
Ein Haus für mich
Description
Kein Haus steht im Nirgendwo
Christine Koschmieder ist in den letzten 19 Jahren 21 Mal umgezogen. Sie hat Männer verlassen und verloren, drei Kinder zur Welt gebracht und ist zur Alkoholikerin geworden. Jetzt ist sie trocken und will ein paar Dinge anders machen. In einem Haus nur für sich. Doch ist ein Hauskauf weit ab von der Großstadt nur der nächste Schritt in die Schrulligkeit? Wessen Geschichten gilt es zu entdecken, welche Bilder zu korrigieren, und wem gehören eigentlich die Häuser? - Nach dem großen Erfolg von »Dry« setzt Christine Koschmieder in »Ein Haus für mich« ihre Bestandsaufnahme fort. Ihr Memoir ist eine Ermutigung für alle, die gute Orte schaffen wollen.»Niemand schreibt wie Christine Koschmieder.« Heike Geißler
Reviews / Votes
»Ein Buch über >Rebellinnenträume< und Desillusionierung.« Janina Fleischer, LVZ
»Kein Buch über das Sesshaftwerden, sondern eines über die Eroberung eines Ortes und damit die Schaffung einer ganz persönlichen Freiheit.« Ralf Julke, Leipziger Zeitung
»Auch die Bauhaus-Geschichte gerät in den Blick, überhaupt die sachsenanhaltische Situation.« Mitteldeutsche Zeitung
»Ein Haus für mich, das meint die Hoffnung auf Ankunft und Sicherheit, auf eine Sesshaftigkeit, die nicht einsam machen, sondern den Ankerpunkt für eine neue Form von Geselligkeit und Wirksamkeit schaffen soll.« Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung
»In "Ein Haus für mich" geht es um Buntlack, Schaltkreise und Nachbarn. Und es geht um das Bild, das wir von Häusern, Eigentum und dem Leben auf dem Land haben.« MDR
»Es geht um die Suche nach einem persönlichen Zuhause im Innen und im Außen und auch um ein Zuhause in unserer Gesellschaft.« Michaela Frankenberger
»Das Buch rührt an eine ganz elementare Frage, nämlich unser aller Geborgenheitsgefühl.« radioeins
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