Killing Game
Thriller
Charlie Huston(Author)
Heyne (Publisher)
Published on 6. October 2008
Book
Paperback/Softback
384 pages
978-3-453-43353-3 (ISBN)
Description
Wer Streit sucht, wird Gewalt finden
"If you're looking for trouble, you came to the right place", sang Elvis. Und den richtigen Platz für Ärger haben sie gefunden, als sie ins Haus der legendären Arroyo-Gang einbrechen, um sich ein gestohlenes Rad zurückzuholen. Hinter dem düsteren Haus verbirgt sich ein Drogenlabor. Und plötzlich wird für die vier Freunde aus dem harmlosen Jungsabenteuer ein Kampf auf Leben und Tod. Die Spirale der Gewalt dreht sich erbarmungslos.
"If you're looking for trouble, you came to the right place", sang Elvis. Und den richtigen Platz für Ärger haben sie gefunden, als sie ins Haus der legendären Arroyo-Gang einbrechen, um sich ein gestohlenes Rad zurückzuholen. Hinter dem düsteren Haus verbirgt sich ein Drogenlabor. Und plötzlich wird für die vier Freunde aus dem harmlosen Jungsabenteuer ein Kampf auf Leben und Tod. Die Spirale der Gewalt dreht sich erbarmungslos.
More details
Language
German
Place of publication
München
Germany
Dimensions
Height: 18.7 cm
Width: 11.8 cm
ISBN-13
978-3-453-43353-3 (9783453433533)
Schweitzer Classification
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Charlie Huston
Killing Game
Thriller - »Liest sich wie >Stand by me< auf Speed«, sagt Bestsellerautor Stephen King
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02/2023
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Available for download
Persons
Charles Huston ist Roman-, Comic- und Drehbuchautor. Der Prügelknabe war der Auftakt einer Trilogie um den liebenswerten Verlierertypen Hank Thompson. Für den zweiten Band der Trilogie - Der Gejagte - wurde Huston für den wichtigsten amerikanischen Krimipreis, den Edgar Award, nominiert. Mit Stadt aus Blut startete Huston seine auf fünf Bände angelegte Vampirserie um Privatdetektiv Joe Pitt. Killing Game war sein erster Stand-Alone-Roman, weitere folgten. Der Autor lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Virginia Louise Smith, in Los Angeles.
Content
Das Haus wirkt düster. Unheimlich. Es wäre besser, sie gingen da nicht rein.Aber sie gehören nicht zu den Jungs,die gleich den Schwanz einziehen, sonst wären sie gar nicht erst hier aufgetaucht.
George kommt die Straße runtergejagt, haut die Vorderbremse rein, lehnt sich über den Lenker, wuchtet das Hinterrad hoch und balanciert im Einradstand, bevor er zurück auf den Asphalt kracht. Dann dreht er ein paar Runden vor dem Haus und nimmt es genauer unter die Lupe.
Es ist dunkel. Unter dem rostigen Dodge Dart in der Auffahrt haben sich alte, vertrocknete Ölflecken gebildet, und die wild wuchernden Wacholderbüsche im Vorgarten verdecken die unteren Fenster. Das Tor zum Hinterhof hängt schief in den Angeln, bloß noch gehalten von einem Stück gelber Nylonschnur. Die Straßenlaterne auf dem Gehsteig ist kaputt. Niemand hat sie repariert, seit er sie gestern Nacht mit dem Luftgewehr ausgeschossen hat.
Ja, verdammt, das Haus ist unheimlich. Aber das ändert nichts an der Lage. Sie steigen da rein. Mit einem eleganten Schlenker reißt er sein Bike aus der Kreisbahn, die fetten Reifen surren über den Asphalt.
Die anderen warten schon. Hector kniet neben seinem Bike und fummelt an der Kette rum, als wäre sie ihm rausgesprungen. Paul hockt breitbeinig auf dem Sattel. Er streckt ein Bein und beugt sich weit über die Mittelstange, um eine halbgerauchte Marlboro aus dem Rinnstein zu fischen. Im Aufrichten schnippt er eine Schmutzflocke vom Filter, dann steckt er sich die Kippe in den Mund, während er die Taschen nach Feuer abklopft.
Andy, der die Geste bemerkt hat, greift mit der Hand in die eigene Tasche, zerrt hektisch ein Streichholzbriefchen heraus und mit ihm den gesamten Tascheninhalt. Lose Streichhölzer, Münzen und ein kleines Plastikteil klappern auf den Boden.
Paul schüttelt den Kopf.
Gut gemacht, Andrew. Hector grinst, sagt aber nichts.
Andy klappt den Ständer runter, schwingt sich vom Rad, bleibt mit dem Hosenaufschlag hängen und reißt es krachend um.
Paul lässt den Kopf sinken.
Kein Wunder, dass dein Rad so 'n Schrotthaufen ist.
Andy hievt das Rad hoch, um es auf dem wackligen Ständer auszubalancieren.
Ja, ist ziemlich im Arsch.
Paul lehnt sich vor und schnappt sich die Streichhölzer vom Boden. Eine Hand in der Gesäßtasche seiner abgewetzten Jeans, faltet er ein Streichholz über das Briefchen nach hinten, reißt es mit dem Daumennagel an und hält es an die Kippe.
Achtung!
Immer noch mit dem Auflesen seines Krams beschäftigt, hebt Andy den Kopf und sieht das Streichholzbriefchen auf sich zusegeln. Sofort gerät er in Panik, da ihn grundsätzlich alles, was in seine Richtung geworfen wird, komplett aus der Fassung bringt. Statt es zu fangen, wedelt er es mit den Handflächen mehrmals in die Höhe und schlägt es dann in den Rinnstein, wo es auf Nimmerwiedersehen zwischen den Gitterstäben des Kanaldeckels verschwindet.
Mitten im Zug muss Paul dermaßen lachen, dass ihm die Kippe aus dem Mund fliegt und an Hectors Hinterkopf landet. Jetzt prustet auch Hector los, während er die wasserstoffgebleichten Zacken seines Irokesen auf mögliche Schäden hin betastet.
Andy lacht mit. Es gibt Schlimmeres, als sich bescheuert anzustellen. Wenigstens haben sie nicht mitgekriegt, wie er den kleinen zwanzigflächigen Plastikwürfel aufgehoben hat, der ihm mit den anderen Sachen aus der Tasche gefallen ist. Er umklammert ihn und lässt den Daumen über die winzigen dreieckigen Flächen gleiten, während er überlegt, mit welcher Gleichung man ein zwanzigflächiges Objekt beschreiben könnte.
Paul steigt vom Rad und ahmt Andys hektisches Gefuchtel nach. Er jongliert wild mit den Händen, hüpft dabei auf der Stelle und bleibt plötzlich wie angewurzelt stehen, um den Zeitlupenflug eines imaginären Streichholzbriefchens in den Gully zu verfolgen.
Hector hebt die Hand, und Paul klatscht ihn ab, während sie sich kaputtlachen.
Andy lässt den Würfel los. Er versucht, mit dem Kichern aufzuhören, und als ihm das misslingt, schnaubt und prustet er durch die Nase.
Paul liest den glimmenden Stummel vom Boden auf, zieht daran und streckt ihn Andy hin.
Hier, Spinner. Und hör auf, so schwachsinnige Geräusche von dir zu geben.
Andy legt den Finger auf einen kleinen Riss im Zigarettenpapier und nimmt den letzten Zug. Saugt den Rauch tief in die Lungen, spürt ihn brennen, muss aber immerhin nicht husten.
Paul packt ein Büschel von Andys Haar, zerrt seinen Kopf vor und zurück, bevor er ihn mit einem Schlag gegen die Schulter wegschubst.
Im gleichen Moment kommt George angerast, stellt in voller Fahrt sein Rad quer und kommt schliddernd zum Stehen.
Na, ihr Schwuchteln, habt ihr's von hinten getrieben? Paul steigt wieder auf sein Rad.
Fick dich, du alte Tunte.
Hector hört auf, an seiner Kette rumzufummeln.
Wir haben nur drüber nachgedacht, wann wir wieder mal deine Mutter flachlegen.
Andy betastet seine Tasche, dann klappt er den Fahrradständer hoch.
Ist es unheimlich da drin?
Auf beiden Pedalen balancierend, die Finger locker um die Gummigriffe geschlossen, hält George sein glänzendes, schwarzes Mongoose-Bike perfekt im Gleichgewicht.
Ja, verflucht unheimlich. Los, räumen wir's aus.
DAS SCHROTTRAD
Alles begann mit Andys Schrottrad.
Warum verdammt hast du's nicht abgeschlossen?
Ich wollte nur mal kurz rein.
Ich wollte nur mal kurz rein. Wie lange braucht man, um ein Rad zu klauen, Pissnelke?
Es stand aber direkt vorm Fenster.
Klar doch, logisch. Weil kein Mensch je was klaut, das vorm Fenster steht. Schwachkopf.
George kniet vor einem Eimer und drückt den halb aufgepumpten Schlauch seines Vorderrads unter Wasser. Er blickt kurz zu Paul auf, dann wieder in den Eimer.
Sei nicht so 'n Idiot. Er hat sein Rad verloren.
Paul schnappt sich einen Kieselstein von dem Haufen, der fast die ganze Auffahrt blockiert. Er wiegt ihn in der Hand.
Er hat sein Rad nicht verloren.
Der Stein prallt an Andys Rücken ab.
Er hat sich's klauen lassen.
Andy spürt den wachsenden Druck hinter den Augen und kämpft dagegen an. Er hat heute schon mal geheult, als er aus dem Laden kam und sein Rad weg war. Ein zweites Mal kann er das einfach nicht bringen.
Auch er hebt einen Stein auf.
Ich hab's mir nicht klauen lassen.
Er schmeißt den Stein in Pauls Richtung.
Es wurde gestohlen.
Paul bleibt ungerührt sitzen, während der Kiesel über den Gehweg auf die Straße hüpft, ohne auch nur in seine Nähe zu kommen.
Riesenunterschied, echt.
George dreht weiter den Schlauch und sucht nach einer Kette feiner Bläschen aus dem winzigen Loch, das ihn seit Tagen nervt.
Schmeiß nicht mit den verfluchten Steinen, sonst kriegt Dad wieder 'nen Tobsuchtsanfall.
Andy tritt gegen ein paar Kiesel und kickt sie zurück auf den Haufen. Vor zwei Wochen hat sie ihr Vater das Zeug von der Ladefläche seines Pick-ups schaufeln lassen. Nächstes Wochenende will er einen Motorpflug ausleihen, um den hinteren Garten umzugraben, und danach sollen sie die ganzen dämlichen Steine mit dem Schubkarren nach hinten schaffen und verteilen.
George kommt die Straße runtergejagt, haut die Vorderbremse rein, lehnt sich über den Lenker, wuchtet das Hinterrad hoch und balanciert im Einradstand, bevor er zurück auf den Asphalt kracht. Dann dreht er ein paar Runden vor dem Haus und nimmt es genauer unter die Lupe.
Es ist dunkel. Unter dem rostigen Dodge Dart in der Auffahrt haben sich alte, vertrocknete Ölflecken gebildet, und die wild wuchernden Wacholderbüsche im Vorgarten verdecken die unteren Fenster. Das Tor zum Hinterhof hängt schief in den Angeln, bloß noch gehalten von einem Stück gelber Nylonschnur. Die Straßenlaterne auf dem Gehsteig ist kaputt. Niemand hat sie repariert, seit er sie gestern Nacht mit dem Luftgewehr ausgeschossen hat.
Ja, verdammt, das Haus ist unheimlich. Aber das ändert nichts an der Lage. Sie steigen da rein. Mit einem eleganten Schlenker reißt er sein Bike aus der Kreisbahn, die fetten Reifen surren über den Asphalt.
Die anderen warten schon. Hector kniet neben seinem Bike und fummelt an der Kette rum, als wäre sie ihm rausgesprungen. Paul hockt breitbeinig auf dem Sattel. Er streckt ein Bein und beugt sich weit über die Mittelstange, um eine halbgerauchte Marlboro aus dem Rinnstein zu fischen. Im Aufrichten schnippt er eine Schmutzflocke vom Filter, dann steckt er sich die Kippe in den Mund, während er die Taschen nach Feuer abklopft.
Andy, der die Geste bemerkt hat, greift mit der Hand in die eigene Tasche, zerrt hektisch ein Streichholzbriefchen heraus und mit ihm den gesamten Tascheninhalt. Lose Streichhölzer, Münzen und ein kleines Plastikteil klappern auf den Boden.
Paul schüttelt den Kopf.
Gut gemacht, Andrew. Hector grinst, sagt aber nichts.
Andy klappt den Ständer runter, schwingt sich vom Rad, bleibt mit dem Hosenaufschlag hängen und reißt es krachend um.
Paul lässt den Kopf sinken.
Kein Wunder, dass dein Rad so 'n Schrotthaufen ist.
Andy hievt das Rad hoch, um es auf dem wackligen Ständer auszubalancieren.
Ja, ist ziemlich im Arsch.
Paul lehnt sich vor und schnappt sich die Streichhölzer vom Boden. Eine Hand in der Gesäßtasche seiner abgewetzten Jeans, faltet er ein Streichholz über das Briefchen nach hinten, reißt es mit dem Daumennagel an und hält es an die Kippe.
Achtung!
Immer noch mit dem Auflesen seines Krams beschäftigt, hebt Andy den Kopf und sieht das Streichholzbriefchen auf sich zusegeln. Sofort gerät er in Panik, da ihn grundsätzlich alles, was in seine Richtung geworfen wird, komplett aus der Fassung bringt. Statt es zu fangen, wedelt er es mit den Handflächen mehrmals in die Höhe und schlägt es dann in den Rinnstein, wo es auf Nimmerwiedersehen zwischen den Gitterstäben des Kanaldeckels verschwindet.
Mitten im Zug muss Paul dermaßen lachen, dass ihm die Kippe aus dem Mund fliegt und an Hectors Hinterkopf landet. Jetzt prustet auch Hector los, während er die wasserstoffgebleichten Zacken seines Irokesen auf mögliche Schäden hin betastet.
Andy lacht mit. Es gibt Schlimmeres, als sich bescheuert anzustellen. Wenigstens haben sie nicht mitgekriegt, wie er den kleinen zwanzigflächigen Plastikwürfel aufgehoben hat, der ihm mit den anderen Sachen aus der Tasche gefallen ist. Er umklammert ihn und lässt den Daumen über die winzigen dreieckigen Flächen gleiten, während er überlegt, mit welcher Gleichung man ein zwanzigflächiges Objekt beschreiben könnte.
Paul steigt vom Rad und ahmt Andys hektisches Gefuchtel nach. Er jongliert wild mit den Händen, hüpft dabei auf der Stelle und bleibt plötzlich wie angewurzelt stehen, um den Zeitlupenflug eines imaginären Streichholzbriefchens in den Gully zu verfolgen.
Hector hebt die Hand, und Paul klatscht ihn ab, während sie sich kaputtlachen.
Andy lässt den Würfel los. Er versucht, mit dem Kichern aufzuhören, und als ihm das misslingt, schnaubt und prustet er durch die Nase.
Paul liest den glimmenden Stummel vom Boden auf, zieht daran und streckt ihn Andy hin.
Hier, Spinner. Und hör auf, so schwachsinnige Geräusche von dir zu geben.
Andy legt den Finger auf einen kleinen Riss im Zigarettenpapier und nimmt den letzten Zug. Saugt den Rauch tief in die Lungen, spürt ihn brennen, muss aber immerhin nicht husten.
Paul packt ein Büschel von Andys Haar, zerrt seinen Kopf vor und zurück, bevor er ihn mit einem Schlag gegen die Schulter wegschubst.
Im gleichen Moment kommt George angerast, stellt in voller Fahrt sein Rad quer und kommt schliddernd zum Stehen.
Na, ihr Schwuchteln, habt ihr's von hinten getrieben? Paul steigt wieder auf sein Rad.
Fick dich, du alte Tunte.
Hector hört auf, an seiner Kette rumzufummeln.
Wir haben nur drüber nachgedacht, wann wir wieder mal deine Mutter flachlegen.
Andy betastet seine Tasche, dann klappt er den Fahrradständer hoch.
Ist es unheimlich da drin?
Auf beiden Pedalen balancierend, die Finger locker um die Gummigriffe geschlossen, hält George sein glänzendes, schwarzes Mongoose-Bike perfekt im Gleichgewicht.
Ja, verflucht unheimlich. Los, räumen wir's aus.
DAS SCHROTTRAD
Alles begann mit Andys Schrottrad.
Warum verdammt hast du's nicht abgeschlossen?
Ich wollte nur mal kurz rein.
Ich wollte nur mal kurz rein. Wie lange braucht man, um ein Rad zu klauen, Pissnelke?
Es stand aber direkt vorm Fenster.
Klar doch, logisch. Weil kein Mensch je was klaut, das vorm Fenster steht. Schwachkopf.
George kniet vor einem Eimer und drückt den halb aufgepumpten Schlauch seines Vorderrads unter Wasser. Er blickt kurz zu Paul auf, dann wieder in den Eimer.
Sei nicht so 'n Idiot. Er hat sein Rad verloren.
Paul schnappt sich einen Kieselstein von dem Haufen, der fast die ganze Auffahrt blockiert. Er wiegt ihn in der Hand.
Er hat sein Rad nicht verloren.
Der Stein prallt an Andys Rücken ab.
Er hat sich's klauen lassen.
Andy spürt den wachsenden Druck hinter den Augen und kämpft dagegen an. Er hat heute schon mal geheult, als er aus dem Laden kam und sein Rad weg war. Ein zweites Mal kann er das einfach nicht bringen.
Auch er hebt einen Stein auf.
Ich hab's mir nicht klauen lassen.
Er schmeißt den Stein in Pauls Richtung.
Es wurde gestohlen.
Paul bleibt ungerührt sitzen, während der Kiesel über den Gehweg auf die Straße hüpft, ohne auch nur in seine Nähe zu kommen.
Riesenunterschied, echt.
George dreht weiter den Schlauch und sucht nach einer Kette feiner Bläschen aus dem winzigen Loch, das ihn seit Tagen nervt.
Schmeiß nicht mit den verfluchten Steinen, sonst kriegt Dad wieder 'nen Tobsuchtsanfall.
Andy tritt gegen ein paar Kiesel und kickt sie zurück auf den Haufen. Vor zwei Wochen hat sie ihr Vater das Zeug von der Ladefläche seines Pick-ups schaufeln lassen. Nächstes Wochenende will er einen Motorpflug ausleihen, um den hinteren Garten umzugraben, und danach sollen sie die ganzen dämlichen Steine mit dem Schubkarren nach hinten schaffen und verteilen.