
Das Janusprojekt
Philip Kerr(Author)
Wunderlich (Publisher)
2nd Edition
Published on 21. September 2007
Book
Hardback
448 pages
978-3-8052-0845-1 (ISBN)
Description
Das Böse hat viele Gesichter
München 1949: Von der Doppelmoral der Nachkriegszeit desillusioniert versucht sich Privatdetektiv Bernie Gunther als Gastwirt. Doch dann bittet ihn eine schöne Fremde um Hilfe. Der Auftrag führt Bernie auf die Spur eines gesuchten Naziverbrechers. Viel zu spät erkennt er, dass die alten Machthaber noch immer aktiv sind - und gefährlicher denn je.
"Exzellent! Kerrs Stil macht jede Seite zum Lesevergnügen." (Publishers Weekly)
München 1949: Von der Doppelmoral der Nachkriegszeit desillusioniert versucht sich Privatdetektiv Bernie Gunther als Gastwirt. Doch dann bittet ihn eine schöne Fremde um Hilfe. Der Auftrag führt Bernie auf die Spur eines gesuchten Naziverbrechers. Viel zu spät erkennt er, dass die alten Machthaber noch immer aktiv sind - und gefährlicher denn je.
"Exzellent! Kerrs Stil macht jede Seite zum Lesevergnügen." (Publishers Weekly)
More details
Series
Edition
2. Auflage
Language
German
Place of publication
Germany
Product notice
With dust jacket
Dimensions
Height: 21.5 cm
Width: 14 cm
Weight
635 gr
ISBN-13
978-3-8052-0845-1 (9783805208451)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

E-Book
10/2012
1st Edition
Rowohlt
€9.99
Available for download

Book
03/2009
6th Edition
Rowohlt Taschenbuch
€19.00
Available immediately
Persons
Author
Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Für Band 6, «Die Adlon-Verschwörung», gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Kerr lebte in London, wo er 2018 verstarb.
Translation
Cornelia Holfelder-von der Tann, geboren 1950, beschloss nach dem Studium (Anglistik, Germanistik, Romanistik) und einem Lehramtsreferendariat, es mit dem literarischen Übersetzen zu probieren und ist seither hauptberuflich dabeigeblieben. 2021 wurde sie mit dem Übersetzerpreis für langjähriges Übersetzen, «Rebekka», ausgezeichnet.