
Fragen!
12 Versuche zur Wissensarchitektur
Gunter Henn(Editor)
TUDpress Verlag der Wissenschaften Dresden
Published in August 2008
Book
118 pages
978-3-940046-86-4 (ISBN)
Description
Jörg Rainer Nönning: Maßloses Wissen? Oder: Was weiß Architektur? Martin Schulze: Kann die Wissensbilanz die Hindernisse zur Bildung einer Wissensgesellschaft überwinden? Anne Langer-Wiese: Wie kann der Raum bei der Fabrikation mitarbeiten? Carlo Diedrichs: Garage - nichtOrt von Invention und Innovation? Richard Haag: Taugt die Netzmetapher zum Raumkonzept? Marius Hug: Wie offen muss ein Labor sein? Lars Schlenker: Benötigen wir den Architekten 2.0? Lars Burkhardt: Wie extrahiere ich aus Gesprächen Ideen? Alexander Derstoff, André Nagel: Was erfahren wir aus dem Bewegungsverhalten von Menschen? Svea Duwe: Ist Kunst die strengere Wissenschaft? Sven Richter: Wann denke ich in Bildern? Michael Steinbusch: Ist die dynamische Arbeitswelt das beste Beispiel für Erstarrung?
More details
Language
German
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 21 cm
ISBN-13
978-3-940046-86-4 (9783940046864)
Schweitzer Classification
Person
Die Frage ist das einfachste Think Tool, das wir kennen. So einfach ist es, eine Frage zu stellen - einen Satz mit einem Fragezeichen zu versehen - so schwer ist es, eine Frage zu begründen, also zu wissen, was man aufgibt und wo man plötzlich steht, wenn man diese Fragen stellt. Das Fragen ist ein Arbeiten gegen die Schwerkraft des eigenen Standpunkts, des als sicher geglaubten Wissens.
Die Qualität von Forschung drückt sich in der Qualität der Fragen aus, die sie erarbeitet. Diese zwölf Essays von Mitarbeitern, Stipendiaten und Netzwerkern des Center for Knowledge Architecture stellen Fragen. Sie arbeiten sich durch das Wissen an den Punkt heran, an dem das Nichtwissen beginnt, an dem die Probleme zu Tage treten und ihre Gestalt sichtbar wird. Das Ziel war es, Fragen so zu formulieren, dass sie unumgänglich werden, dass sich eine Diskussion eröffnen muss.
Die Qualität von Forschung drückt sich in der Qualität der Fragen aus, die sie erarbeitet. Diese zwölf Essays von Mitarbeitern, Stipendiaten und Netzwerkern des Center for Knowledge Architecture stellen Fragen. Sie arbeiten sich durch das Wissen an den Punkt heran, an dem das Nichtwissen beginnt, an dem die Probleme zu Tage treten und ihre Gestalt sichtbar wird. Das Ziel war es, Fragen so zu formulieren, dass sie unumgänglich werden, dass sich eine Diskussion eröffnen muss.