
Der Euro
Geburt - Erfolg - Zukunft.
Otmar Issing(Author)
Vahlen (Publisher)
Published in April 2008
Book
Hardback
220 pages
978-3-8006-3496-5 (ISBN)
Description
Der Euro ist heute die gemeinsame Währung von 13 Ländern mit rund 315 Millionen Einwohnern. Auch in weltweiter Perspektive ist der Euro fest etabliert als zweitwichtigste Währung nach dem US Dollar. Anleger aus aller Welt schenken dem Euro ihr Vertrauen und legen ihr Geld langfristig in auf Euro lautenden Wertpapieren an.
Gut acht Jahre nach seiner Geburt am 1. Januar 1999 kann der Euro auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückblicken. Mit einer Preissteigerungsrate von knapp über 2% pro Jahr verdient der Euro das Prädikat einer stabilen Währung. Das gilt sowohl im historischen als auch im internationalen Vergleich. Diese Erfolgsgeschichte steht in krassem Gegensatz zu vielen Prognosen, die der Einführung des Euro vorausgegangen sind.
Noch niemals vorher in der Geschichte haben souveräne Staaten ihre Hoheit auf dem Gebiet der Währung auf eine supranationale Institution übertragen, während sie gleichzeitig in vielen Bereichen politisch mehr oder weniger autonom bleiben. Nicht von ungefähr sprechen Beobachter daher von einem Experiment, ein Experiment, dessen Ausgang wohl auf längere Zeit im Ungewissen bleibt. Wo aber sind die Ursachen für den guten Start und bisherigen Erfolg zu suchen, und wo liegen mögliche Gefährdungen?
Aus dem Inhalt:
- I. Der Euro im Jahre 2007
- II. Die Vorgeschichte
- III. Die EZB und die Grundlegung der Geldpolitik
- IV. Die EZB - Geldpolitik für einen stabilen Euro
- V. Notenbank und Geldpolitik im Gefüge der Europäischen Währungsunion
- Die Erfolgsgeschichte des Euro
- Das Euro-Experiment:
- Wo liegen die Ursachen für den guten Start und
- wo liegen mögliche Gefährdungen?
- Neuerscheinung
- Für die Praxis
Inhaltsverzeichnis
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V
I. Der Euro im Jahre 2008 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
II. Die Vorgeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1. Der steinige Weg zur Währungsunion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
2. Entscheidung in Maastricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
3. Der Konvergenzprozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
4. Der Abschied von der D-Mark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
5. Der Startschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
a) Die Beschlüsse vom 2. Mai 1998. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
b) Erste Erfahrungen in Brüssel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
6. Der Euroraum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
a) Die Wirtschaft des Euroraums . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
b) Ein optimaler Währungsraum? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
III. Die EZB und die Grundlegung der Geldpolitik . . . . . . . . . . . . . 47
1. Das Statut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
a) Die Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
b) Verbot der monetären Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
c) Unabhängigkeit der Notenbank. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
d) Vorrang für die Preisstabilität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
aa) Die Bedeutung der Preisstabilität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
bb) Preisstabilität und andere Ziele - ein trade-off? . . . . . . . 56
2. Die Beschlussorgane . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
a) Der EZB-Rat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
b) Das Direktorium. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
c) Der Erweiterte Rat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
3. Vorbereitung der Geldpolitik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
a) Die Bedeutung des Starts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
b) Geldpolitik unter Unsicherheit- die Situation der EZB. . . . 68
c) Die Elemente der Unsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Unsicherheit über die wirtschaftliche Lage . . . . . . . . . . . . . . 70
Unsicherheit über die Struktur der Wirtschaft . . . . . . . . . . . 71
Strategische Unsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
d) Die Datenlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
e) Konsequenzen in der Vorbereitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Inhaltsverzeichnis X
4. Geldpolitische Optionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
a) Rein diskretionäre Politik ohne Glaubwürdigkeit . . . . . . . . 75
b) Strikte Regeln - keine Option. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
c) Überlegungen zur Taylor-Regel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
d) Warum nicht Inflation Targeting? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
e) Entscheidung gegen ein Geldmengenziel. . . . . . . . . . . . . . . . 82
5. Die stabilitätsorientierte geldpolitische Strategie der EZB . . . . 85
a) Die Strategieentscheidung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
b) Die quantitative Definition der Preisstabilität . . . . . . . . . . . . 88
c) Die monetäre Säule. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
d) Die wirtschaftliche Säule. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
e) Die Rolle des Cross Checking und die Kommunikation . . . 98
f) Die Evaluierung der Strategie 2003 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
6. Das geldpolitische Instrumentarium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
a) Der Vertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
b) Erfahrungen und Vorüberlegungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
c) Der Handlungsrahmen des Eurosystems. . . . . . . . . . . . . . . . 108
d) Die Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
aa) Offenmarktgeschäfte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
bb) Ständige Fazilitäten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
cc) Die Mindestreserve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
e) Die Implementierung der Geldpolititk . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
IV. Die EZB - Geldpolitik für einen stabilen Euro . . . . . . . . . . . . . . 115
1. Orientierungen im EZB-Rat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
2. Die Übernahme der geldpolitischen Verantwortung . . . . . . . . 118
3. Geldpolitischer Erfolg: Ein stabiler Euro . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
4. Der geldpolitische Entscheidungsprozess im EZB-Rat . . . . . . . 127
a) Geldpolitische Entscheidungen durch Komitees. . . . . . . . . . 128
b) Der EZB-Rat als geldpolitisches Komitee . . . . . . . . . . . . . . . . 130
5. Transparenz, Kommunikation, Rechenschaft. . . . . . . . . . . . . . . 135
a) Die Kommunikation der EZB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
b) Veröffentlichung von Abstimmungsergebnissen? . . . . . . . . 138
c) Transparenz und Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
6. Geldpolitik und Wechselkurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
a) Fundamentale Bedeutung des Wechselkursregimes . . . . . . 146
b) Geldpolitik im Regime des Floating . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
c) Interventionen am Devisenmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
7. Der Euro als internationale Währung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
8. Wissenschaft und geldpolitische Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Inhaltsverzeichnis XI
V. Notenbank und Geldpolitik im Gefüge der Europäischen
Währungsunion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
1. Finanzpolitik und Geldpolitik in der Währungsunion. . . . . . . 165
a) Zum Verhältnis von Geldpolitik und Finanzpolitik . . . . . . . 165
b) Regeln für die Fiskalpolitik in der Währungsunion. . . . . . . 166
c) Der Stabilitäts- und Wachstumspakt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
2. Koordinierung der Politik in der Währungsunion . . . . . . . . . . 172
a) Pro und Contra der Ex-ante-Koordinierung . . . . . . . . . . . . . 172
b) Zuweisung der Verantwortung und implizite Koordinierung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
3. One size fits all- ein Anzug für alle?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
a) Ursachen für Divergenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
b) Realzins, realer Wechselkurs, Risikoausgleich . . . . . . . . . . . 184
c) Die Verantwortung der nationalen Politik . . . . . . . . . . . . . . . 186
4. Die Erweiterung des Währungsraumes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
a) Europäische Union und Währungsunion . . . . . . . . . . . . . . . 190
b) Die EZB und die einheitliche Geldpolitik. . . . . . . . . . . . . . . . 193
5. Währungsunion ohne Politische Union? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
a) Der Euro - Währung ohne Staat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
b) Politische Gefährdungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
c) Politische Erfolgsbedingungen der Währungsunion . . . . . . 202
VI. Europa am Scheidewege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
1. Stärkung der Währungsunion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
2. Konfliktfreier Ausbau der Politischen Union . . . . . . . . . . . . . . . 209
3. Politische Union im Konflikt mit der Währungsunion . . . . . . . 209
Personenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217
Gut acht Jahre nach seiner Geburt am 1. Januar 1999 kann der Euro auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückblicken. Mit einer Preissteigerungsrate von knapp über 2% pro Jahr verdient der Euro das Prädikat einer stabilen Währung. Das gilt sowohl im historischen als auch im internationalen Vergleich. Diese Erfolgsgeschichte steht in krassem Gegensatz zu vielen Prognosen, die der Einführung des Euro vorausgegangen sind.
Noch niemals vorher in der Geschichte haben souveräne Staaten ihre Hoheit auf dem Gebiet der Währung auf eine supranationale Institution übertragen, während sie gleichzeitig in vielen Bereichen politisch mehr oder weniger autonom bleiben. Nicht von ungefähr sprechen Beobachter daher von einem Experiment, ein Experiment, dessen Ausgang wohl auf längere Zeit im Ungewissen bleibt. Wo aber sind die Ursachen für den guten Start und bisherigen Erfolg zu suchen, und wo liegen mögliche Gefährdungen?
Aus dem Inhalt:
- I. Der Euro im Jahre 2007
- II. Die Vorgeschichte
- III. Die EZB und die Grundlegung der Geldpolitik
- IV. Die EZB - Geldpolitik für einen stabilen Euro
- V. Notenbank und Geldpolitik im Gefüge der Europäischen Währungsunion
- Die Erfolgsgeschichte des Euro
- Das Euro-Experiment:
- Wo liegen die Ursachen für den guten Start und
- wo liegen mögliche Gefährdungen?
- Neuerscheinung
- Für die Praxis
Inhaltsverzeichnis
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V
I. Der Euro im Jahre 2008 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
II. Die Vorgeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1. Der steinige Weg zur Währungsunion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
2. Entscheidung in Maastricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
3. Der Konvergenzprozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
4. Der Abschied von der D-Mark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
5. Der Startschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
a) Die Beschlüsse vom 2. Mai 1998. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
b) Erste Erfahrungen in Brüssel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
6. Der Euroraum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
a) Die Wirtschaft des Euroraums . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
b) Ein optimaler Währungsraum? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
III. Die EZB und die Grundlegung der Geldpolitik . . . . . . . . . . . . . 47
1. Das Statut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
a) Die Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
b) Verbot der monetären Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
c) Unabhängigkeit der Notenbank. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
d) Vorrang für die Preisstabilität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
aa) Die Bedeutung der Preisstabilität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
bb) Preisstabilität und andere Ziele - ein trade-off? . . . . . . . 56
2. Die Beschlussorgane . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
a) Der EZB-Rat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
b) Das Direktorium. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
c) Der Erweiterte Rat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
3. Vorbereitung der Geldpolitik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
a) Die Bedeutung des Starts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
b) Geldpolitik unter Unsicherheit- die Situation der EZB. . . . 68
c) Die Elemente der Unsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Unsicherheit über die wirtschaftliche Lage . . . . . . . . . . . . . . 70
Unsicherheit über die Struktur der Wirtschaft . . . . . . . . . . . 71
Strategische Unsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
d) Die Datenlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
e) Konsequenzen in der Vorbereitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Inhaltsverzeichnis X
4. Geldpolitische Optionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
a) Rein diskretionäre Politik ohne Glaubwürdigkeit . . . . . . . . 75
b) Strikte Regeln - keine Option. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
c) Überlegungen zur Taylor-Regel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
d) Warum nicht Inflation Targeting? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
e) Entscheidung gegen ein Geldmengenziel. . . . . . . . . . . . . . . . 82
5. Die stabilitätsorientierte geldpolitische Strategie der EZB . . . . 85
a) Die Strategieentscheidung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
b) Die quantitative Definition der Preisstabilität . . . . . . . . . . . . 88
c) Die monetäre Säule. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
d) Die wirtschaftliche Säule. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
e) Die Rolle des Cross Checking und die Kommunikation . . . 98
f) Die Evaluierung der Strategie 2003 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
6. Das geldpolitische Instrumentarium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
a) Der Vertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
b) Erfahrungen und Vorüberlegungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
c) Der Handlungsrahmen des Eurosystems. . . . . . . . . . . . . . . . 108
d) Die Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
aa) Offenmarktgeschäfte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
bb) Ständige Fazilitäten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
cc) Die Mindestreserve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
e) Die Implementierung der Geldpolititk . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
IV. Die EZB - Geldpolitik für einen stabilen Euro . . . . . . . . . . . . . . 115
1. Orientierungen im EZB-Rat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
2. Die Übernahme der geldpolitischen Verantwortung . . . . . . . . 118
3. Geldpolitischer Erfolg: Ein stabiler Euro . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
4. Der geldpolitische Entscheidungsprozess im EZB-Rat . . . . . . . 127
a) Geldpolitische Entscheidungen durch Komitees. . . . . . . . . . 128
b) Der EZB-Rat als geldpolitisches Komitee . . . . . . . . . . . . . . . . 130
5. Transparenz, Kommunikation, Rechenschaft. . . . . . . . . . . . . . . 135
a) Die Kommunikation der EZB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
b) Veröffentlichung von Abstimmungsergebnissen? . . . . . . . . 138
c) Transparenz und Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
6. Geldpolitik und Wechselkurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
a) Fundamentale Bedeutung des Wechselkursregimes . . . . . . 146
b) Geldpolitik im Regime des Floating . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
c) Interventionen am Devisenmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
7. Der Euro als internationale Währung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
8. Wissenschaft und geldpolitische Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Inhaltsverzeichnis XI
V. Notenbank und Geldpolitik im Gefüge der Europäischen
Währungsunion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
1. Finanzpolitik und Geldpolitik in der Währungsunion. . . . . . . 165
a) Zum Verhältnis von Geldpolitik und Finanzpolitik . . . . . . . 165
b) Regeln für die Fiskalpolitik in der Währungsunion. . . . . . . 166
c) Der Stabilitäts- und Wachstumspakt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
2. Koordinierung der Politik in der Währungsunion . . . . . . . . . . 172
a) Pro und Contra der Ex-ante-Koordinierung . . . . . . . . . . . . . 172
b) Zuweisung der Verantwortung und implizite Koordinierung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
3. One size fits all- ein Anzug für alle?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
a) Ursachen für Divergenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
b) Realzins, realer Wechselkurs, Risikoausgleich . . . . . . . . . . . 184
c) Die Verantwortung der nationalen Politik . . . . . . . . . . . . . . . 186
4. Die Erweiterung des Währungsraumes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
a) Europäische Union und Währungsunion . . . . . . . . . . . . . . . 190
b) Die EZB und die einheitliche Geldpolitik. . . . . . . . . . . . . . . . 193
5. Währungsunion ohne Politische Union? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
a) Der Euro - Währung ohne Staat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
b) Politische Gefährdungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
c) Politische Erfolgsbedingungen der Währungsunion . . . . . . 202
VI. Europa am Scheidewege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
1. Stärkung der Währungsunion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
2. Konfliktfreier Ausbau der Politischen Union . . . . . . . . . . . . . . . 209
3. Politische Union im Konflikt mit der Währungsunion . . . . . . . 209
Personenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217

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Product info
GB
Language
German
Place of publication
München
Germany
Edition type
New edition
Illustrations
Graph., Tab., zahlr. Abb.
Zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Graphiken
Dimensions
Height: 247 mm
Width: 170 mm
Thickness: 21 mm
Weight
756 gr
ISBN-13
978-3-8006-3496-5 (9783800634965)
Schweitzer Classification
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E-Book
10/2012
1st Edition
Vahlen
€27.99
Available for download
Person
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing, 1998 bis 2006 Chefvolkswirt und Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank, ist maßgeblich beteiligt am Entwurf der geldpolitischen Strategie der EZB.