
Gesellschaftliche Komplexität und redaktionelle Routine
Zur Funktion und Sozialisation freier Mitarbeiter
Jörg Michael Kastl(Author)
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Published on 1. January 1994
Book
Paperback/Softback
271 pages
978-3-531-12569-5 (ISBN)
More details
Series
Edition
1994
Language
German
Place of publication
Wiesbaden
Germany
Target group
Professional and scholarly
Research
Illustrations
10 s/w Abbildungen
271 S. 10 Abb.
Dimensions
Height: 229 mm
Width: 152 mm
Thickness: 16 mm
Weight
404 gr
ISBN-13
978-3-531-12569-5 (9783531125695)
DOI
10.1007/978-3-322-89381-9
Schweitzer Classification
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Jörg Michael Kastl
Gesellschaftliche Komplexität und redaktionelle Routine
Zur Funktion und Sozialisation freier Mitarbeiter
E-Book
08/2013
VS Verlag für Sozialwissenschaften
€42.99
Available for download
Content
Vorbemerkungen.- I: Die Komplexität der Gesellschaft und die Organisalion der journalistischen Arbeit.- 1. Einleitung.- 2. Exemplarische Untersuchungen der Organisationsstnrkturen von Rundfunkanstalten.- 3. Analysen journalistischen Handelns und Wissens.- 4. Zum Begriff der "Organisationsumwelt".- 5. Konsequenzen für Theorie und empirische Redak tionsforschung.- II Forschungsbericht.- 1. Freie Mitarbeit als Spezifikum redaktioneller Rundfunkarbeit.- 2. Empirische Befunde zur Frage der Arbeitsteilung zwischen festangestellten und freien Mitarbeitern.- 3. Zum Umweltbezug des redaktionellen Handelns.- 4. Freie Mitarbeit als professionelle Sozialisation.- 5. Schlußüberlegung.- Literatur.- Verwendetes Datenmaterial.- Anhang 1: Kodierungsliste der Arbeitsbeobachtung.- Anhang 2: Episodenübersicht.- Anhang 3: Verteilung der wichtigsten Tätigkeitskategorien.- Anhang 4: Verteilung der Interaktionspartner-Kategorien.- Anhang 5: Diskriminanzanalyse/Arbeitsbeobachtung.- Anhang 6: Fragebogen.- Anhang 7: übersicht Befragte - schriftliche Befragung.- Anhang 8: Mittelwerte der Clustergruppen für die Variablen der schriftlichen Befragung.- Anhang 9: Vergleich der Signifikanzniveaus F-Test und Kruskal-Wallis-Test für die significant die Clustergruppen unterscheidenden Variablen.