
Günther hat sein Käsebrot fotografiert. 342 Freunden gefällt das
Über den sozialen Niedergang durch Smartphones und die Digitalkultur
Andreas Hock(Author)
Riva (Publisher)
Published on 7. November 2016
Book
Paperback/Softback
200 pages
978-3-7423-0048-5 (ISBN)
Description
Es gab einmal eine wunderbare, längst vergangene Zeit, in der wir noch Briefe auf Papier schrieben, unseren Schwarm leibhaftig in der Tanzschule ansprachen und Freunde aus Fleisch und Blut besaßen, mit denen wir uns auch in einer echten Kneipe trafen. Heute überlassen wir unseren gesamten Alltag den Computern, Smartphones, Apps und sozialen Netzwerken. Wir simsen, posten, twittern und tindern - und vergessen dabei, wie das wahre Leben wirklich funktioniert.
Dieses Buch ist ein augenzwinkerndes Plädoyer für die gute, alte analoge Welt, in der zwar alles noch ein bisschen langsamer funktionierte - in der wir uns dafür aber keine Gedanken darüber machen mussten, ob uns nach einem unüberlegten Satz ein Shitstorm droht, wir die Freundschaftsanfrage unseres unsympathischen Chefs annehmen sollen oder was eines Tages mit unserem digitalen Nachlass passiert.
Dieses Buch ist der perfekte Lesestoff für alle, die froh wären, mit einem Handy nur telefonieren zu können, die nicht verstehen, was dieses seltsame Facebook mit einem Buch zu tun hat und die nur den Kopf darüber schütteln, dass man dank des Internets zum Millionär werden kann, nur weil man sich beim Singen in der Badewanne selber filmt.
More details
Language
German
Place of publication
München
Germany
Dimensions
Height: 208 mm
Width: 134 mm
Thickness: 20 mm
Weight
222 gr
ISBN-13
978-3-7423-0048-5 (9783742300485)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Andreas Hock
Günther hat sein Käsebrot fotografiert. 342 Freunden gefällt das.
Über den sozialen Niedergang durch Smartphones und die Digitalkultur
E-Book
11/2016
Riva
€11.99
Available for download

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Persons
Author
Andreas Hock schreibt seit 15 Jahren für verschiedene Zeitungen und Magazine. Von 2007 bis 2011 war er bei der AZ Nürnberg einer der jüngsten Chefredakteure Deutschlands. Er ist Autor des Spiegel-Bestsellers Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann. Andreas Hock arbeitet er als freier Journalist, Ghostwriter und Autor und lebt in Nürnberg.
Preface