
Logik für Informatiker
Eine Einführung
Vieweg+Teubner Verlag
2nd Edition
Published on 1. September 1992
Book
Paperback/Softback
VIII, 240 pages
978-3-519-12248-7 (ISBN)
Description
1 Einführung und mathematische Grundlagen.- 1.1 Einführung in die Fragestellung.- 1.2 Allgemeine mathematische Grundbegriffe.- 1.3 Berechenbarkeit.- 1.4 Erzeugungssysteme, Termmengen.- 2 Aussagenlogik.- 2.1 Aussagenlogische Formeln, die Syntax.- 2.2 Interpretationen und Belegungen.- 2.3 Tautologien und logische Äquivalenz.- 2.4 Ausdrucksstärke, Normalformen, Kompaktheitssatz.- 3 Prädikatenlogik.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Syntax der Prädikatenlogik.- 3.3 Semantik und logische Grundbegriffe.- 3.4 Formalisierung des logischen Schließens.- 3.5 Normalformen prädikatenlogischer Formeln.- 3.6 Herbrand-Strukturen, Kompaktheit und rekursive Aufzählbarkeit der logischen Konsequenz.- 3.7 Die Unentscheidbarkeit der Prädikatenlogik.- 3.8 Prädikatenlogik mit Gleichheit.- 3.9 Theorien.- 3.10 Ausdrucksstärke der Prädikatenlogik 1. Stufe.- 4 Grundlagen der Logischen Programmierung.- 4.1 Logik-Programme.- 4.2 Unifikation.- 4.3 Berechnungen von Logik-Programmen.- 4.4 Korrektheit und Vollständigkeit des Resolutionsverfahrens.- 5 Modale Aussagenlogik.- 5.1 Einführung in die Modallogik.- 5.2 Entscheidbarkeit.- 5.3 Von der Modallogik zur Temporären Logik.- Übungsaufgaben.- Das Griechische Alphabet.- Verzeichnis der verwendeten Symbole.- Stichwort- und Namensverzeichnis.
More details
Series
Edition
2. Auflage 1991
Language
German
Place of publication
Wiesbaden
Germany
Publishing group
Vieweg & Teubner
Target group
Upper undergraduate
Illustrations
VIII, 240 S.
Dimensions
Height: 240 mm
Width: 160 mm
Thickness: 14 mm
Weight
409 gr
ISBN-13
978-3-519-12248-7 (9783519122487)
DOI
10.1007/978-3-322-80138-8
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Klaus Weihrauch ist seit 1990 bei der SAP AG und dort im Umfeld der Lösung Produktionsplanung und -steuerung (PP) tätig. Unter anderem erstellte er das Daten- und Prozessmodell für die R/3-Komponente PP und war im Rahmen von AcceleratedSAP für den Bereich der Produktionsplanung verantwortlich. Zurzeit ist Klaus Weihrauch Projektleiter im Bereich Best Practices for mySAP SCM, in dem vorkonfigurierte Lösungen für das Supply Chain Management erstellt werden.
Content
1 Einführung und mathematische Grundlagen.- 1.1 Einführung in die Fragestellung.- 1.2 Allgemeine mathematische Grundbegriffe.- 1.3 Berechenbarkeit.- 1.4 Erzeugungssysteme, Termmengen.- 2 Aussagenlogik.- 2.1 Aussagenlogische Formeln, die Syntax.- 2.2 Interpretationen und Belegungen.- 2.3 Tautologien und logische Äquivalenz.- 2.4 Ausdrucksstärke, Normalformen, Kompaktheitssatz.- 3 Prädikatenlogik.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Syntax der Prädikatenlogik.- 3.3 Semantik und logische Grundbegriffe.- 3.4 Formalisierung des logischen Schließens.- 3.5 Normalformen prädikatenlogischer Formeln.- 3.6 Herbrand-Strukturen, Kompaktheit und rekursive Aufzählbarkeit der logischen Konsequenz.- 3.7 Die Unentscheidbarkeit der Prädikatenlogik.- 3.8 Prädikatenlogik mit Gleichheit.- 3.9 Theorien.- 3.10 Ausdrucksstärke der Prädikatenlogik 1. Stufe.- 4 Grundlagen der Logischen Programmierung.- 4.1 Logik-Programme.- 4.2 Unifikation.- 4.3 Berechnungen von Logik-Programmen.- 4.4 Korrektheit und Vollständigkeit des Resolutionsverfahrens.- 5 Modale Aussagenlogik.- 5.1 Einführung in die Modallogik.- 5.2 Entscheidbarkeit.- 5.3 Von der Modallogik zur Temporären Logik.- Übungsaufgaben.- Das Griechische Alphabet.- Verzeichnis der verwendeten Symbole.- Stichwort- und Namensverzeichnis.