
Feuilleton
Schreiben an der Schnittstelle zwischen Journalismus und Literatur
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 4. January 2018
Book
Paperback/Softback
398 pages
978-3-8376-3722-9 (ISBN)
Description
Das Feuilleton, entstanden um 1800 in der Pariser Presse, überdauert - als Ressort, als journalistisch-literarische Gattung und als Schreib- und Denkweise - die Medienbrüche des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit jeher Ort des Ästhetischen im publizistisch-ökonomischen Pressewesen, entfaltet es seine komplexe Poetik bis heute im Spannungsfeld von journalistischer Sachgebundenheit und literarischer Verwandlungsfreiheit, von (kultur-)politischer Debatte und flüchtigem Sprachspiel, von sachlicher Kritik und subjektiver Gestimmtheit.Die literaturwissenschaftlichen, medienhistorischen und mediensoziologischen Beiträge des Bandes folgen dem feuilletonistischen Schreiben auf seinem Weg von der Zeitung zum Blog und fragen nach der medialen und kulturellen Funktion des Feuilletons als diskursiver Raum und Ort der kulturellen Selbstverständigung.
Reviews / Votes
Besprochen in:der Freitag, 8 (2018), Mladen Gladicfaust-kultur.de, 22.06.2018, Eugen ElMEDIENwissenschaft, 2 (2019), Hans-Dieter KüblerVier Viertel Kult, Frühling (2019)More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
9
9 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 148 mm
Thickness: 28 mm
Weight
616 gr
ISBN-13
978-3-8376-3722-9 (9783837637229)
Schweitzer Classification
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Hildegard Kernmayer | Simone Jung
Feuilleton
Schreiben an der Schnittstelle zwischen Journalismus und Literatur
E-Book
12/2017
1st Edition
transcript
€39.99
Available for download
Persons
Editor
Hildegard Kernmayer, Universität Graz, Österreich
Hildegard Kernmayer (Assoz. Prof. Dr.) forscht und lehrt an der Universität Graz zu Fragen der Ästhetik und Poetik in der Literatur und Publizistik des 18. bis 21. Jahrhunderts.
ISNI: 0000 0001 2120 5011
Simone Jung, Leuphana Universität Lüneburg, Deutschland
Simone Jung (Dr. phil.) ist Soziologin an der Fakultät Kulturwissenschaften der Leuphana Universität in Lüneburg und war für die Projekte »Debattenkulturen - Rhetorik - Performanz« und »Öffentlichkeiten zwischen Fakt und Fiktion« mitverantwortlich. Zuvor hat sie als Journalistin gearbeitet (u.a. für taz, Missy Magazine). Ihre Schwerpunkte in der Medien- und Kultursoziologie liegen in den Bereichen Politische Theorie, Kulturen der Kritik und Öffentlichkeit sowie Pop- und Populärkulturforschung.