Mehr als Geld
Wirtschaft gestalten
Peter KrauseHelmut CreutzRaimund DietzBernd EcksteinJohannes HeimrathMargrit KennedyPaul MackayWerner PetersJohn RogersHeidemarie SchwermerVeronika SpielbichlerGerd Wessling(Author)
Wolfgang Weirauch(Editor)
Flensburger Hefte (Publisher)
1st Edition
Published on 10. March 2011
Book
Paperback/Softback
224 pages
978-3-935679-62-6 (ISBN)
Description
Wie wir mit der Welt und unserem Leben umgehen, drückt sich in den Verhältnissen aus, in denen wir leben: Klimawandel, Staatsverschuldung, Umverteilung oder Ressourcenknappheit. Es sind viele Herausforderungen, denen wir uns als Menschheit zu stellen haben, und niemand kann sich dem entziehen!
Aber nicht nur schlechte Nachrichten können uns orientieren, sondern auch Konzepte und Erfahrungen, mit denen eine lebenswerte Welt von morgen geschaffen werden kann. Erfahren Sie, wie auch Sie schon mit kleinen Schritten die Welt zum Besseren verändern können. Lesen Sie von Transition-Towns, Ökodörfern, Komplementärwährungen oder vom Leben ganz ohne Geld. Wir zeigen in diesem Buch nicht nur Probleme auf, sondern stellen auch praktikable Lösungen vor.
Aber nicht nur schlechte Nachrichten können uns orientieren, sondern auch Konzepte und Erfahrungen, mit denen eine lebenswerte Welt von morgen geschaffen werden kann. Erfahren Sie, wie auch Sie schon mit kleinen Schritten die Welt zum Besseren verändern können. Lesen Sie von Transition-Towns, Ökodörfern, Komplementärwährungen oder vom Leben ganz ohne Geld. Wir zeigen in diesem Buch nicht nur Probleme auf, sondern stellen auch praktikable Lösungen vor.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Flensburg
Germany
Target group
Adult education
Dimensions
Height: 20.5 cm
Width: 14.5 cm
Weight
338 gr
ISBN-13
978-3-935679-62-6 (9783935679626)
Schweitzer Classification
Persons
Content
Einleitung
Alle Interviews und Artikel von Peter Krause
Man kann die Welt auch anders sehen und verstehen
Teil I:
Was Geld ist und was nicht
Interview mit Raimund Dietz, Buchautor, Berater und Coach
Aus dem Labyrinth der Verstrickung in das "alte" Geldsystem herausfinden. Der Zusammenhang von mangelndem Interesse für das Geldsystem mit Krisen der Gegenwart und Zukunft. Was kann der einzelne Mensch tun?
Ein Leben ohne Geld
Interview mit Heidemarie Schwermer, Lehrerin, Motopädin und Psychotherapeutin, lebt seit vierzehn Jahren ohne Geld
Kann man ohne Geld und eigene Wohnung glücklich leben? Die Verstrickung der Menschen in Geldsorgen und über Möglichkeiten, sich davon zu befreien. Die Kultur des Gebens und das Entstehen neuer Beziehungsformen zwischen Menschen.
Gegen den Strom
Interview mit Veronika Spielbichler, Jornalistin und Mitglied im Vorstand vom Unterguggenberger Institut
Vom österreichischen Wörgl aus setzt sich das Unterguggenburger Institut für Komplementärwährungen ein. Historische Fakten und aktuelle Projekte stehen für ein demokratisiertes Geld.
Wie geht's weiter mit dem Geld?
Interview mit Margrit Kennedy, Architektin und Geldexpertin
Ökologie und die vorherrschende Ökonomie widersprechen einander. Aber lokale und regionale Wirtschaftskreisläufe können durch bürgerschaftlich initiierte und verwaltete Komplementärwährungen nachhaltig verstärkt werden.
Geld und Zinsen: Grundsätzliches
Eine Sammlung von Zitaten aus dem Werk von Helmut Creutz (zusammengestellt von Peter Krause)
Das Geldsystem ist überall vertreten. Geld ist praktisch, erleichtert das Leben, birgt aber auch Gefahren: Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer - und das nicht ohne Grund!
Wie man eine eigene Währung schafft
Interview mit John Rogers, Dozent, Berater und Coach
Mit einfachen Mitteln und in kleinen Gemeinschaften kann jeder damit beginnen, komplementäre Währungssysteme zu schaffen. Das dafür notwendige Wissen wird durch "Value for People" systematisch verbreitet.
Gemeinschaft schaffen
Interview mit Werner Peters, Buchautor, Philosoph, Politiker und Hotelier
Die Politik muß sich für Elemente der direkten Demokratie öffnen. Nur so kann den Anforderungen der Zukunft angemessen begegnet werden. Dazu bedarf es bürgerschaftlichen Engagements und der Bildung neuer Gemeinschaften.
Alles braucht seine Zeit
Interview mit Johannes Heimrath, Musiker und Unternehmer
Die Verhältnisse in Gesellschaft und Politik können durch neue Ideen verändert werden. Veränderung beginnt im Bewußtsein. Alles folgt langen Rhythmen. Komplementäre Lebens- und Wirtschaftsformen.
Die Welt von morgen erschaffen
Interview mit Gerd Wessling, Diplom-Physiker, Mitgründer von Transition Town Bielefeld
Transition Towns: Nachhaltige Lebensformen im Umgang mit natürlichen Ressourcen und im Gestalten von Gemeinschaften. Permakultur betrifft mehr als nur Landwirtschaft und Gartenbau.
Kleine Anfänge werden Großes bewirken
Interview mit Paul Mackay, Wirtschaftswissenschaftler, Mitglied im Vorstand der Allgemeinen anthroposophischen Gesellschaft
Die Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus. Assoziatives Wirtschaften. Der ökonomische Impuls in der Anthroposophie Rudolf Steiners. Die GLS-Bank und die Organisation von Verbraucherinteressen.
Teil II:
In der eigenen Umgebung und im eigenen Verhalten den Anfang machen
Lust am gesunden Genuß: Biolebensmittel
Entstehung der Biobewegung. Was zeichnet Biolebensmittel aus, und was bewirkt man, wenn man sie konsumiert? Besonderheiten der Anbaumethoden, Siegel und Marken. Biolebensmittel ab Hof, vor Ort im Laden und online bestellt.
Bürgernah die Erde pflegen: Spinfarming, Grüne Piraten
Innerstädtische Brachflächen und Gemüseanbau auf kleinen Flächen. Durch Bürgerhände entstehen Gärten, die die Umgebung bereichern.
Ökologisch sinnvoll leben: Wie das geht und was es bringt
Interview mit Bernd Eckstein, Dipl. Ing., Experte für Baubiologie und Permakultur
Es macht Freude, sich so zu verhalten, daß die Umwelt geschont wird. Ökologisches Verhalten ist immer und überall möglich. Im Alltag gibt es zahlreiche Gelegenheiten dafür, einen Anfang zu machen.
Gemeinschaft gestalten: Ökodörfer
Sinnvolle soziale Strukturen ermöglichen Lebensformen, die in der umtriebigen Moderne eine Renaissance erfahren. Menschen kommen sich näher, teilen Fähigkeiten, Wissen, Freud und Leid. Komplemente zu den Lebensformen des Mainstream.
Soziale Netzwerke
Die Entwicklungen des Internet zum Web2.0 begünstigen das Entstehen sozialer Netzwerke. Bürger springen dort ein, wo Politiker in Städten und Gemeinden das Handtuch werfen.
Direkt und transparent: Social Banking
Mit Geld geht jeder um. Sparen, Leihen, Schenken auf der Basis neuer Modelle. Bürgerschaftlich und demokratisch ausgerichtete Bankdienstleistungen. Ideen, Konzepte und Möglichkeiten.
Der Coinstatt-Kooperationsring
Solidarische Ökonomie kann vieles bewirken, was unter den Vorzeichen der sonst üblichen Marktwirtschaft als nicht machbar gilt. Die Natur liefert die geeigneten Vorbilder für das Zusammenleben und -wirtschaften in der Zukunft.
Wie man selbst damit beginnen kann, die Welt zu verändern
Die Aktion "Mitspielen: Fünf Stunden für das gute Leben" bietet Möglichkeiten dafür, wie man ganz einfach etwas für sich und die Welt tun kann. Wer mehr will, kann sich systematisch Wissen und Möglichkeiten dafür erarbeiten, im eigenen Umfeld kulturkreativ zu sein.
Alle Interviews und Artikel von Peter Krause
Man kann die Welt auch anders sehen und verstehen
Teil I:
Was Geld ist und was nicht
Interview mit Raimund Dietz, Buchautor, Berater und Coach
Aus dem Labyrinth der Verstrickung in das "alte" Geldsystem herausfinden. Der Zusammenhang von mangelndem Interesse für das Geldsystem mit Krisen der Gegenwart und Zukunft. Was kann der einzelne Mensch tun?
Ein Leben ohne Geld
Interview mit Heidemarie Schwermer, Lehrerin, Motopädin und Psychotherapeutin, lebt seit vierzehn Jahren ohne Geld
Kann man ohne Geld und eigene Wohnung glücklich leben? Die Verstrickung der Menschen in Geldsorgen und über Möglichkeiten, sich davon zu befreien. Die Kultur des Gebens und das Entstehen neuer Beziehungsformen zwischen Menschen.
Gegen den Strom
Interview mit Veronika Spielbichler, Jornalistin und Mitglied im Vorstand vom Unterguggenberger Institut
Vom österreichischen Wörgl aus setzt sich das Unterguggenburger Institut für Komplementärwährungen ein. Historische Fakten und aktuelle Projekte stehen für ein demokratisiertes Geld.
Wie geht's weiter mit dem Geld?
Interview mit Margrit Kennedy, Architektin und Geldexpertin
Ökologie und die vorherrschende Ökonomie widersprechen einander. Aber lokale und regionale Wirtschaftskreisläufe können durch bürgerschaftlich initiierte und verwaltete Komplementärwährungen nachhaltig verstärkt werden.
Geld und Zinsen: Grundsätzliches
Eine Sammlung von Zitaten aus dem Werk von Helmut Creutz (zusammengestellt von Peter Krause)
Das Geldsystem ist überall vertreten. Geld ist praktisch, erleichtert das Leben, birgt aber auch Gefahren: Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer - und das nicht ohne Grund!
Wie man eine eigene Währung schafft
Interview mit John Rogers, Dozent, Berater und Coach
Mit einfachen Mitteln und in kleinen Gemeinschaften kann jeder damit beginnen, komplementäre Währungssysteme zu schaffen. Das dafür notwendige Wissen wird durch "Value for People" systematisch verbreitet.
Gemeinschaft schaffen
Interview mit Werner Peters, Buchautor, Philosoph, Politiker und Hotelier
Die Politik muß sich für Elemente der direkten Demokratie öffnen. Nur so kann den Anforderungen der Zukunft angemessen begegnet werden. Dazu bedarf es bürgerschaftlichen Engagements und der Bildung neuer Gemeinschaften.
Alles braucht seine Zeit
Interview mit Johannes Heimrath, Musiker und Unternehmer
Die Verhältnisse in Gesellschaft und Politik können durch neue Ideen verändert werden. Veränderung beginnt im Bewußtsein. Alles folgt langen Rhythmen. Komplementäre Lebens- und Wirtschaftsformen.
Die Welt von morgen erschaffen
Interview mit Gerd Wessling, Diplom-Physiker, Mitgründer von Transition Town Bielefeld
Transition Towns: Nachhaltige Lebensformen im Umgang mit natürlichen Ressourcen und im Gestalten von Gemeinschaften. Permakultur betrifft mehr als nur Landwirtschaft und Gartenbau.
Kleine Anfänge werden Großes bewirken
Interview mit Paul Mackay, Wirtschaftswissenschaftler, Mitglied im Vorstand der Allgemeinen anthroposophischen Gesellschaft
Die Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus. Assoziatives Wirtschaften. Der ökonomische Impuls in der Anthroposophie Rudolf Steiners. Die GLS-Bank und die Organisation von Verbraucherinteressen.
Teil II:
In der eigenen Umgebung und im eigenen Verhalten den Anfang machen
Lust am gesunden Genuß: Biolebensmittel
Entstehung der Biobewegung. Was zeichnet Biolebensmittel aus, und was bewirkt man, wenn man sie konsumiert? Besonderheiten der Anbaumethoden, Siegel und Marken. Biolebensmittel ab Hof, vor Ort im Laden und online bestellt.
Bürgernah die Erde pflegen: Spinfarming, Grüne Piraten
Innerstädtische Brachflächen und Gemüseanbau auf kleinen Flächen. Durch Bürgerhände entstehen Gärten, die die Umgebung bereichern.
Ökologisch sinnvoll leben: Wie das geht und was es bringt
Interview mit Bernd Eckstein, Dipl. Ing., Experte für Baubiologie und Permakultur
Es macht Freude, sich so zu verhalten, daß die Umwelt geschont wird. Ökologisches Verhalten ist immer und überall möglich. Im Alltag gibt es zahlreiche Gelegenheiten dafür, einen Anfang zu machen.
Gemeinschaft gestalten: Ökodörfer
Sinnvolle soziale Strukturen ermöglichen Lebensformen, die in der umtriebigen Moderne eine Renaissance erfahren. Menschen kommen sich näher, teilen Fähigkeiten, Wissen, Freud und Leid. Komplemente zu den Lebensformen des Mainstream.
Soziale Netzwerke
Die Entwicklungen des Internet zum Web2.0 begünstigen das Entstehen sozialer Netzwerke. Bürger springen dort ein, wo Politiker in Städten und Gemeinden das Handtuch werfen.
Direkt und transparent: Social Banking
Mit Geld geht jeder um. Sparen, Leihen, Schenken auf der Basis neuer Modelle. Bürgerschaftlich und demokratisch ausgerichtete Bankdienstleistungen. Ideen, Konzepte und Möglichkeiten.
Der Coinstatt-Kooperationsring
Solidarische Ökonomie kann vieles bewirken, was unter den Vorzeichen der sonst üblichen Marktwirtschaft als nicht machbar gilt. Die Natur liefert die geeigneten Vorbilder für das Zusammenleben und -wirtschaften in der Zukunft.
Wie man selbst damit beginnen kann, die Welt zu verändern
Die Aktion "Mitspielen: Fünf Stunden für das gute Leben" bietet Möglichkeiten dafür, wie man ganz einfach etwas für sich und die Welt tun kann. Wer mehr will, kann sich systematisch Wissen und Möglichkeiten dafür erarbeiten, im eigenen Umfeld kulturkreativ zu sein.