tEXt bILd
Ausgewählte Werke I: Visuelle Arbeiten und Essays
Angelika Janz(Author)
Michael Gratz(Editor)
freiraum-verlag
1st Edition
Published on 4. October 2012
Book
Paperback/Softback
120 pages
978-3-943672-09-1 (ISBN)
Description
Das literarische Werk von Angelika Janz reicht von Prosa über Lyrik bis hin zu zahlreichen Fragmenttexten. Diese entstehen, indem ein ausgeschnittener Textkern an seinen Rändern ergänzt wird. Durch
Schreibmaschine, Stempel oder Letra-Set entsteht ein neuer Text, der sich mit der komplexen Ereignis-, Ding- und Sprachwelt facettenreich und hintergründig auseinandersetzt.
tEXt bILD vermittelt einen Querschnitt ihrer Fragmenttexte. Verschiedene Essays öffnen den Leseblick für das poetologische Milieu dieser Spracharbeiten. Ein früher Leser dieser Arbeiten war Michael
Gratz, der diesen Band mit einem Essay einleitet.
Schreibmaschine, Stempel oder Letra-Set entsteht ein neuer Text, der sich mit der komplexen Ereignis-, Ding- und Sprachwelt facettenreich und hintergründig auseinandersetzt.
tEXt bILD vermittelt einen Querschnitt ihrer Fragmenttexte. Verschiedene Essays öffnen den Leseblick für das poetologische Milieu dieser Spracharbeiten. Ein früher Leser dieser Arbeiten war Michael
Gratz, der diesen Band mit einem Essay einleitet.
More details
Language
German
Place of publication
Greifswald
Germany
Product notice
Klappenbroschur
Unsewn / adhesive bound
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 14.8 cm
Weight
190 gr
ISBN-13
978-3-943672-09-1 (9783943672091)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Schriftstellerin
Angelika Janz wurde 1952 in Düsseldorf geboren und studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Essen und Bochum. Für ihre Bild- und Wortsprache erhielt sie verschiedene Preise und Stipendien, so zum Beispiel den 1. Preis für Experimentelle Literatur der Stadt Düsseldorf und Arbeitsstipendien der Länder NRW, MV sowie vom Deutschen Literaturfond und dem Deutschen Kunstfonds. Seit 1979 erschienen zahlreiche Publikationen und Hörspiele. Ihre künstlerischen Arbeiten wurden in Ausstellungen und Performances gezeigt.
Angelika Janz wurde 1952 in Düsseldorf geboren und studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Essen und Bochum. Für ihre Bild- und Wortsprache erhielt sie verschiedene Preise und Stipendien, so zum Beispiel den 1. Preis für Experimentelle Literatur der Stadt Düsseldorf und Arbeitsstipendien der Länder NRW, MV sowie vom Deutschen Literaturfond und dem Deutschen Kunstfonds. Seit 1979 erschienen zahlreiche Publikationen und Hörspiele. Ihre künstlerischen Arbeiten wurden in Ausstellungen und Performances gezeigt.
Editor
Schriftsteller
Michael Gratz ist 1949 in Merseburg geboren und lebt in Greifswald. Er studierte Germanistik und Anglistik in Rostock und promovierte in Greifswald über Lyrikdebatten in der DDR von 1953-1956. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie der Universität Greifswald. Außerdem ist er Herausgeber der Lyrik-Zeitung & Poetry News sowie Mitherausgeber des Pommerschen Jahrbuchs für Literatur.
Michael Gratz ist 1949 in Merseburg geboren und lebt in Greifswald. Er studierte Germanistik und Anglistik in Rostock und promovierte in Greifswald über Lyrikdebatten in der DDR von 1953-1956. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie der Universität Greifswald. Außerdem ist er Herausgeber der Lyrik-Zeitung & Poetry News sowie Mitherausgeber des Pommerschen Jahrbuchs für Literatur.
Foreword
Literaturwissenschaftler
Content
Einleitung
1. Kapitel: Bildtext 01
Ein Wagnis 02
Sofokles 03
Was sind Gedichte heute 04
Schreibe Vergessenes 05
Vergessen, entgleisende Mitte 06
Aerzte - Dichter 07
Zeilen umschließen den Freiraum 08
Oder einmal angenommen 09
Ob kalt vereist 10
6 Originale 11
Indem innig 12
Gib mir den Schlüssel 13
Nahtstellen 14
Wer jetzt die Kunst vergreist 15
Teil im Teile 16
Vorwärts 17
Ich traf im Wachraum 18
Wer innerhalb 19
Freigang 20
Verwirrung stiftet 21
Sprachen redet Glossolalie 22
Eine Spur verfolgen 23
Thesaurus 2. Kapitel:
Und überhaupt entstehen so Dichter 01
Als ich begann, war das Geschäft der Autoren 02
Genie 03
Uns begegnet eine verwilderte Sprache 04
Den Sinn, den Stoff, die Worte 05
Das Wort hat eine überkommene Simulation 06
Sich über die dunklen Seiten der Vernunft 07
Trauerspiel für Form und Inhalt 08
Was ist zumindest zweierlei? 09
Weckt Widersprüche jeder Art 10
Mit ungezogenen Stoffen 11
Einmal denunzierte sich ein Autor 12
Wer in der Inständigkeit 13
Was ist auf den Begriff gebracht? 14
Auf diesem Blatt schreiben wir 15
Zweifellos schwächlich 16
Das Ergebnis ist etwas 17
Weshalb ich Ihnen Wirkungen 18
Ideen sind in Werken neu 19
Eine Runde Kunst 20
Eine Vielfalt von Charakteren 21
Die einzigen verlässlichen Belege 22
Maßstab bleibt die überbietbare Kunst 23
Wie bekannt hat jeder Leser dem Autor 3. Kapitel:
Der Laufpreuße 01
Die Geschichte des rasenden Fortschritts 02
Entweder ist der Laufpreuße 03
DMarkierung 04
Ansteuernd Nirgendland 05
Jede Ähnlichkeit wird vom Spiegel 06
Verträge 07
Libretto/ In der Wirkung 08
Alle Bestrebungen waren gerichtet 09
Restverwertung 10
Es tut so gut 11
Antworte 12
Er verschwendet sich eindringlich 13
Bin ich so schlecht wie ihr mich hebt? 14
Wer wenig geworden wie ich 15
Ich wollte echt sein 16
Sie will nichts so 17
Ach wollt ich nur 18
Bleich steht die Sonne 19
Halt! Warten! 20
"Ich", ein hartes, knappes Wort 21
Das Versäumnis reflektiert sich 22
Zur entferntesten Ortschaft 23
Ab und zu bringt viel Fragen 4. Kapitel:
Essays 01
FragMentalität 02
Regeln für das Erstellen von Fragmenttexten 03
Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Tun 04
Palimpsest 05
Woher Worte nehmen 06
Aller Anfang ist Zeremonie oder Fragmente, labile Gleichgewichte
Die Autorin
Veröffentlichungen
Anmerkungen zu den Essays
Danksagung
1. Kapitel: Bildtext 01
Ein Wagnis 02
Sofokles 03
Was sind Gedichte heute 04
Schreibe Vergessenes 05
Vergessen, entgleisende Mitte 06
Aerzte - Dichter 07
Zeilen umschließen den Freiraum 08
Oder einmal angenommen 09
Ob kalt vereist 10
6 Originale 11
Indem innig 12
Gib mir den Schlüssel 13
Nahtstellen 14
Wer jetzt die Kunst vergreist 15
Teil im Teile 16
Vorwärts 17
Ich traf im Wachraum 18
Wer innerhalb 19
Freigang 20
Verwirrung stiftet 21
Sprachen redet Glossolalie 22
Eine Spur verfolgen 23
Thesaurus 2. Kapitel:
Und überhaupt entstehen so Dichter 01
Als ich begann, war das Geschäft der Autoren 02
Genie 03
Uns begegnet eine verwilderte Sprache 04
Den Sinn, den Stoff, die Worte 05
Das Wort hat eine überkommene Simulation 06
Sich über die dunklen Seiten der Vernunft 07
Trauerspiel für Form und Inhalt 08
Was ist zumindest zweierlei? 09
Weckt Widersprüche jeder Art 10
Mit ungezogenen Stoffen 11
Einmal denunzierte sich ein Autor 12
Wer in der Inständigkeit 13
Was ist auf den Begriff gebracht? 14
Auf diesem Blatt schreiben wir 15
Zweifellos schwächlich 16
Das Ergebnis ist etwas 17
Weshalb ich Ihnen Wirkungen 18
Ideen sind in Werken neu 19
Eine Runde Kunst 20
Eine Vielfalt von Charakteren 21
Die einzigen verlässlichen Belege 22
Maßstab bleibt die überbietbare Kunst 23
Wie bekannt hat jeder Leser dem Autor 3. Kapitel:
Der Laufpreuße 01
Die Geschichte des rasenden Fortschritts 02
Entweder ist der Laufpreuße 03
DMarkierung 04
Ansteuernd Nirgendland 05
Jede Ähnlichkeit wird vom Spiegel 06
Verträge 07
Libretto/ In der Wirkung 08
Alle Bestrebungen waren gerichtet 09
Restverwertung 10
Es tut so gut 11
Antworte 12
Er verschwendet sich eindringlich 13
Bin ich so schlecht wie ihr mich hebt? 14
Wer wenig geworden wie ich 15
Ich wollte echt sein 16
Sie will nichts so 17
Ach wollt ich nur 18
Bleich steht die Sonne 19
Halt! Warten! 20
"Ich", ein hartes, knappes Wort 21
Das Versäumnis reflektiert sich 22
Zur entferntesten Ortschaft 23
Ab und zu bringt viel Fragen 4. Kapitel:
Essays 01
FragMentalität 02
Regeln für das Erstellen von Fragmenttexten 03
Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Tun 04
Palimpsest 05
Woher Worte nehmen 06
Aller Anfang ist Zeremonie oder Fragmente, labile Gleichgewichte
Die Autorin
Veröffentlichungen
Anmerkungen zu den Essays
Danksagung