein neues Phänomen. Die Globalisierung ist so alt wie die Geschichtsschreibung. Assyrische Karawanenhändler verfügten schon vor 4000 Jahren über ein Filialnetz, das über 1000 Kilometer in fremdsprachige Gegenden hinein reichte. Wechselseitige Abhängigkeiten ergaben sich schon damals und seither hundert- und tausendfach: in politischer, wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht, bei der materiellen und immateriellen Infrastruktur, im technischen Fortschritt sowie in der Rolle und Dominanz von Städten und Metropol-regionen.
Geändert hat sich indessen der Grad der Abhängigkeit voneinander und unsere Wahrnehmung dessen. Es geht dabei um die Art und Weise, wie die Welt tatsächlich funktioniert. Um die Systeme und Prozesse, durch die physische Waren entwickelt, hergestellt, erworben und verkauft werden. Wie Dienstleistungen erbracht und Menschen, Geld, Öl, Wasser und Elektronen bewegt werden und wie Milliarden Menschen leben.
Welche Hintergründe hat diese Entwicklung?
Erstens: Unsere Welt wird mehr und mehr von digitalen Instrumenten durchdrungen. Der Transistor, der vor 60 Jahren erfunden wurde, ist die Basisbaueinheit der digitalen Zeit. 2001 kamen circa 60 Millionen Transistoren auf einen Menschen. 2010 waren es schätzungsweise eine Milliarde Transistoren pro Erdbewohner. Jedes einzelne dieser Bauteile kostet nur noch einen sehr kleinen Bruchteil eines Cent.
Zweitens: Unsere Welt wird immer vernetzter. Wir zählen über 2 Milliarden Menschen im Internet. In unserer Welt kommunizieren und interagieren auch Systeme und Objekte miteinander. Eine Billion und mehr digital ausgestattete Objekte Autos, Haushaltsgeräte, Kameras, Fahrbahnen, Arzneimittel kurz: Produkte und Gegenstände aller Art. Das "Internet der Dinge" wird Realität.
Drittens: Alles wird intelligent. Neue Computermodelle können die Unmenge eingesetzter Geräte und Sensoren mit leistungsfähigen Systemen vernetzen. In Kombination mit fortschrittlicher Analytik können diese Supercomputer Berge von Datenmaterial in Wissen verwandeln. Die Daten lassen sich in Entscheidungsalternativen und schließlich in Handlungen übersetzen und machen unsere Systeme, Prozesse und Infrastruktur effizienter.
Angesichts der nahezu überall und zu so geringen Kosten verfügbaren Technologie und Vernetzung drängen sich Fragen auf: Was können wir alles mit intelligenter Technologie ausstatten? Welche Services können wir Kunden, Bürgern oder Patienten bereitstellen? Was werden wir vernetzen? Und welche Informationen werden wir erheben und nutzen, um Erkenntnisse und Einblicke zu erhalten?
Informationstechnologie ist der unbestrittene Innovations- und Wachstumstreiber im Unternehmen.
Modernes Provisioning, smarte Analytik und Deep Q&A geben dem CIO einen mächtigen Werkzeugkoffer für die Zukunft an die Hand.
Digitalisiert, vernetzt, intelligent
Wir leben in Zeiten massiver Globalisierung. Die Vernetzungen, an denen sich das festmachen lässt, sind technologischer und wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Natur. Sie betreffen uns alle. Die Krise unserer
Finanzmärkte und die in ihrer Folge stattfindende einschneidende Wirtschaftskrise haben uns die Augen geöffnet. Wir sehen die Risiken von hochkomplexen globalen Systemen heute viel klarer als noch vor drei Jahren. Und wir leiden weltweit an ihren Folgen. Die nach wie vor vorhandenen Gefahren eines erneuten Wirtschaftseinbruchs in den USA, das Schreckgespenst einer Schuldenkrise auch jenseits des Atlantiks und einer über Europa hereinbrechenden Rezession sind nicht gebannt.
Gute deutsche Konjunkturnachrichten wirken beruhigend, aber volatil bleibt die weltwirtschaftliche Situation dennoch. Auch die Reaktionen auf die dreifache Katastrophe in Japan zeigen das wieder. Krisen erinnern uns daran, dass wir alle verbunden sind ökonomisch, technisch und sozial.
Das ist nun beileibe kein neues Phänomen. Die Globalisierung ist so alt wie die Geschichtsschreibung. Assyrische Karawanenhändler verfügten schon vor 4000 Jahren über ein Filialnetz, das über 1000 Kilometer in fremdsprachige Gegenden hinein reichte. Wechselseitige Abhängigkeiten ergaben sich schon damals und seither hundert- und tausendfach: in politischer, wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht, bei der materiellen und immateriellen Infrastruktur, im technischen Fortschritt sowie in der Rolle und Dominanz von Städten und Metropol-regionen.
Geändert hat sich indessen der Grad der Abhängigkeit voneinander und unsere Wahrnehmung dessen. Es geht dabei um die Art und Weise, wie die Welt tatsächlich funktioniert. Um die Systeme und Prozesse, durch die physische Waren entwickelt, hergestellt, erworben und verkauft werden. Wie Dienstleistungen erbracht und Menschen, Geld, Öl, Wasser und Elektronen bewegt werden und wie Milliarden Menschen leben.
Welche Hintergründe hat diese Entwicklung?
Erstens: Unsere Welt wird mehr und mehr von digitalen Instrumenten durchdrungen. Der Transistor, der vor 60 Jahren erfunden wurde, ist die Basisbaueinheit der digitalen Zeit. 2001 kamen circa 60 Millionen Transistoren auf einen Menschen. 2010 waren es schätzungsweise eine Milliarde Transistoren pro Erdbewohner. Jedes einzelne dieser Bauteile kostet nur noch einen sehr kleinen Bruchteil eines Cent.
Zweitens: Unsere Welt wird immer vernetzter. Wir zählen über 2 Milliarden Menschen im Internet. In unserer Welt kommunizieren und interagieren auch Systeme und Objekte miteinander. Eine Billion und mehr digital ausgestattete Objekte Autos, Haushaltsgeräte, Kameras, Fahrbahnen, Arzneimittel kurz: Produkte und Gegenstände aller Art. Das "Internet der Dinge" wird Realität.
Drittens: Alles wird intelligent. Neue Computermodelle können die Unmenge eingesetzter Geräte und Sensoren mit leistungsfähigen Systemen vernetzen. In Kombination mit fortschrittlicher Analytik können diese Supercomputer Berge von Datenmaterial in Wissen verwandeln. Die Daten lassen sich in Entscheidungsalternativen und schließlich in Handlungen übersetzen und machen unsere Systeme, Prozesse und Infrastruktur effizienter.
Angesichts der nahezu überall und zu so geringen Kosten verfügbaren Technologie und Vernetzung drängen sich Fragen auf: Was können wir alles mit intelligenter Technologie ausstatten? Welche Services können wir Kunden, Bürgern oder Patienten bereitstellen? Was werden wir vernetzen? Und welche Informationen werden wir erheben und nutzen, um Erkenntnisse und Einblicke zu erhalten?