
Methodik der Kirchengeschichte
Ein Lehrbuch
UTB (Publisher)
1st Edition
Published on 7. March 2022
Book
Paperback/Softback
158 pages
978-3-8252-5851-1 (ISBN)
Description
Dieses praxiserprobte Lehrbuch führt auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand in die Methodik kirchengeschichtlichen Arbeitens ein.
Es bietet eine grundlegende Orientierung zur Kirchengeschichte und begleitet in Verbindung mit einer zugehörigen Website Studium und Lehre vom Proseminar bis zum Examen. Zahlreiche Grafiken, Beispiele und Praxishinweise unterstützen den Einsatz in Seminaren und beim Selbststudium.
utb+:
Zum Buch gibt es eine redaktionell betreute Website, die aktuelle Informationen und Links zu wichtigen Internetseiten, interaktive Repetitorien, Digitalisate von Quellen sowie Literaturhinweise bietet. Erhältlich über utb.de.
Reviews / Votes
Aus: Theo Web - Martin Schreiner - 30.05.2022
[.] Angezielt ist ein pragmatischer Ratgeber, der vor allem zur Durchführung eines soliden quantitativen Projekts befähigen will." Dies ist unbestritten sehr gut gelungen!
More details
Language
German
Place of publication
Stuttgart
Germany
Target group
College/higher education
Product notice
Paperback (trade)
Unsewn / adhesive bound
Dimensions
Height: 213 mm
Width: 146 mm
Thickness: 11 mm
Weight
230 gr
ISBN-13
978-3-8252-5851-1 (9783825258511)
Schweitzer Classification
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Tobias Jammerthal | David Burkhart Janssen | Jonathan Reinert
Methodik der Kirchengeschichte
Ein Lehrbuch
E-Book
03/2022
1st Edition
UTB
€18.99
Available for download
Persons
Author
Universität Zürich
Dr. Tobias Jammerthal: Studium der Ev. Theologie in Neuendettelsau, Tübingen, Jerusalem, Durham (GB) und Heidelberg; 2014 MA in Theology and Religion (Durham); 2018 Dr. theol. (Tübingen); 2020 Ordination zum Pfarrer; 2021 Internationaler Melanchthonpreis der Stadt Bretten; 2020-2023 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Kirchen- und Dogmengeschichte der Augustana-Hochschule Neuendettelsau, seit September 2023 Professor für Kirchen- und Theologiegeschichte (Reformation bis Neuzeit) und Leiter des Instituts für Schweizerische Reformationsgeschichte der Universität Zürich.
ISNI: 0000 0004 9697 6795 GND: 1131259491
Dr. Tobias Jammerthal: Studium der Ev. Theologie in Neuendettelsau, Tübingen, Jerusalem, Durham (GB) und Heidelberg; 2014 MA in Theology and Religion (Durham); 2018 Dr. theol. (Tübingen); 2020 Ordination zum Pfarrer; 2021 Internationaler Melanchthonpreis der Stadt Bretten; 2020-2023 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Kirchen- und Dogmengeschichte der Augustana-Hochschule Neuendettelsau, seit September 2023 Professor für Kirchen- und Theologiegeschichte (Reformation bis Neuzeit) und Leiter des Instituts für Schweizerische Reformationsgeschichte der Universität Zürich.
ISNI: 0000 0004 9697 6795 GND: 1131259491
Universität Tübingen
David Burkhart Janssen: Studium der Ev. Theologie, Geschichte und Altertumswissenschaften in Tübingen und Durham (GB); 2015 BA in Geschichte (Tübingen); 2017 MA in Classics (Durham); 2019 Erstes Theologisches Examen (Kiel); seit 2019 Assistent am Lehrstuhl für Kirchengeschichte II mit Schwerpunkt Alter Kirche an der Ev. Theol. Fakultät Tübingen.
ISNI: 0000 0005 1617 3587 GND: 1255072202
David Burkhart Janssen: Studium der Ev. Theologie, Geschichte und Altertumswissenschaften in Tübingen und Durham (GB); 2015 BA in Geschichte (Tübingen); 2017 MA in Classics (Durham); 2019 Erstes Theologisches Examen (Kiel); seit 2019 Assistent am Lehrstuhl für Kirchengeschichte II mit Schwerpunkt Alter Kirche an der Ev. Theol. Fakultät Tübingen.
ISNI: 0000 0005 1617 3587 GND: 1255072202
Theol. Hochschule Reutlingen
Studium der Ev. Theologie in Jena, Göttingen und Tübingen; 2015-18 Promotionsstipendiat am Graduiertenkolleg »Kulturelle Wirkungen der Reformation. Medialität« in Jena; 2019 Promotion; 2018-2022 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Spätmittelalter und Reformation in Tübingen. Seit Wintersemester 22/23 am Lehrstuhl für Kirchengeschichte und Ökumenik an der Theologischen Hochschule Reutlingen
ISNI: 0000 0005 0955 6109 GND: 1193944252
Studium der Ev. Theologie in Jena, Göttingen und Tübingen; 2015-18 Promotionsstipendiat am Graduiertenkolleg »Kulturelle Wirkungen der Reformation. Medialität« in Jena; 2019 Promotion; 2018-2022 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Spätmittelalter und Reformation in Tübingen. Seit Wintersemester 22/23 am Lehrstuhl für Kirchengeschichte und Ökumenik an der Theologischen Hochschule Reutlingen
ISNI: 0000 0005 0955 6109 GND: 1193944252
Universität Kassel
Die Autorin PD Dr. Susanne Schusterlehrt an der Universität Kassel Kirchengeschichte.
ISNI: 0000 0000 3777 6276 GND: 131478311
Die Autorin PD Dr. Susanne Schusterlehrt an der Universität Kassel Kirchengeschichte.
ISNI: 0000 0000 3777 6276 GND: 131478311
Content
Vorwort V
Impuls V
Herangehensweise V
Dank VI
Hinweise zur Benutzung XI
Aufbau XI
Gebrauch XII
Website XII
Teil I: Eine grundlegende Orientierung 1
I.1 Kirchengeschichte als Wissenschaft: hermeneutisch, kritisch, konstruktiv 1
I.1.1 Kirchengeschichte ist eine hermeneutische Wissenschaft 4
I.1.2 Kirchengeschichte ist eine kritische Wissenschaft 5
I.1.3 Kirchengeschichte ist eine konstruktive Wissenschaft 6
I.2 Kirchengeschichte als historische und theologische Disziplin 7
I.2.1 Weltanschauliche Voraussetzungen 9
I.2.2 Transzendenzoffenheit und methodische Begrenzung 10
I.2.3 Der inhaltliche Fokus 11
I.2.4 Theologische Position und historiographische Perspektive 11
I.2.5 Geschichte und Theologie in einer Person 12
I.2.6 Fazit: Die Aufgabe der Kirchengeschichte 13
I.3 Kirchengeschichte in Kirche und Gesellschaft 14
Teil II: Das methodische Werkzeug 17
II.1 Vorfragen 17
II.1.1 Kontexte der Kirchengeschichte 17
II.1.2 Zeiteinteilung: Epochen der Kirchengeschichte 18
II.1.3 Arbeitsgebiete der Kirchengeschichte 21
II.1.4 Zugänge zur Kirchengeschichte 24
II.1.5 Selbstreflexion: Die Person der Kirchenhistorikerin/ des Kirchenhistorikers 27
II.2 Quellenerschließung 29
II.2.1 Die Grundelemente historischer Arbeit: Vorwissen, Fragen und Quellen 32
Der Zusammenhang von Quellen und Fragen 34
Der Zusammenhang von Fragen und Vorwissen 36
Der Zusammenhang von Vorwissen und Quellen 37
II.2.2 Überlieferung: Wege und Kontexte 38
Wie liegt die Quelle vor? 38
Wie ist es dazu gekommen, dass diese Quelle so vorliegt? 40
II.2.3 Entstehungssituation: Ort, Zeit, Autor 45
Ort 45
Zeit 46
Autorschaft 49
II.2.4 Kategorisierung: Quellenarten, Gattungen und geprägte Sprachformen 52
Quellenarten 53
Gattungen 54
Geprägte Sprachformen 58
II.2.5 Aufbau und Struktur eines Quellentextes 60
II.2.6 Sprachliche Analyse 65
Textgrundlage und Übersetzung 67
Begriffe und Begriffsbedeutungen: Semantik 68
Von Worten zu Sätzen und zu Texten: Syntax 70
Die angezielte Wirkung von Texten: Pragmatik 72
Stilistische Mittel: Rhetorik 72
Zur Anwendung der sprachlichen Analyse 73
II.2.7 Geistige Prägungen: Intellektueller Horizont, Traditionen und Autoritäten 77
Welcher intellektuelle Horizont, welche Traditionen und welche Autoritäten sind in der Quelle vorhanden bzw. aufgenommen? 78
Wie geht die Quelle mit den aufgenommenen Traditionen und Autoritäten um? 80
II.2.8 Kommunikationszusammenhänge 88
II.2.9 Die Perspektive des Autors/der Autorin bzw. der Quelle 94
Wie lässt sich die Perspektive einer Quelle erschließen? 96
Wie lässt sich das Berichtete ausgehend von der Perspektive interpretieren? 100
II.2.10 Analyse theologischer Deutungskonzepte 105
II.3 Auswertung 109
Zwei Gefahren 111
Drei Qualitätsmerkmale 113
Teil III: Die kirchengeschichtliche Seminararbeit 115
III.1 Quellen, Literatur und die Begrenzung des Themas 115
III.2 Zur inhaltlichen Gestaltung einer Seminararbeit 118
III.2.1 Gliederung der Seminararbeit 118
III.2.2 Darstellungsformen der Ergebnisse im Hauptteil 120
III.2.3 Anforderungen an eine Seminararbeit 121
III.2.4 Verzeichnisse und Anhang 123
III.3 Zur formalen Gestaltung einer Seminararbeit 124
Teil IV: Anhang 127
Exemplarische Quellenarbeit zum 17. Jahrhundert 127
Exemplarische Quellenarbeit zum 20. Jahrhundert 132
Nachweis der in Beispielen genannten Quellen 138
Nachweis der Abbildungen 144
Personenregister 145