
Der Mensch in Gesellschaft
Zur Vorgeschichte des modernen Subjekts in der Frühen Neuzeit
Brill Deutschland GmbH (Publisher)
1st Edition
Published on 12. July 2019
Book
Paperback/Softback
VI, 318 pages
978-3-506-70149-7 (ISBN)
Description
Die Gesellschaft der Moderne und noch der Postmoderne imaginiert sich den Menschen als "Subjekt". Vernunft, Willen und Reflexivität sind ihr die Grundlagen für seine Zerrissenheit, aber auch seine Singularität oder seine unternehmende Dynamik.Der vorliegende Band untersucht den Ursprung der dauerhaften Karriere des Subjekts in der Frühen Neuzeit. In diesen Jahrhunderten entwickelte sich aus dem beseelten Menschen des Christentums ein sich mit Sinnen und Verstand in der Welt orientierendes Wesen. Der Band zeigt, dass der Mensch als Subjekt adressierbar wurde nicht nur, weil eine entsprechende Semantik verfügbar war, sondern auch, weil neu entstandene soziale Strukturen ihn darauf vorbereiteten.
More details
Edition
2019
Language
German
Place of publication
Netherlands
Publishing group
Brill | Schöningh
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Paperback (trade)
Unsewn / adhesive bound
Illustrations
1
1 s/w Abb.
Dimensions
Height: 23.5 cm
Width: 15.5 cm
Weight
556 gr
ISBN-13
978-3-506-70149-7 (9783506701497)
Schweitzer Classification
Persons
Michael Hohlstein ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration" an der Universität Konstanz.
Rudolf Schlögl ist Ordinarius der Neueren Geschichte an der Universität Konstanz.
Isabelle Schürch ist Assistentin an der Abteilung für mittelalterliche Geschichte der Universität Bern.
Rudolf Schlögl ist Ordinarius der Neueren Geschichte an der Universität Konstanz.
Isabelle Schürch ist Assistentin an der Abteilung für mittelalterliche Geschichte der Universität Bern.