Fremde Haut
Erotischer Roman
Christine Janson(Author)
Heyne (Publisher)
Published on 1. September 2009
Book
Paperback/Softback
272 pages
978-3-453-54528-1 (ISBN)
Description
Liebe zu dritt: Ein Paar sucht grenzenlose Lust
Larissa war schon immer sehr neugierig auf alles, was Lust verschafft. Schon lange träumte sie von einem ganz besonderen Erlebnis: Liebe zu dritt - mit ihrem Freund Pascal und einer anderen Frau. Als sie Moderatorin einer Erotik-Talkrunde wird, will sie die Zuschauer mit ihrer ersten Sendung besonders anregen. Was ist aufregender als ihre Lieblingsfantasie? Es ist so weit. Für ihren Fernsehauftritt muss sie sie endlich erleben, die 'amour à trois'.
Ein Tabu wird sinnliche Wirklichkeit.
Larissa war schon immer sehr neugierig auf alles, was Lust verschafft. Schon lange träumte sie von einem ganz besonderen Erlebnis: Liebe zu dritt - mit ihrem Freund Pascal und einer anderen Frau. Als sie Moderatorin einer Erotik-Talkrunde wird, will sie die Zuschauer mit ihrer ersten Sendung besonders anregen. Was ist aufregender als ihre Lieblingsfantasie? Es ist so weit. Für ihren Fernsehauftritt muss sie sie endlich erleben, die 'amour à trois'.
Ein Tabu wird sinnliche Wirklichkeit.
More details
Language
German
Place of publication
München
Germany
Dimensions
Height: 18.7 cm
Width: 11.8 cm
ISBN-13
978-3-453-54528-1 (9783453545281)
Schweitzer Classification
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Person
Christine Janson ist Autorin von erotischen Romanen und Ratgebern. Sie arbeitet in Frankfurt als Erotikcoach und zelebriert Liebesrituale mit Paaren. Weitere Infos unter www.christinejanson.de
Content
Die Hand auf meinem Knie wanderte langsam nach oben und ruhte sich für einen Moment auf dem Spitzenbund meiner Nylons aus. Gespannt wartete ich darauf, was als Nächstes passieren würde. Einladend spreizte ich die Schenkel noch etwas mehr und stellte mir vor, wie sich diese intime Berührung gleich auf meiner nackten Haut anfühlen würde. Dabei lehnte ich mich auf dem Autositz zurück und konzentrierte mich auf das sanfte Kribbeln zwischen meinen Beinen.
"Muss ich jetzt nach rechts oder links abbiegen?", fragte Pascal.
"Ich glaube, du solltest dich einfach noch weiter geradeaus halten", schlug ich vor.
"Wie du meinst." Pascals Hand glitt noch ein Stück weiter nach oben und streichelte dabei sanft die Innenseite meines linken Oberschenkels. "Und wie lange geht es noch geradeaus?"
"Bis du am Ziel bist, mein Schatz!"
"Das kann aber noch eine Weile dauern." Pascal strich jetzt ganz zart mit den Fingerspitzen über meine empfindsame Haut, bis meine Knie leicht zu zittern begannen und mir ein wohliger Schauer über den Rücken lief.
"Lass dir Zeit. Wir haben doch keine Eile. Oder?"
Seine neugierigen Finger machten sich an meinem Slip zu schaffen und zogen ihn vorsichtig zur Seite.
"Stimmt die Richtung noch?", fragte Pascal und schaute zu mir herüber. Sein Blick wanderte über meinen Körper, und ich konnte sehen, wie sehr ihn das Spiel zwischen meinen Beinen erregte. Hätten wir nicht diesen wichtigen Termin heute Abend gehabt. dann wäre er mit mir wahrscheinlich sofort auf den nächsten Parkplatz gefahren.
"Ich glaube, du solltest dich jetzt in den Kreisverkehr begeben", wies ich ihn an und drückte ihm mein Becken leicht entgegen. Mein Höschen klebte zwischen meinen nassen Lippen, und ich wollte unbedingt seinen Finger in mir fühlen.
"Vielleicht sollte ich die Geschwindigkeit ein wenig herunterfahren?", schlug Pascal vor. "Das fühlt sich hier alles ziemlich nass an."
"Nein, mach weiter!", bettelte ich. Auf keinen Fall sollte er aufhören, wo ich doch gerade so richtig in Fahrt kam. Langsam spreizte Pascal meine Lippen und ertastete meine Perle, die er mit sanftem Druck stimulierte. Oh! Pascal war nicht nur mein zuverlässiger Freund, sondern auch noch der beste Liebhaber aller Zeiten. Und zum Glück ein guter Autofahrer!
"Wenn du dir wünschst, dass ich das Tempo anziehe, dann will ich wenigstens sehen, wo ich hinfahre", forderte er und warf einen weiteren Blick zwischen meine Beine. Kurz zögerte ich und schaute mich um. Ein schwerer Lastwagen fuhr an uns vorbei, und ich war mir ziemlich sicher, dass der Fahrer uns feixend angegrinst hatte.
"O. k., aber nur, wenn du dich auch nicht vom Weg ablenken lässt", gab ich nach und schob mein rotes Leinenkleid noch ein wenig weiter nach oben, so dass Pascal sehen konnte, wie meine Möse seinen Finger gierig in sich aufsaugte.
"Du kleines Luder, du machst mich so an", stöhnte Pascal und drang noch tiefer in mich ein. Ich war jetzt nass genug für mehrere Finger, so sehr erregte mich diese Situation. Die vorbeifahrenden Autos konnten nur einen kurzen Blick zu uns hineinwerfen. Gerade genug, um zu erahnen, dass wir es miteinander trieben, aber genaue Einzelheiten würden sie zum
Glück nicht erkennen können. Pascal konzentrierte sich auf die Straße und konnte es doch nicht lassen, immer wieder auf meine Möse zu starren, die ihn verführerisch anlächelte.
"Du findest das wohl geil, wenn die Männer dir zusehen, wie ich meinen Finger in dir habe, gib's zu!", sagte Pascal und befeuchtete dabei mit der Zunge seine Lippen. Ich sah, wie er leicht zu schwitzen begann. Offensichtlich war ihm ziemlich
heiß.
"Ich dachte, wir wärmen uns ein wenig auf für heute Abend", sagte ich unschuldig.
"Wie wäre es, wenn du mir das jetzt mal ein wenig genauer erzählst, was mich heute erwartet, du nimmersattes Luder?", fragte Pascal nach.
"Oh, ich denke, da solltest du dich überraschen lassen, mein Schatz. Aber so viel verrate ich dir: Wir werden heute Nacht erotische Erlebnisse haben, von denen du noch lange träumen wirst." Ein Bus fuhr an uns vorbei, und Pascal entging es nicht, dass ich dem Fahrer kurz zuzwinkerte.
"Ich glaube eher, du hast Lust auf einen anderen Mann", mutmaßte er. "Wahrscheinlich willst du, dass ich dir dabei zusehe, wenn du ihm."
"Ach was", kicherte ich. "Du wirst auf keinen Fall etwas sehen. Das verspreche ich dir." In dem Punkt war ich sogar ziemlich nah an der Wahrheit geblieben.
Als mich der Produktionsleiter unseres TV-Senders im letzten Monat ins Büro rief, hatte ich noch keine Ahnung, wie sehr sich mein Leben verändern würde. Einen Augenblick lang fürchtete ich, in meiner letzten Talkshow etwas Falsches gesagt zu haben. War ich zu frech gewesen? Schließlich sollten sich die Zuschauer mit den Gästen identifizieren, und wir durften sie nicht vor den Kopf stoßen.
Das Thema der Show hieß provokativ: Dürfen Single-Frauen viele Frösche küssen? War mir mit Evi, der Frisöse aus Niederbayern, ein Fehler unterlaufen, als sie stolz verkündete, mit 4005 Liebhabern einen Rekord im Küssen aufgestellt zu haben? Immerhin hatte es sogar Ron Jeremy, der bekannte Pornostar aus den USA, nur auf schlappe 4000 Frauen gebracht. Stattdessen war mein Chef zuckersüß und schenkte mir sogar eigenhändig eine Tasse Kaffee ein.
Die Sendung hätte ihm ausgezeichnet gefallen, ließ er mich wissen und lächelte mich dabei geheimnisvoll an. Ob ich mir vorstellen könnte, eine brandneue Sendung zu moderieren, die das Zeug hätte zu hohen Einschaltquoten? Und ob ich das wollte! Als ich allerdings hörte, über welches Thema ich berichten sollte, war ich mir dann doch nicht mehr so sicher, ob das eine gute Idee war. Jeden Monat sollte ich ein ausgefallenes erotisches Thema in der Sendung vorstellen und dazu kompetente Gesprächspartner zu einer illustren Runde einladen. Böse Mädchen kommen überall, sollte die Sendung heißen. Mir fiel fast die Kaffeetasse aus der Hand, als ich das hörte. Als ob mir Sexpertin auf der Stirn geschrieben stünde. Oder hatte es sich intern herumgesprochen, dass ich in meinem Schreibtisch einen Minivibrator aufbewahrte, den ich ab und zu auf der Toilette benutzte? Ein Orgasmus regt nämlich meine Kreativität an, wenn mir mal nichts mehr einfällt!
"Muss ich jetzt nach rechts oder links abbiegen?", fragte Pascal.
"Ich glaube, du solltest dich einfach noch weiter geradeaus halten", schlug ich vor.
"Wie du meinst." Pascals Hand glitt noch ein Stück weiter nach oben und streichelte dabei sanft die Innenseite meines linken Oberschenkels. "Und wie lange geht es noch geradeaus?"
"Bis du am Ziel bist, mein Schatz!"
"Das kann aber noch eine Weile dauern." Pascal strich jetzt ganz zart mit den Fingerspitzen über meine empfindsame Haut, bis meine Knie leicht zu zittern begannen und mir ein wohliger Schauer über den Rücken lief.
"Lass dir Zeit. Wir haben doch keine Eile. Oder?"
Seine neugierigen Finger machten sich an meinem Slip zu schaffen und zogen ihn vorsichtig zur Seite.
"Stimmt die Richtung noch?", fragte Pascal und schaute zu mir herüber. Sein Blick wanderte über meinen Körper, und ich konnte sehen, wie sehr ihn das Spiel zwischen meinen Beinen erregte. Hätten wir nicht diesen wichtigen Termin heute Abend gehabt. dann wäre er mit mir wahrscheinlich sofort auf den nächsten Parkplatz gefahren.
"Ich glaube, du solltest dich jetzt in den Kreisverkehr begeben", wies ich ihn an und drückte ihm mein Becken leicht entgegen. Mein Höschen klebte zwischen meinen nassen Lippen, und ich wollte unbedingt seinen Finger in mir fühlen.
"Vielleicht sollte ich die Geschwindigkeit ein wenig herunterfahren?", schlug Pascal vor. "Das fühlt sich hier alles ziemlich nass an."
"Nein, mach weiter!", bettelte ich. Auf keinen Fall sollte er aufhören, wo ich doch gerade so richtig in Fahrt kam. Langsam spreizte Pascal meine Lippen und ertastete meine Perle, die er mit sanftem Druck stimulierte. Oh! Pascal war nicht nur mein zuverlässiger Freund, sondern auch noch der beste Liebhaber aller Zeiten. Und zum Glück ein guter Autofahrer!
"Wenn du dir wünschst, dass ich das Tempo anziehe, dann will ich wenigstens sehen, wo ich hinfahre", forderte er und warf einen weiteren Blick zwischen meine Beine. Kurz zögerte ich und schaute mich um. Ein schwerer Lastwagen fuhr an uns vorbei, und ich war mir ziemlich sicher, dass der Fahrer uns feixend angegrinst hatte.
"O. k., aber nur, wenn du dich auch nicht vom Weg ablenken lässt", gab ich nach und schob mein rotes Leinenkleid noch ein wenig weiter nach oben, so dass Pascal sehen konnte, wie meine Möse seinen Finger gierig in sich aufsaugte.
"Du kleines Luder, du machst mich so an", stöhnte Pascal und drang noch tiefer in mich ein. Ich war jetzt nass genug für mehrere Finger, so sehr erregte mich diese Situation. Die vorbeifahrenden Autos konnten nur einen kurzen Blick zu uns hineinwerfen. Gerade genug, um zu erahnen, dass wir es miteinander trieben, aber genaue Einzelheiten würden sie zum
Glück nicht erkennen können. Pascal konzentrierte sich auf die Straße und konnte es doch nicht lassen, immer wieder auf meine Möse zu starren, die ihn verführerisch anlächelte.
"Du findest das wohl geil, wenn die Männer dir zusehen, wie ich meinen Finger in dir habe, gib's zu!", sagte Pascal und befeuchtete dabei mit der Zunge seine Lippen. Ich sah, wie er leicht zu schwitzen begann. Offensichtlich war ihm ziemlich
heiß.
"Ich dachte, wir wärmen uns ein wenig auf für heute Abend", sagte ich unschuldig.
"Wie wäre es, wenn du mir das jetzt mal ein wenig genauer erzählst, was mich heute erwartet, du nimmersattes Luder?", fragte Pascal nach.
"Oh, ich denke, da solltest du dich überraschen lassen, mein Schatz. Aber so viel verrate ich dir: Wir werden heute Nacht erotische Erlebnisse haben, von denen du noch lange träumen wirst." Ein Bus fuhr an uns vorbei, und Pascal entging es nicht, dass ich dem Fahrer kurz zuzwinkerte.
"Ich glaube eher, du hast Lust auf einen anderen Mann", mutmaßte er. "Wahrscheinlich willst du, dass ich dir dabei zusehe, wenn du ihm."
"Ach was", kicherte ich. "Du wirst auf keinen Fall etwas sehen. Das verspreche ich dir." In dem Punkt war ich sogar ziemlich nah an der Wahrheit geblieben.
Als mich der Produktionsleiter unseres TV-Senders im letzten Monat ins Büro rief, hatte ich noch keine Ahnung, wie sehr sich mein Leben verändern würde. Einen Augenblick lang fürchtete ich, in meiner letzten Talkshow etwas Falsches gesagt zu haben. War ich zu frech gewesen? Schließlich sollten sich die Zuschauer mit den Gästen identifizieren, und wir durften sie nicht vor den Kopf stoßen.
Das Thema der Show hieß provokativ: Dürfen Single-Frauen viele Frösche küssen? War mir mit Evi, der Frisöse aus Niederbayern, ein Fehler unterlaufen, als sie stolz verkündete, mit 4005 Liebhabern einen Rekord im Küssen aufgestellt zu haben? Immerhin hatte es sogar Ron Jeremy, der bekannte Pornostar aus den USA, nur auf schlappe 4000 Frauen gebracht. Stattdessen war mein Chef zuckersüß und schenkte mir sogar eigenhändig eine Tasse Kaffee ein.
Die Sendung hätte ihm ausgezeichnet gefallen, ließ er mich wissen und lächelte mich dabei geheimnisvoll an. Ob ich mir vorstellen könnte, eine brandneue Sendung zu moderieren, die das Zeug hätte zu hohen Einschaltquoten? Und ob ich das wollte! Als ich allerdings hörte, über welches Thema ich berichten sollte, war ich mir dann doch nicht mehr so sicher, ob das eine gute Idee war. Jeden Monat sollte ich ein ausgefallenes erotisches Thema in der Sendung vorstellen und dazu kompetente Gesprächspartner zu einer illustren Runde einladen. Böse Mädchen kommen überall, sollte die Sendung heißen. Mir fiel fast die Kaffeetasse aus der Hand, als ich das hörte. Als ob mir Sexpertin auf der Stirn geschrieben stünde. Oder hatte es sich intern herumgesprochen, dass ich in meinem Schreibtisch einen Minivibrator aufbewahrte, den ich ab und zu auf der Toilette benutzte? Ein Orgasmus regt nämlich meine Kreativität an, wenn mir mal nichts mehr einfällt!