
Der erinnerte Ort
Geschichte durch Architektur. Zur baulichen und gestalterischen Repräsentation der nationalsozialistischen Konzentrationslager
Alexandra Klei(Author)
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 10. October 2011
Book
Paperback/Softback
620 pages
978-3-8376-1733-7 (ISBN)
Description
Die KZ-Gedenkstätten Buchenwald und Neuengamme konstruieren jeweils mit Hilfe von Erinnerungszeichen wie Informationstafeln, Mahnmalen, erhaltenen Gebäuden ebenso wie Kennzeichnungen nicht mehr vorhandener Bauten eine Erinnerung an ein Konzentrationslager.Dieses Buch untersucht aus einer architekturtheoretischen Perspektive das »Gedächtnis« der Orte. Alexandra Klei fragt nach den Inhalten und Grenzen der Gedenkstätten-Präsentation und zeigt dabei eine Diskrepanz zwischen dem historischen Standort und seiner heutigen Gestalt auf, die nicht nur die unterschiedlichen Funktionen als Lager und Gedenkstätte betrifft, sondern einen direkten Einfluss auf die Vorstellung von der Geschichte des Ortes hat.
Reviews / Votes
Besprochen in:Fraunhofer IRB, 2 (2012)More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
12
12 farbige Abbildungen
Dimensions
Height: 22.5 cm
Width: 14.8 cm
Weight
948 gr
ISBN-13
978-3-8376-1733-7 (9783837617337)
Schweitzer Classification
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Alexandra Klei
Der erinnerte Ort
Geschichte durch Architektur. Zur baulichen und gestalterischen Repräsentation der nationalsozialistischen Konzentrationslager
E-Book
06/2014
1st Edition
transcript
€38.99
Available for download
Person
Author
Alexandra Klei, Deutschland
Alexandra Klei promovierte in Architekturtheorie über das Verhältnis von Architektur und Gedächtnis am Beispiel von KZ-Gedenkstätten in Deutschland. Sie forscht seit einigen Jahren zum jüdischen Bauen in der BRD, der DDR und Österreich zwischen 1945 und 1989. Ihre Publikation über das Leben und Wirken des Architekten Hermann Zvi Guttmann wurde im Dezember 2016 mit dem Rosl und Paul Arnsberg Preis ausgezeichnet. Zudem ist sie Redakteurin der Zeitschrift Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung.