
Studienbuch Wissensmanagement
Grundlagen der Wissensarbeit in Wirtschafts-, Non-Profit- und Public-Organisationen
Ursula Hasler Roumois(Author)
UTB (Publisher)
2nd Edition
Published on 19. May 2010
Book
Paperback/Softback
256 pages
978-3-8252-2954-2 (ISBN)
Description
Dieses Studienbuch behandelt alle Aspekte, wie eine Organisation ihre Ressourcen Information und Wissen gestalten und steuern kann. Es stellt ausgewählte Modelle vor, erläutert die wesentlichen Themen aus der Perspektive der Technologie, des Menschen und der Organisation und beleuchtet ihr Zusammenwirken in der konkreten Wissensarbeit mit dem Ziel, intelligente Organisationsstrukturen und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Ursula Hasler Roumois ist Professorin an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Wissensmanagement, Wissenskommunikation und Online-Kommunikation.
More details
Series
2954
Edition
2., überarb. Aufl.
Language
German
Target group
Die Interessenten sind Studierende und Lehrende der Wirtschaftswissenschaften, der Informatik, EDV und der Sozialwissenschaften. Public Management, Non-Profit Management, Social Management, Change Management, Prozessmanagement, Scientific Management
Edition type
Revised edition
Illustrations
24 Tab.
Dimensions
Height: 215 mm
Width: 150 mm
Weight
344 gr
ISBN-13
978-3-8252-2954-2 (9783825229542)
Schweitzer Classification
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Ursula Hasler Roumois
Studienbuch Wissensmanagement
Grundlagen der Wissensarbeit in Wirtschafts-, Non-Profit- und Public-Organisationen
Online / Databases
07/2007
1st Edition
UTB
€15.90
Article exhausted; check different version
Person
Prof. Dr. Ursula Hasler-Roumois lehrt an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).
Content
Einleitung
1. Entwicklung der Wissensgesellschaft
1.1 Wissensökonomie
1.2 Neue Orte der Wissensgenerierung
1.3 Warum Wissen managen?
1.4 New Public Management
2. Wissen über Wissen
2.1 Wissen ist Macht
2.2 Von Daten zu Informationen zu Wissen
2.3 Wissensaspekte: Die Wissen+Können-Treppe
2.4 Wissensdimensionen: implizit-explizit
2.4.1 Implizites Wissen
2.4.2 Explizi(er)tes Wissen
2.5 Wissensarten
2.6 Wissensmodelle über die «Natur des Wissens»
2.6.1 Paket - Interaktions-Modell
2.6.2 Stock - Flow-Modell
2.6.3 Objekt - Prozess-Modell
2.6.4 Konsequenzen für das Wissensmanagement
2.7 Wissen in der Praxis
2.7.1 Wissensattribute im gewinnorientierten Kontext
2.7.2 Wissensattribute im nicht gewinnorientierten und öffentlichen Kontext
2.8 Wissensmerkmale im Überblick
2.9 Nichtwissen
3. System Wissensarbeit
3.1 Mechanistisches versus systemisches Wissensmanagement
3.2 Technologie-Mensch-Organisation
4. Technologie: Daten und Informationen
4.1 Informationen über Information
4.2 Informationsmanagement
4.2.1 Informationsbedarf, -angebot und -nachfrage
4.3 Datenmanagement
4.3.1 Daten speichern
4.3.2 Daten fi nden: Information Retrieval
4.3.3 Daten verwalten: Dokumenten- und Contentmanagementsysteme
4.4 Kommunikationsmanagement
4.4.1 Groupware
4.4.2 Workflow
4.5 Wissensbasierte Systeme
4.5.1 Data und Text Mining
4.5.2 Case-Based-Reasoning und Expertensysteme
4.6 Wissensplattformen und Portale
4.7 Social Software
4.7.1 Weblogs
4.7.2 Wikis
5. Mensch: Lernen und Kommunikation
5.1 Lerntheorien aus Sicht Wissensmanagement
5.1.1 Behaviorismus
5.1.2 Kognitivismus
5.1.3 Konstruktivismus
5.1.4 Lernspirale des Individuums
5.2 Kompetenz und Expertise
5.2.1 Kompetenzfördernde Arbeitsplätze
5.2.2 Kompetenzmanagement und Wissensmanagement
5.3 Kommunikation: Vom individuellen zum kollektiven Lernen
5.3.1 Lernen in der Gruppe
5.3.2 Lernschleifen
5.4 Wissenskommunikation: Das Denken zum Sprechen bringen
5.4.1 Menschliche Kommunikation
5.4.2 Ein Detail: Sprachkompetenz
5.4.3 Merkmale der Wissenskommunikation
6. Organisation: Prozesse und Kernkompetenzen
6.1 Charakteristika von Non-Profi t- und Public-Organisationen
6.2 Marktorientierte und ressourcenorientierte Strategie
6.2.1 Markt oder Ressourcen für den Non-Profi t und Public Sector?
6.2.2 Wissensmanagementziele im Non-Profi t und Public Sector
6.3 Prozessmanagement, Qualitätsmanagement und Wissensmanagement
6.3.1 Routinen ermöglichen Wissensentwicklung
6.3.2 Prozesse als Kanalisierung von Wissensfl üssen
6.3.3 Wandernde Schnittstellen
6.4 Wissensprozesse
6.5 Entwicklung von Kernkompetenzen
7. Management der Wissensarbeit
7.1 Wissensarbeit: Komplexität, Motivation und Selbststeuerung
7.1.1 Merkmale der Wissensarbeit
7.1.2 Porträt der Wissensarbeitenden
7.1.3 Herausforderungen für die Führung
7.1.4 Intrinsische Motivation und Selbstausbeutung
7.2 Die intelligente Organisation
7.2.1 Netzwerkgesellschaft
7.2.2 Wissensgemeinschaften und CoP
7.2.3 Intelligentes Handeln
7.2.4 Rationales und irrationales Management von Wissensarbeitenden
7.3 Ausblick
Anhang
1. Die Wissensspirale von Nonaka / Takeuchi
2. Die Bausteine des Wissensmanagements
3. Die Bausteine organisationalen Lernens und das Lernphasen-Modell
4. Das Grazer Metamodell des Wissensmanagements
5. Das Sense-Making-Modell Cynefin
1. Entwicklung der Wissensgesellschaft
1.1 Wissensökonomie
1.2 Neue Orte der Wissensgenerierung
1.3 Warum Wissen managen?
1.4 New Public Management
2. Wissen über Wissen
2.1 Wissen ist Macht
2.2 Von Daten zu Informationen zu Wissen
2.3 Wissensaspekte: Die Wissen+Können-Treppe
2.4 Wissensdimensionen: implizit-explizit
2.4.1 Implizites Wissen
2.4.2 Explizi(er)tes Wissen
2.5 Wissensarten
2.6 Wissensmodelle über die «Natur des Wissens»
2.6.1 Paket - Interaktions-Modell
2.6.2 Stock - Flow-Modell
2.6.3 Objekt - Prozess-Modell
2.6.4 Konsequenzen für das Wissensmanagement
2.7 Wissen in der Praxis
2.7.1 Wissensattribute im gewinnorientierten Kontext
2.7.2 Wissensattribute im nicht gewinnorientierten und öffentlichen Kontext
2.8 Wissensmerkmale im Überblick
2.9 Nichtwissen
3. System Wissensarbeit
3.1 Mechanistisches versus systemisches Wissensmanagement
3.2 Technologie-Mensch-Organisation
4. Technologie: Daten und Informationen
4.1 Informationen über Information
4.2 Informationsmanagement
4.2.1 Informationsbedarf, -angebot und -nachfrage
4.3 Datenmanagement
4.3.1 Daten speichern
4.3.2 Daten fi nden: Information Retrieval
4.3.3 Daten verwalten: Dokumenten- und Contentmanagementsysteme
4.4 Kommunikationsmanagement
4.4.1 Groupware
4.4.2 Workflow
4.5 Wissensbasierte Systeme
4.5.1 Data und Text Mining
4.5.2 Case-Based-Reasoning und Expertensysteme
4.6 Wissensplattformen und Portale
4.7 Social Software
4.7.1 Weblogs
4.7.2 Wikis
5. Mensch: Lernen und Kommunikation
5.1 Lerntheorien aus Sicht Wissensmanagement
5.1.1 Behaviorismus
5.1.2 Kognitivismus
5.1.3 Konstruktivismus
5.1.4 Lernspirale des Individuums
5.2 Kompetenz und Expertise
5.2.1 Kompetenzfördernde Arbeitsplätze
5.2.2 Kompetenzmanagement und Wissensmanagement
5.3 Kommunikation: Vom individuellen zum kollektiven Lernen
5.3.1 Lernen in der Gruppe
5.3.2 Lernschleifen
5.4 Wissenskommunikation: Das Denken zum Sprechen bringen
5.4.1 Menschliche Kommunikation
5.4.2 Ein Detail: Sprachkompetenz
5.4.3 Merkmale der Wissenskommunikation
6. Organisation: Prozesse und Kernkompetenzen
6.1 Charakteristika von Non-Profi t- und Public-Organisationen
6.2 Marktorientierte und ressourcenorientierte Strategie
6.2.1 Markt oder Ressourcen für den Non-Profi t und Public Sector?
6.2.2 Wissensmanagementziele im Non-Profi t und Public Sector
6.3 Prozessmanagement, Qualitätsmanagement und Wissensmanagement
6.3.1 Routinen ermöglichen Wissensentwicklung
6.3.2 Prozesse als Kanalisierung von Wissensfl üssen
6.3.3 Wandernde Schnittstellen
6.4 Wissensprozesse
6.5 Entwicklung von Kernkompetenzen
7. Management der Wissensarbeit
7.1 Wissensarbeit: Komplexität, Motivation und Selbststeuerung
7.1.1 Merkmale der Wissensarbeit
7.1.2 Porträt der Wissensarbeitenden
7.1.3 Herausforderungen für die Führung
7.1.4 Intrinsische Motivation und Selbstausbeutung
7.2 Die intelligente Organisation
7.2.1 Netzwerkgesellschaft
7.2.2 Wissensgemeinschaften und CoP
7.2.3 Intelligentes Handeln
7.2.4 Rationales und irrationales Management von Wissensarbeitenden
7.3 Ausblick
Anhang
1. Die Wissensspirale von Nonaka / Takeuchi
2. Die Bausteine des Wissensmanagements
3. Die Bausteine organisationalen Lernens und das Lernphasen-Modell
4. Das Grazer Metamodell des Wissensmanagements
5. Das Sense-Making-Modell Cynefin