
UML 2.5
Das umfassende Handbuch
Rheinwerk (Publisher)
5th Edition
Published on 23. February 2015
Book
Hardback
458 pages
978-3-8362-2977-7 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Dies ist die 5. Auflage unseres UML-Standardwerkes. Von den Grundlagen bis zum professionellen Einsatz erfahren Sie alles, was Sie für die erfolgreiche Softwaremodellierung mit der UML wissen müssen. Alle Konzepte, Elemente und Diagrammtypen werden ausführlich vorgestellt und durch Praxisbeispbeiele veranschaulicht. Das Buch ist alltagsnah nach Diagrammtypen aufgebaut, so dass es sich zum Lernen wie zum schnellen Nachschlagen gleichermaßen eignet. Es behandelt den aktuellen Standard UML 2.5.
Aus dem Inhalt:
Grundlagen der Softwaremodellierung mit der UML 2.5
Alle Diagrammtypen und Notationselemente
UML in Projekten einsetzen
Implementierungen mit Java oder C#
Liste mit den häufigsten Fehlern und Verbesserungsvorschlägen zu jedem Diagrammtyp
DIN-A2-Poster mit allen Diagrammtypen
Zum Download auf der Verlagswebsite: UML-Tools, Diagramme und der Code der gezeigten Beispiele
Aus dem Inhalt:
Grundlagen der Softwaremodellierung mit der UML 2.5
Alle Diagrammtypen und Notationselemente
UML in Projekten einsetzen
Implementierungen mit Java oder C#
Liste mit den häufigsten Fehlern und Verbesserungsvorschlägen zu jedem Diagrammtyp
DIN-A2-Poster mit allen Diagrammtypen
Zum Download auf der Verlagswebsite: UML-Tools, Diagramme und der Code der gezeigten Beispiele
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Language
German
Place of publication
Bonn
Germany
Publishing group
Rheinwerk
Edition type
Enlarged edition
Dimensions
Height: 24 cm
Width: 16.8 cm
ISBN-13
978-3-8362-2977-7 (9783836229777)
Schweitzer Classification
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Author
Christoph Kecher ist als Software-Ingenieur bei der Internationalen Kapitalanlagegesellschaft mbH tätig. Seine Tätigkeitsbereiche umfassen Data Warehouse-Technologien, Java, .Net, UML und Software-Qualitätssicherung.
Alexander Salvanos kann auf jahrelange Praxiserfahrung als Softwareentwickler und Java-Trainer zurückblicken. In seinen Schulungen gelingt es ihm, auch abstrakte Konzepte wie die Objektorientierte Programmierung anschaulich und verständlich zu vermitteln. Als Mitglied des Java Community Process beteiligt er sich an der Weiterentwicklung von Java 7 und berät Unternehmen beim professionellen Einsatz von modernen Java-Technologien.
Content
Vorwort ... 13
1. Einführung ... 17
1.1 ... Weshalb muss Software modelliert werden? ... 17
1.2 ... Die Phasen bei der Softwareentwicklung ... 18
1.3 ... Was ist die UML? ... 20
1.4 ... Die Geschichte der UML ... 21
1.5 ... Von der UML 1.x zur UML 2.5 ... 23
1.6 ... Diagramme der UML 2.5 ... 25
Teil I Strukturdiagramme ... 33
2. Klassendiagramm ... 35
2.1 ... Anwendungsbereiche ... 35
2.2 ... Übersicht ... 36
2.3 ... Notationselemente ... 37
2.4 ... Lesen eines Klassendiagramms ... 111
2.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 114
2.6 ... Zusammenfassung ... 116
3. Objektdiagramm ... 121
3.1 ... Anwendungsbereiche ... 121
3.2 ... Übersicht ... 121
3.3 ... Notationselemente ... 122
3.4 ... Lesen eines Objektdiagramms ... 130
3.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 131
3.6 ... Zusammenfassung ... 133
4. Kompositionsstrukturdiagramm ... 135
4.1 ... Anwendungsbereiche ... 135
4.2 ... Übersicht ... 135
4.3 ... Notationselemente ... 136
4.4 ... Lesen eines Kompositionsstrukturdiagramms ... 151
4.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 153
4.6 ... Zusammenfassung ... 154
5. Komponentendiagramm ... 157
5.1 ... Anwendungsbereiche ... 157
5.2 ... Überblick ... 157
5.3 ... Notationselemente ... 159
5.4 ... Lesen eines Komponentendiagramms ... 167
5.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 169
5.6 ... Zusammenfassung ... 170
6. Verteilungsdiagramm ... 173
6.1 ... Anwendungsbereiche ... 173
6.2 ... Übersicht ... 173
6.3 ... Notationselemente ... 174
6.4 ... Lesen eines Verteilungsdiagramms ... 180
6.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 181
6.6 ... Zusammenfassung ... 183
7. Paketdiagramm ... 185
7.1 ... Anwendungsbereiche ... 185
7.2 ... Übersicht ... 185
7.3 ... Notationselemente ... 186
7.4 ... Lesen eines Paketdiagramms ... 204
7.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 205
7.6 ... Zusammenfassung ... 206
Teil II Verhaltensdiagramme ... 209
8. Anwendungsfalldiagramm ... 211
8.1 ... Anwendungsbereiche ... 211
8.2 ... Übersicht ... 212
8.3 ... Notationselemente ... 212
8.4 ... Lesen eines Anwendungsfalldiagramms ... 221
8.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 223
8.6 ... Zusammenfassung ... 224
9. Aktivitätsdiagramm ... 227
9.1 ... Anwendungsbereiche ... 227
9.2 ... Übersicht ... 228
9.3 ... Notationselemente ... 230
9.4 ... Lesen eines Aktivitätsdiagramms ... 299
9.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 301
9.6 ... Zusammenfassung ... 304
10. Zustandsdiagramm ... 309
10.1 ... Anwendungsbereiche ... 309
10.2 ... Übersicht ... 310
10.3 ... Notationselemente ... 311
10.4 ... Lesen eines Zustandsdiagramms ... 350
10.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 351
10.6 ... Zusammenfassung ... 353
Teil III Interaktionsdiagramme ... 357
11. Sequenzdiagramm ... 359
11.1 ... Anwendungsbereiche ... 359
11.2 ... Übersicht ... 360
11.3 ... Notationselemente ... 361
11.4 ... Lesen eines Sequenzdiagramms ... 391
11.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 393
11.6 ... Zusammenfassung ... 395
12. Kommunikationsdiagramm ... 399
12.1 ... Anwendungsbereiche ... 399
12.2 ... Übersicht ... 399
12.3 ... Notationselemente ... 400
12.4 ... Lesen eines Kommunikationsdiagramms ... 405
12.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 405
12.6 ... Zusammenfassung ... 407
13. Timing-Diagramm ... 409
13.1 ... Anwendungsbereiche ... 409
13.2 ... Übersicht ... 409
13.3 ... Notationselemente ... 410
13.4 ... Lesen eines Timing-Diagramms ... 418
13.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 419
13.6 ... Zusammenfassung ... 420
14. Interaktionsübersichtsdiagramm ... 423
14.1 ... Anwendungsbereiche ... 423
14.2 ... Übersicht ... 423
14.3 ... Notationselemente ... 425
14.4 ... Lesen eines Interaktionsübersichtsdiagramms ... 428
14.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 429
14.6 ... Zusammenfassung ... 430
Teil IV Metamodellierung ... 433
15. Profildiagramm ... 435
15.1 ... Anwendungsbereiche ... 435
15.2 ... Übersicht ... 436
15.3 ... Notationselemente ... 437
15.4 ... Lesen eines Profildiagramms ... 445
15.5 ... Irrungen und Wirrungen ... 447
15.6 ... Zusammenfassung ... 448
Index ... 451