
Umschlagplätze der Kritik
Texte zu Kultur, Politik und Theater
Vorwerk 8 (Publisher)
1st Edition
Published on 9. June 2010
Book
296 pages
978-3-940384-23-2 (ISBN)
Description
Eine Auswahl größtenteils nicht mehr zugänglicher Texte, die den Fokus auf Herbert Ihering als Theaterkritiker der Weimarer Zeit erweitert und die ganze Bandbreite seines kulturpolitischen Wirkens abschreitet.
Ihering gilt als prägender Theaterkritiker der Weimarer Republik. Doch wird damit nur ein Bruchteil seiner kulturpolitischen Aktivitäten erfasst: Als einer der bekanntesten kritischen deutschen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts beteiligte er sich an den verschiedensten Debatten um das Verhältnis von Politik, Kultur, Kritik und künstlerischer Praxis. Mit der Text-Edition 'Umschlagplätze der Kritik' wird erstmals die kulturhistorische Kontextualisierung von Iherings Tätigkeit gewagt.
Der Publikation ist ein umfangreicher Kommentarteil beigegeben, der 'Umschlagplätze der Kritik' gleichermaßen zu einem leicht handhabbaren Arbeitsbuch wie zu einem spannenden Zeitdokument werden lässt.
Ihering gilt als prägender Theaterkritiker der Weimarer Republik. Doch wird damit nur ein Bruchteil seiner kulturpolitischen Aktivitäten erfasst: Als einer der bekanntesten kritischen deutschen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts beteiligte er sich an den verschiedensten Debatten um das Verhältnis von Politik, Kultur, Kritik und künstlerischer Praxis. Mit der Text-Edition 'Umschlagplätze der Kritik' wird erstmals die kulturhistorische Kontextualisierung von Iherings Tätigkeit gewagt.
Der Publikation ist ein umfangreicher Kommentarteil beigegeben, der 'Umschlagplätze der Kritik' gleichermaßen zu einem leicht handhabbaren Arbeitsbuch wie zu einem spannenden Zeitdokument werden lässt.
More details
Language
German
Dimensions
Height: 21.5 cm
Width: 15 cm
Weight
457 gr
ISBN-13
978-3-940384-23-2 (9783940384232)
Schweitzer Classification
Persons
Herbert Ihering [1888-1977] zählt zu den wichtigsten Theaterkritikern der Weimarer Republik. Mit seinen Veröffentlichungen äußert er sich von 1909 an zu Theater, Gesellschaft und Kultur und beeinflusst diese in fünf Staatssystemen bis kurz vor seinem Tod.