
Kaleidoskop früher Fahrrad- und Motorradtechnik - Band 1
Vollständige Artikelsammlung aus Dinglers Polytechnischem Journal 1895-1908
Maxime Verlage
1st Edition
Published on 30. May 2005
Book
Hardback
256 pages
978-3-931965-13-6 (ISBN)
Description
Dinglers Polytechnisches Journal war seit 1820 die führende Zeitschrift für die technische Intelligenz und ist eine nahezu unerschöpfliche Fundgrube für die Technik- und Industriegeschichte. In einmaliger Detailfreudigkeit lieferte dieses Journal von 1895 bis 1908 einen kompletten Überblick über den Stand der Fahrrad- und Motorradtechnik aus der Sicht maßgebender Techniker.
Ein mannigfaltiges Kaleidoskop zeitgenössischer Innovationen und Patente von 1895 bis 1908. In dieser Blütezeit wurden u.a. so herausragende Neuerungen wie kettenlose Antriebe, Freilaufnaben, Übersetzungsgetriebe und Federungssysteme im Fahrradbau etabliert. Bei Dreirädern war das Differentialgetriebe bereits Standard. Neben Zubehörteilen wie Pneumatikbereifung und Acetylenlampen wurden auch Feuerwehrmehrsitzer und Eisenbahndraisinen detailliert beschrieben. Und angefangen mit dem Motorzweirad von Hildebrand und Wolfmüller kamen nun auch die ersten "Fahrräder mit Kraftbetrieb" auf den Markt. Neue spanlose Fertigungsmethoden wurden in der Serienproduktion von Fahrrädern eingeführt, eine wesentliche Grundlage für die spätere Massenfertigung von Automobilen.---
Bd. 1: Laufmaschinen und Velocipede 1821-1869 / Fahrräder und Motorfahrräder 1895 bis 1899 / Fahrradtechnik, Physik und Werkstoffe 1893-1908 / Fahrradmesse Leipzig und Buchrezensionen / Accumulatoren und Acetylenlampen 1898 bis 1901 / Personenregister / Stichwortregister
Ein mannigfaltiges Kaleidoskop zeitgenössischer Innovationen und Patente von 1895 bis 1908. In dieser Blütezeit wurden u.a. so herausragende Neuerungen wie kettenlose Antriebe, Freilaufnaben, Übersetzungsgetriebe und Federungssysteme im Fahrradbau etabliert. Bei Dreirädern war das Differentialgetriebe bereits Standard. Neben Zubehörteilen wie Pneumatikbereifung und Acetylenlampen wurden auch Feuerwehrmehrsitzer und Eisenbahndraisinen detailliert beschrieben. Und angefangen mit dem Motorzweirad von Hildebrand und Wolfmüller kamen nun auch die ersten "Fahrräder mit Kraftbetrieb" auf den Markt. Neue spanlose Fertigungsmethoden wurden in der Serienproduktion von Fahrrädern eingeführt, eine wesentliche Grundlage für die spätere Massenfertigung von Automobilen.---
Bd. 1: Laufmaschinen und Velocipede 1821-1869 / Fahrräder und Motorfahrräder 1895 bis 1899 / Fahrradtechnik, Physik und Werkstoffe 1893-1908 / Fahrradmesse Leipzig und Buchrezensionen / Accumulatoren und Acetylenlampen 1898 bis 1901 / Personenregister / Stichwortregister
More details
Series
Edition
Auflage
Language
German
Place of publication
Leipzig
Germany
Edition type
New edition
Product notice
sewn/stitched
Illustrations
Patent- u. Detailzeichn.
Dimensions
Height: 31.6 cm
Width: 22.6 cm
Weight
1303 gr
ISBN-13
978-3-931965-13-6 (9783931965136)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Physiker
Matthias Kielwein, Jahrgang 1966, hat an der Universität Karlsruhe Physik studiert und an der TU Dresden über ein Thema aus der Grundlagenforschung zur elektronischen Struktur von Festkörpern promoviert. Er lebt und arbeitet in Dresden. Neben seinem allgemeinen Interesse für Technikgeschichte befasst er sich v.a. mit der Geschichte des Fahrrades und des Radfahrens. Er ist Gründungsmitglied im Verein Historische Fahrräder e.V.
ISNI: 0000 0000 1599 2672
Matthias Kielwein, Jahrgang 1966, hat an der Universität Karlsruhe Physik studiert und an der TU Dresden über ein Thema aus der Grundlagenforschung zur elektronischen Struktur von Festkörpern promoviert. Er lebt und arbeitet in Dresden. Neben seinem allgemeinen Interesse für Technikgeschichte befasst er sich v.a. mit der Geschichte des Fahrrades und des Radfahrens. Er ist Gründungsmitglied im Verein Historische Fahrräder e.V.
ISNI: 0000 0000 1599 2672
Prof. Dr. Hans-Erhard Lessing, Jahrgang 1938, habilitierte an der Universität Ulm und ist dort apl. Professor. Nach Laser-Grundlagenforschung u.a. im kalifornischen IBM-Labor San José wandte er sich der Technikgeschichte zu und wirkte als Hauptkonservator an Museen in Karlsruhe und zuvor Mannheim. Seither publizierte er zur Mobiltitätsgeschichte und deckte u.a. den Leonardo-Schwindel auf.