
Lean Development
Kostengünstige Prozeßgestaltung
Joachim Holst(Author)
Springer (Publisher)
Published on 13. November 1995
Book
Hardback
VIII, 242 pages
978-3-540-57520-7 (ISBN)
Description
Moderne Management-Methoden sind auch Thema in den F + E-Bereichen der Unternehmen. Drei Methoden stehen für den Neubeginn in vielen Unternehmen: Total Quality Management, Kundenorientierung und Prozeßmanagement. Durch die Kombination dieser Methoden können Unternehmen ihre Entwicklungsbereiche auf die Herausforderungen des Wettbewerbs vorbereiten.
Concise text: Total Quality Management, Kundenorientierung und Prozeßmanagement markieren den Neubeginn auch in den F+E-Bereichen vieler Unternehmen. Das Buch zeigt die Wettbewerbsvorteile durch die Kombination dieser drei Methoden.
Reviews / Votes
"...Das Buch macht deutlich, daß ein erfolgreicher Entwicklungsprozeß kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis systematischen Handelns ist...Die hier beschriebenen Ansätze gehören eigentlich in den Werkzeugkasten jeder Entwicklungsabteilung. Insofern enthält das Buch nicht nur umfassendes Wissen für "Einsteiger", sondern auch wertvolle Ansätze für Praktiker..." (Maschinenmarkt) "...liefert der Autor einen interessanten betriebswirtschaftlichen Beitrag zur strategischen Abwicklung unternehmensbezogener Forschung..." (Konstruktion)More details
Series
Language
German
Place of publication
Heidelberg
Germany
Publishing group
Springer Berlin
Product notice
sewn/stitched
Cloth over boards
Illustrations
Bibliography
Dimensions
Height: 23.5 cm
Width: 15.5 cm
Weight
506 gr
ISBN-13
978-3-540-57520-7 (9783540575207)
DOI
10.1007/978-3-642-78689-1
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Content
1 Einleitung: Innovationen und Unternehmenserfolg.- 2 Strukturen und Wettbewerbsstrategien.- 2.1 Innovation als proaktive Strategie.- 2.2 Geschäftsprozesse entlang der betrieblichen Wertschöpfungskette.- 2.2.1 Zunehmende Arbeitsteilung in Konstruktions- und Produktionsbereichen.- 2.2.2 Die Rationalisierung greift auf die Administration liber.- 2.2.3 Wertketten führen zu strategischen Wettbewerbsvorteilen.- 2.2.4 Vorlaufer der Prozelßorganisation.- 2.2.5 Kleine Einwirkung - große Folgen. Der ganzheitliche Denk- und Organisationsansatz.- 2.3 Wettbewerbsvorteile durch Geschaftsprozeß-Management.- 2.4 Das Controlling der Prozesse - Activity Based Cost Accounting und ProzeßSkostenmanagement.- 2.4.1 Geschäftsprozesse als Grundlage der Prozeßkostenrechnung.- 2.4.2 Die Prozeßkostenrechnung aus der unternehmensinternen und der serviceorientierten Sicht.- 2.5 Der Beitrag der Informationstechnik zur Unternehmensentwicklung.- 2.6 Reengineering - der konsequente Umbau des Unternehmens.- 3 Der kontinuierliche Zufluß innovativer Ideen.- 3.1 Von der Erfindung zum Marketingerfolg.- 3.2 Inventionen, Innovationen und Technologie.- 3.3 Der Innovationsprozeß.- 3.3.1 Voraussetzungen für den Innovationsprozeiß.- 3.3.2 Zielsetzung und Umfang des Innovationsprozesses.- 3.3.2.1 Der Innovationsprozeß als Quelle innovativer Konzepte.- 3.3.2.2 Neue Bedeutung für das Verbesserungsvorschlagswesen.- 3.3.2.3 Die Dimensionen des Innovationasprozesses.- 3.3.2.4 Aufgaben des Prozeßverantwortlichen.- 3.3.2.5 Investitionsbudget erforderlich.- 3.3.3 Die Teilprozesse, ihre Ziele und Aufgaben.- 3.3.3.1 Lösungs- und Produktideen sammeln.- 3.3.3.2 Evaluierung, Normierung und Sponsoring.- 3.3.3.3 Die Überprüfung der Innovationsidee.- 3.3.3.4 Durchfüihrung der Machbarkeitsstudie.- 4 Technologiestrategie und Konzeptdesign.- 4.1 Kurtdenorientierung versus Kernprodukt.- 4.1.1 Differenzierter Kundennutzen.- 4.1.2 Push-vs. Pull-Strategie.- 4.1.3 In den neunziger Jahren zunehmende Differenzierung durch Service.- 4.2 Strategische Innovationsplanung.- 4.2.1 Aufgaben und Kriterien angewandter Forschung.- 4.2.1.1 Schrittmachertechnologien.- 4.2.1.2 Schlusseltechnologien.- 4.2.1.3 Basistechnologien.- 4.2.1.4 Bei Produktinnovationen entscheidet das Kundensegment.- 4.3 Integrierte Technologie- und Marketingplanung.- 4.3.1 Verfahren zur Technikfolgen-Abschatzung.- 4.4 Strategieschwerpunkte der Innovationsplanung.- 4.4.1 Techniken zur Entwicklung von Visionen.- 4.4.1.1 Prognosen werden an Anforderungen nicht mehr gerecht.- 4.4.1.2 Die Delphi-Methode.- 4.4.1.3 Die Szenariotechnik - ein Instrument zur Umfeld-analyse des Unternehmens.- 4.4.1.4 Die Vorgehensweise bei der Szenarien-Erstellung.- 4.4.1.5 Die Relevanzbaum-Methode.- 4.4.2 Techniken zur mittelfristigen Technologie- und Nachfrageplanung.- 4.4.2.1 Das Technologieportfolio.- 4.4.2.2 Trendextrapolationen.- 4.5 Patente als Entscheidungsgrundlage fur die Investition in neue Produkte.- 5 Die Ermittlung des Kundennutzens.- 5.1 Die Rolle der Kundenerwartungen in der kurzfristigen Innovationsplanung.- 5.2 Direkte Lösungssuche.- 5.2.1 Die Ermittlung der Kundenerwartungen.- 5.2.2 Fokus-Gruppen: Gesprächskreise geben Anhaltspunkte zur Produktinnovation.- 5.1 Neuere Methoden zur Nutzwertermittlung: Coi\joint Analyse Kano und Concept Engineering.- 5.1.1 Der Nutzen bestimmter Produkteigenschaften - Coi\joint Analysen.- 5.1.1.1 Festlegung der Produktmerkmale.- 5.1.1.2 Untersuchungsdesign und Datenerhebung.- 5.1.1.3 Die Festlegung der Merkmalsausprägung.- 5.1.1.4 Die Berechnung der Teilnutzenwerte.- 5.1.1.5 Die Validität der Conjoint-Analysen.- 5.1.2 Concept Engineering.- 5.1.2.1 Was möchte der Kunde?.- 5.1.2.2 Die Definition und Befragung von Zielgruppen.- 5.1.2.3 Relationale Verbindungen zwischen den Produkt- merkmalen.- 5.1.3 Die Priorisierung der Produkteigenschaften nach Kano.- 5.1.4 Die Konzeptentwicklung.- 5.1.4.1 Die Nutzung der Erfahrungen aus bereits durchgefiihrten Entwicklungen.- 5.1.4.2 Baureihen-und Baukastensysteme.- 5.1.4.3 Die Aufbereitung und Bewertung der potentiellen Lösungen.- 5.1.4.4 Die Kundenwert-Analyse.- 5.3.4.4.1 Die Messung des Kundennutzens.- 5.3.4.4.2 Kombination aus Wert- und Produkt¬eigenschaften.- 5.3.4.4.3 Der juristische Schutz vor Nachahmung durch die Konkurrenz.- 5.3.4.4.4 Wie hoch ist das Marktpotential.- 5.4 Die Entwicklungsentscheidung.- 6 Die prozeßorientierte Entwicklung innovativer Produkte.- 6.1 Die erfolgreiche Übertragung des Produktkonzepts auf die Entwicklung.- 6.2 Das funktionsorientierte Vorgehensmodell.- 6.2.1 Die Chance offener Systeme.- 6.3 Der Entwicklungsprozeß im Kraftfahrzeug- und Maschinenbau.- 6.3.1 Produktplanung.- 6.3.2 Konstruktion und Entwicklung.- 6.3.3 Die Produktionsvorbereitung.- 6.3.4 Die Produktbetreuung.- 6.1 Der Beitrag des Entwicklungsbereichs zum Unternehmenserfolg.- 6.4.1 Software als Entwicklungsprodukt.- 6.4.2 Der Entwicklungsprozeß.- 6.4.3 Die Wertschopfungskette in der Entwicklung.- 6.4.4 Qualitätssicherung nach EN 29000/DIN ISO 9000.- 6.4.5 Qualitätsbeurteilung nach dem Malcolm Baldrige Verfahren.- 6.4.6 Lean Development - als Prozeß verstanden.- 6.4.6.1 Die Anforderungsanalyse.- 6.4.6.2 Das Architekturdesign.- 6.4.6.3 Das Detaildesign.- 6.4.6.4 DieKodierung.- 6.4.6.5 Metriken fur die Programmgroße und die Produktivität.- 6.4.6.6 Systemtest und Einführung.- 6.4.6.7 Projektmanagement durchführen.- 6.4.6.8 Die Aufgaben des Prozeßmanagers.- 6.4.6.9 Qualität steuern.- 6.4.6.10 Entwicklungskosten planen und steuern.- 6.4.6.11 Ressourcen und Methoden bereitstellen (Verfahren und Werkzeuge).- 6.4.6.12 Change Management durchführen.- 6.5 Istkostenerfassung und -verrechnung im Entwicklungsbereich.- 7 Der Beitrag innovativer Mitarbeiter zum Erfolg.- 7.1 Der Beitrag der Mitarbeiter zum Erfolg der Führungstechniken.- 7.2 Bestimmungsfaktoren der Produktivität von Entwicklern.- 7.2.1 Die MelSbarkeit der Produktivität.- 7.3 Anforderungen der prozeßorientierten Organisation.- 7.3.1 Typische Defizite der Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Marketing.- 7.3.2 Die Bedeutung der Gruppenidentifikation.- 7.3.3 Maßnahmen zur Verbesserung der Entwicklungs- und Marketingschnittstelle.- 7.4 Die Selbsterneuerung der Organisation.- 7.4.1 Die prozeßorientierte Organisation.- 7.4.2 Die lernende Organisation.