
Kommentar zur UVgO
Description
Der eigenständige Kommentar zur UVgO
Die neue Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) wurde zum 2.9.2017 bereits für die gesamte Bundesverwaltung in Kraft gesetzt. Die Länder werden folgen. Die UVgO ersetzt die bisherige VOL/A, 1. Abschnitt. Die gesamte öffentliche Hand wird somit die Vergaben von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen nach den Vorschriften der UVgO abwickeln müssen. Deshalb sollten auch die Auftragnehmer mit diesem neuen Regelwerk vertraut sein.
In der UVgO werden u.a. neu geregelt:
- Vergabe von freiberuflichen Leistungen und Planungswettbewerben
- Kommunikation durch elektronische Datenübermittlung
- Verfahrensarten
- umfangreiche Regelungen zur Eignungsprüfung
- neue Regelungen zu Zuschlag und Zuschlagskriterien
- Vergabe von Aufträgen für soziale und andere besondere Dienstleistungen
- Regelungen zu Auftragsänderungen
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Persons
Herausgeber und Autoren:
H.-P. Dicks, VRiOLG Düsseldorf, Vergabesenat; Dr. K. Dittmann, 1. Vergabekammer des Bundes; RA Dr. A. Fandrey, Düsseldorf; RA O. M. Geitel, Rechtsanwalt in Berlin; Dr. F. Hartmann, Geschäftsführer der Architektenkammer NRW, Düsseldorf; RA Dr. F. L. Hausmann, Berlin; RA Dr. F. J. Hölzl, Berlin; RA Dr. Martin Jansen, Berlin; RA O. M. Kern, LL.M. (UNSW), Berlin; RA Dr. H.-P. Kulartz, Düsseldorf; RA Dr. A. Kus, Mönchengladbach; H.-P. Müller, BMWi; N. Portz, Beigeordneter Dt. Städte- u. Gemeindebund; RA Dr. H.-J. Prieß, LL.M., Berlin; RA Stephan Rechten, Berlin, ehem. Referatsleiter Öffentl. Auftragswesen beim BDI; RA Dr. Hendrik Röwekamp, Düsseldorf; RA Dr. F. Verfürth, Mönchengladbach; RA Dr. G. v. Hoff, LL.M., Berlin; J. Wiedemann, RiOLG Naumburg; M. Zeise, 2. Vergabekammer des Bundes.