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Die Diskontinuität der Moderne
Zur Theorie des sozialen Wandels
Campus (Publisher)
1st Edition
Published in August 1996
Book
Paperback/Softback
307 pages
978-3-593-35510-8 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
In ihrer historisch-soziologischen Analyse der Krise moderner Gesellschaften zeigen Imhof und Gaetano, daß die Diskontinuität
sozialen Wandels ein elementares Charakteristikum der Moderne
ist. Sie knüpfen an die Diskussion um die Fortsetzung oder
Verabschiedung des »Projekts der Moderne« an. Ihr theoretischer
Beitrag relativiert sowohl die Endzeithypothese, die den Kern der
Deklaration einer Postmoderne bzw. Posthistoire ausmacht, wie
auch die entgegengesetzten Konzepte, welche die Gegenwart als
Station einer progressiven Entwicklung seit der Aufklärung
begreift. Sie beleuchten die Krisenträchtigkeit moderner
Gesellschaften als Schlüssel zum Verständnis des sozialen
Wandels. Im Rahmen dieses theoretischen Versuchs geht es vor
allem um folgende Fragen: Wie lassen sich die Einbrüche auf dem
Pfad des »Fortschritts« erklären? Welche spezifischen historisch-
gesellschaftlichen Konstellationen führen zu krisenhaften
Zuspitzungen? Wie »offen« ist die historische Situation in
solchen Krisen? Was begrenzt das Spektrum von Krisenlösungen
zwischen Totalitarismus und Zivilität in einer Gesellschaft?
Autoren: Kurt Imhof und Romano Gaetano arbeiten am Institut für
Soziologie der Universität Zürich und geben die Reihe »Krise und
sozialer Wandel«, Zürich 1993/1995, heraus.
sozialen Wandels ein elementares Charakteristikum der Moderne
ist. Sie knüpfen an die Diskussion um die Fortsetzung oder
Verabschiedung des »Projekts der Moderne« an. Ihr theoretischer
Beitrag relativiert sowohl die Endzeithypothese, die den Kern der
Deklaration einer Postmoderne bzw. Posthistoire ausmacht, wie
auch die entgegengesetzten Konzepte, welche die Gegenwart als
Station einer progressiven Entwicklung seit der Aufklärung
begreift. Sie beleuchten die Krisenträchtigkeit moderner
Gesellschaften als Schlüssel zum Verständnis des sozialen
Wandels. Im Rahmen dieses theoretischen Versuchs geht es vor
allem um folgende Fragen: Wie lassen sich die Einbrüche auf dem
Pfad des »Fortschritts« erklären? Welche spezifischen historisch-
gesellschaftlichen Konstellationen führen zu krisenhaften
Zuspitzungen? Wie »offen« ist die historische Situation in
solchen Krisen? Was begrenzt das Spektrum von Krisenlösungen
zwischen Totalitarismus und Zivilität in einer Gesellschaft?
Autoren: Kurt Imhof und Romano Gaetano arbeiten am Institut für
Soziologie der Universität Zürich und geben die Reihe »Krise und
sozialer Wandel«, Zürich 1993/1995, heraus.
More details
Series
Language
German
Edition type
New edition
Dimensions
Height: 15.2 cm
Width: 22.8 cm
Weight
497 gr
ISBN-13
978-3-593-35510-8 (9783593355108)
Other editions
New editions

Book
10/2006
2nd Edition
Campus
€29.00
Shipment within 5-7 days
Content
In ihrer historisch-soziologischen Analyse der Krise moderner Gesellschaften zeigen Imhof und
Gaetano, daß die Diskontinuität sozialen Wandels ein elementares
Charakteristikum der Moderne
ist. Sie knüpfen an die Diskussion um die Fortsetzung oder
Verabschiedung des »Projekts der
Moderne« an. Ihr theoretischer Beitrag relativiert sowohl die
Endzeithypothese, die den Kern der
Deklaration einer Postmoderne bzw. Posthistoire ausmacht, wie
auch die entgegengesetzten
Konzepte, welche die Gegenwart als Station einer progressiven
Entwicklung seit der Aufklärung
begreift. Sie beleuchten die Krisenträchtigkeit moderner
Gesellschaften als Schlüssel zum
Verständnis des sozialen Wandels.Im Rahmen dieses theoretischen
Versuchs geht es vor allem um
folgende Fragen: Wie lassen sich die Einbrüche auf dem Pfad des
»Fortschritts« erklären? Welche
spezifischen historisch-gesellschaftlichen Konstellationen
führen zu krisenhaften Zuspitzungen?
Wie »offen« ist die historische Situation in solchen Krisen? Was
begrenzt das Spektrum von
Krisenlösungen zwischen Totalitarismus und Zivilität in einer
Gesellschaft?
Autoren: Kurt Imhof und Romano Gaetano arbeiten am Institut für
Soziologie der Universität
Zürich und geben die Reihe »Krise und sozialer Wandel«, Zürich
1993/1995, heraus.
Gaetano, daß die Diskontinuität sozialen Wandels ein elementares
Charakteristikum der Moderne
ist. Sie knüpfen an die Diskussion um die Fortsetzung oder
Verabschiedung des »Projekts der
Moderne« an. Ihr theoretischer Beitrag relativiert sowohl die
Endzeithypothese, die den Kern der
Deklaration einer Postmoderne bzw. Posthistoire ausmacht, wie
auch die entgegengesetzten
Konzepte, welche die Gegenwart als Station einer progressiven
Entwicklung seit der Aufklärung
begreift. Sie beleuchten die Krisenträchtigkeit moderner
Gesellschaften als Schlüssel zum
Verständnis des sozialen Wandels.Im Rahmen dieses theoretischen
Versuchs geht es vor allem um
folgende Fragen: Wie lassen sich die Einbrüche auf dem Pfad des
»Fortschritts« erklären? Welche
spezifischen historisch-gesellschaftlichen Konstellationen
führen zu krisenhaften Zuspitzungen?
Wie »offen« ist die historische Situation in solchen Krisen? Was
begrenzt das Spektrum von
Krisenlösungen zwischen Totalitarismus und Zivilität in einer
Gesellschaft?
Autoren: Kurt Imhof und Romano Gaetano arbeiten am Institut für
Soziologie der Universität
Zürich und geben die Reihe »Krise und sozialer Wandel«, Zürich
1993/1995, heraus.