
Burning Beethoven
The Eradication of German Culture in the United States during World War I
Erik Kirschbaum(Author)
Eva C. Schweitzer(Editor)
Berlinica (Publisher)
1st Edition
Published on 1. April 2015
Book
Paperback/Softback
176 pages
978-1-935902-85-0 (ISBN)
Description
Before World War I, the United States were home to a flourishing German culture. German-Americans were the biggest and most successful ethnic group all over the Midwest. But this culture was wiped out forever by a fury of an anti-German hysteria after America had entered the war. Overzealous American patriots renamed Sauerkraut "Liberty Cabbage", stoned dachshounds, and eradicated the German language from American schools, churches and newspapers. They changed the names of towns, burned books, destroyed libraries, threatened priests, forced German-Americans to buy war bonds and to kiss the star spangled banner. Vigilantes tarred and feathered and, in some cases hanged German-born immigrants falsely suspected of being spies. "Burning Beethoven" shines a light on that dark chapter of American history.
More details
Language
English
Edition type
New edition
Product notice
Unsewn / adhesive bound
Illustrations
Illustrations
Dimensions
Height: 21.6 cm
Width: 14 cm
Thickness: 10 mm
Weight
250 gr
ISBN-13
978-1-935902-85-0 (9781935902850)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Erik Kirschbaum, gebürtiger New Yorker und seit langer Zeit Fan von Bruce Springsteen, lebt seit 25 Jahren in Deutschland, und seit 1993 in Berlin. Er arbeitet als Korrespondent für Reuters und hat für die Nachrichtenagentur aus mehr als 30 Ländern berichtet. Er schreibt über Politik, Sport, Wirtschaft, Unterhaltung und erneuerbare Energien, auch über Naturkatastrophen und globale Erwärmung. Kirschbaum ist Vater von vier teils erwachsenen Kindern, begeisterter Fahrradfahrer, Solarenergie-Unternehmer, und er setzt sich für erneuerbare Energien ein. "Rocking the Wall" ist sein drittes Buch.
Editor
Eva Claudia Schweitzer ist die Gründerin von Berlinica, der Verlag für englische Bücher aus Berlin. Sie lebt in Berlin und New York. Sie hat selbst neun Bücher verfasst, sowie ein Brettspiel über Berlin und eine Doktorarbeit über den New Yorker Times Square. Ihr letztes Buch war "Trump Party". Sie arbeitet seit 25 Jahren als Journalistin, seit 1998 aus New York, zuvor war sie Lokalredakteurin des Tagesspiegels in Berlin und der taz. 1992 bekam sie den Theodor-Wolff-Preis für einen Artikel über einen Mord in der Berliner Bauszene.
Adaption
Cindy Opitz lebt in Iowa City, Iowa, als Kurator des Museums für Natural History an der University of Iowa. Sie arbeitet auch als freiberufliche Übersetzerin. Sie hat deutsche Literatur und Sprache an der Brown University studiert, aber auch zwei akademische Jahre in der DDR verbracht, wo sie ihren heutigen Mann kennenlernte.