
Six Sigma
Prozesse optimieren, Null-Fehler-Qualität schaffen, Rendite radikal steigern
Campus (Publisher)
3rd Edition
Published in September 2000
Book
Hardback
317 pages
978-3-593-36551-0 (ISBN)
Description
Das Erfolgsrezept von Jack Welch, mit dem General Electric seine Rendite radikal gesteigert hat, heißt Six Sigma. Zentraler Trick: Der Schlüssel für die Erhöhung der Gewinne ist die Optimierung von Prozessen, mit dem Ziel, Null-Fehler-Qualität zu erreichen. Innerhalb weniger Jahre steigerte General Electric seinen Gewinn durch diese Breakthrough-Strategy auf 9,3 Milliarden Dollar.
Reviews / Votes
Kostenreduzierung"Die Autoren geben Tipps, wie sich überalterte Strukturen aufbrechen lassen." (Financial Times Deutschland, 23.08.2000)
Auf dem Weg zur Perfektion
"Wir warten gespannt auf exorbitante Gewinnmeldungen der Leser!" (Wirtschaftswoche, 19.10.2000)
Null-Fehler-Prinzip
"Ein wichtiges Buch, das anschaulich zeigt, wie flächendeckendes Qualitätsmanagement eingeführt wird." (Wirtschaft & Weiterbildung, 01.11.2000)
More details
Language
German
Edition type
New edition
Illustrations
zahlr. Abbildungen
Dimensions
Height: 22.8 cm
Width: 15.2 cm
Weight
612 gr
ISBN-13
978-3-593-36551-0 (9783593365510)
Schweitzer Classification
Persons
Mikel Harry, Ph.D., ist Begründer und CEO der Six-Sigma-Akademie, Inc. Mit der Entwicklung von Six Sigma begann er während seiner Tätigkeit bei Motorola. Später arbeitete er im Vorstand von ABB.
Richard Schroeder ist Präsident der Six-Sigma-Akademie, Inc. Er war Vizepräsident bei Motorola und AlliedSignal. Schroeder arbeitet seit 1996 in der Six-Sigma-Akademie. Beide Autoren leben in Scottsdale, Arizona.
Richard Schroeder ist Präsident der Six-Sigma-Akademie, Inc. Er war Vizepräsident bei Motorola und AlliedSignal. Schroeder arbeitet seit 1996 in der Six-Sigma-Akademie. Beide Autoren leben in Scottsdale, Arizona.
Content
Wir glauben, dass Six Sigma das überzeugendste und bahnbrechendste Management-Instrumentarium ist, das jemals erdacht wurde.
Was ist Six Sigma? Es ist ein Prozess, der es den Unternehmen erlaubt, ihre "bottom line", den Reingewinn, drastisch zu verbessern, und zwar, indem sie die alltäglichen Geschäftstätigkeiten so konzipieren und überwachen, dass sich sowohl der Anfall von Abfallprodukten als auch der Einsatz von Ressourcen verringern, während sich gleichzeitig die Kundenzufriedenheit erhöht. Six Sigma weist den Unternehmen einen Weg, damit sie bei allem, was sie tun, weniger Fehler begehen. Dies gilt angefangen beim Ausfüllen einer Bestellung bis hin zur Fertigung von Flugzeugmotoren - indem Six Sigma den Qualitätsverfall bereits zum frühest möglichen Zeitpunkt beseitigt. Programme zur Qualitätskontrolle konzentrierten sich bislang darauf, kaufmännische Fehler, Mängel bei der Fertigung oder im Design aufzudecken und zu korrigieren. Six Sigma geht wesentlich weiter: Es liefert spezielle Methoden, den Prozess auf eine Weise neu zu gestalten, damit Fehler und Irrtümer gar nicht erst auftauchen.
Sie werden überall auf neue Ideen und Prinzipien stoßen- und manche davon werden ganz im Gegensatz dazu stehen, was Manager in der Ausbildung oder in der Berufspraxis gelernt haben. Six Sigma steht für den außergewöhnlichen Verstand, nicht für den normalen oder gesunden Menschenverstand; der gesunde Menschenverstand bringt nur sehr selten außergewöhnliche Ergebnisse hervor. Wir gehen davon aus, dass Manager und deren Unternehmen, wenn sie erst einmal begriffen haben, was Six Sigma eigentlich ist und wie es funktioniert, einsehen werden, dass viele der in der Vergangenheit weithin akzeptierten Managementpraktiken und Methoden der Qualitätskontrolle nicht nur wenig optimal, sondern sogar falsch sind.
Ganze Branchen suchen verzweifelt nach neuen Wegen, der Rentabilität einen stärkeren Auftrieb zu verleihen. Aus diesem Grund wenden so unterschiedliche Unternehmen wie AlliedSignal, General Electric, Sony, Honda, Maytag, Raytheon, Texas Instruments, Bombardier, Canon, Hitachi, Lockheed Martin und Polaroid Six Sigma an. Viele dieser Firmen haben eine Abneigung gegen neue Moden im Management. Sie haben sich jedoch Six Sigma zu eigen gemacht, da sie glauben, dass diese Initiative ihnen dabei helfen wird, ihren Marktanteil zu vergrößern, ihre Kosten zu verringern und ihre Gewinnspannen zu erhöhen. Als Folge davon beginnen sie, Qualität direkt mit ihrer "bottom line", dem Ertrag unter dem Strich, zu verknüpfen.
Six Sigma produziert überlegene finanzielle Ergebnisse, indem es Geschäftsstrategien anwendet, die nicht nur die Unternehmen neu beleben, sondern sie auch dabei unterstützt, bei Marktanteilen und Rentabilität ihrer Konkurrenz blitzartig davonzuziehen. Indem sie nach dem scheinbar Unmöglichen greifen, erreichen sie genau dieses Unmögliche.
Was ist Six Sigma? Es ist ein Prozess, der es den Unternehmen erlaubt, ihre "bottom line", den Reingewinn, drastisch zu verbessern, und zwar, indem sie die alltäglichen Geschäftstätigkeiten so konzipieren und überwachen, dass sich sowohl der Anfall von Abfallprodukten als auch der Einsatz von Ressourcen verringern, während sich gleichzeitig die Kundenzufriedenheit erhöht. Six Sigma weist den Unternehmen einen Weg, damit sie bei allem, was sie tun, weniger Fehler begehen. Dies gilt angefangen beim Ausfüllen einer Bestellung bis hin zur Fertigung von Flugzeugmotoren - indem Six Sigma den Qualitätsverfall bereits zum frühest möglichen Zeitpunkt beseitigt. Programme zur Qualitätskontrolle konzentrierten sich bislang darauf, kaufmännische Fehler, Mängel bei der Fertigung oder im Design aufzudecken und zu korrigieren. Six Sigma geht wesentlich weiter: Es liefert spezielle Methoden, den Prozess auf eine Weise neu zu gestalten, damit Fehler und Irrtümer gar nicht erst auftauchen.
Sie werden überall auf neue Ideen und Prinzipien stoßen- und manche davon werden ganz im Gegensatz dazu stehen, was Manager in der Ausbildung oder in der Berufspraxis gelernt haben. Six Sigma steht für den außergewöhnlichen Verstand, nicht für den normalen oder gesunden Menschenverstand; der gesunde Menschenverstand bringt nur sehr selten außergewöhnliche Ergebnisse hervor. Wir gehen davon aus, dass Manager und deren Unternehmen, wenn sie erst einmal begriffen haben, was Six Sigma eigentlich ist und wie es funktioniert, einsehen werden, dass viele der in der Vergangenheit weithin akzeptierten Managementpraktiken und Methoden der Qualitätskontrolle nicht nur wenig optimal, sondern sogar falsch sind.
Ganze Branchen suchen verzweifelt nach neuen Wegen, der Rentabilität einen stärkeren Auftrieb zu verleihen. Aus diesem Grund wenden so unterschiedliche Unternehmen wie AlliedSignal, General Electric, Sony, Honda, Maytag, Raytheon, Texas Instruments, Bombardier, Canon, Hitachi, Lockheed Martin und Polaroid Six Sigma an. Viele dieser Firmen haben eine Abneigung gegen neue Moden im Management. Sie haben sich jedoch Six Sigma zu eigen gemacht, da sie glauben, dass diese Initiative ihnen dabei helfen wird, ihren Marktanteil zu vergrößern, ihre Kosten zu verringern und ihre Gewinnspannen zu erhöhen. Als Folge davon beginnen sie, Qualität direkt mit ihrer "bottom line", dem Ertrag unter dem Strich, zu verknüpfen.
Six Sigma produziert überlegene finanzielle Ergebnisse, indem es Geschäftsstrategien anwendet, die nicht nur die Unternehmen neu beleben, sondern sie auch dabei unterstützt, bei Marktanteilen und Rentabilität ihrer Konkurrenz blitzartig davonzuziehen. Indem sie nach dem scheinbar Unmöglichen greifen, erreichen sie genau dieses Unmögliche.