
Testo-Techniken
Queere Zeitlichkeiten und Selbstdokumentation in trans* Vlogs auf YouTube
Sarah Horn(Author)
transcript (Publisher)
1st Edition
Will be published approx. in October 2030
Book
Paperback/Softback
330 pages
978-3-8376-6056-2 (ISBN)
Description
Trans* Vlogs dokumentieren die geschlechtliche Transition mit Testosteron auf YouTube. Die affektiven, vergeschlechtlichenden, rassifizierenden und zeitlichen Effekte dieser selbstdokumentarischen Videopraktik erweisen sich mitunter als ambivalent und entziehen sich zumindest teilweise der Kontrolle durch die Vlogger*innen. Statt jedoch diese Unsicherheit als Kontrollverlust zu beheben oder zu vermeiden, eröffnen die trans* Vlogs queere Zeitlichkeiten. Sarah Horn zeigt, dass somit die Affirmation eines geschlechtlichen Werdens ermöglicht werden kann, das sich weder als eindeutig noch als stabil beweisen muss, um lebbar zu sein.
More details
Series
Thesis
Doctoral thesis
2020
Ruhr-Universität Bochum
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Unsewn / adhesive bound
Illustrations
6 Farbabbildungen
Dimensions
Height: 22.5 cm
Width: 14.8 cm
Weight
513 gr
ISBN-13
978-3-8376-6056-2 (9783837660562)
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Zum Verhältnis von Pädagogik, Politik und gesellschaftlichem Wandel
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Person
Author
Ruhr-Universität Bochum, Deutschland
Sarah Horn ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war zuvor Kollegiatin am DFG-Graduiertenkolleg 2132 »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug« an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Trans und Gender Studies, Queer Theory, Digitale Medien sowie Männlichkeiten. Sie ist Mitglied des DFG-Forschungsnetzwerks »Gender, Medien und Affekt« und Sprecherin der AG »Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft« der Gesellschaft für Medienwissenschaft.
Sarah Horn ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war zuvor Kollegiatin am DFG-Graduiertenkolleg 2132 »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug« an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Trans und Gender Studies, Queer Theory, Digitale Medien sowie Männlichkeiten. Sie ist Mitglied des DFG-Forschungsnetzwerks »Gender, Medien und Affekt« und Sprecherin der AG »Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft« der Gesellschaft für Medienwissenschaft.