Herr Dörner kommt mit dem Zug
80 Jahre - 80 Begegnungen
Die Brücke Neumünster (Publisher)
Published on 22. October 2013
Book
Paperback/Softback
192 pages
978-3-940636-27-0 (ISBN)
Description
"Ja! Rufen Sie mich an, wir machen was aus. Ich steh im Telefonbuch von Hamburg."
Klaus Dörner, der wohl bekannteste deutsche Sozialpsychiater, ist neugierig geblieben auf Menschen. Er reist bis zu 200 Tage im Jahr durch die Lande, in Groß- und Kleinstädte, auf Dörfer, Kongresse und Tagungen.
Der "Heimauflöser" und Erfolgsautor hat eine Mission: Er begeistert die Menschen dafür, das nachbarschaftliche Miteinander wieder neu zu beleben, damit alle - egal, ob anders, alt oder allein - dort leben und sterben können, wo sie hingehören. Dabei ist er charismatisch und bescheiden zugleich:
"Ein Spurenleger, ein Entgrenzungskünstler, ein Mutmacher."
"Er lebt, was er schreibt."
"Klaus Dörner fasziniert das Publikum, und zwar nicht durch eine 'hochakademische' Rede, sondern mit der Kunst, jeden zu erreichen."
Seine drei Verlage danken Professor Klaus Dörner und gratulieren ihm zu seinem 80. Geburtstag mit diesem besonderen Buch. Hier kommen nicht nur langjährige Weggefährten zu Wort, sondern vor allem die Menschen im "dritten Sozialraum", die er besucht, inspiriert und überzeugt hat:
"Sie waren Vordenker und Weichensteller zugleich, haben sich mit Besitzstandswahrern und Bedenkenträgern angelegt und dem Amtsschimmel mehr als einmal die Stirn gezeigt."
"Was ich an Klaus Dörner wirklich bewundere, ist seine Wandelbarkeit. Er ist noch immer so nah dran am Leben, und blieb seinen Themen all die Jahre treu."
"Nach dem Vortrag brachte ich ihn zum Zug, wir winkten noch, als er davonfuhr. Hinter der Scheibe sah ich die wachen Augen, das weiße Haar, die dunkel Lederjacke. Bis zum nächsten Mal, großer Zauberer."
Klaus Dörner, der wohl bekannteste deutsche Sozialpsychiater, ist neugierig geblieben auf Menschen. Er reist bis zu 200 Tage im Jahr durch die Lande, in Groß- und Kleinstädte, auf Dörfer, Kongresse und Tagungen.
Der "Heimauflöser" und Erfolgsautor hat eine Mission: Er begeistert die Menschen dafür, das nachbarschaftliche Miteinander wieder neu zu beleben, damit alle - egal, ob anders, alt oder allein - dort leben und sterben können, wo sie hingehören. Dabei ist er charismatisch und bescheiden zugleich:
"Ein Spurenleger, ein Entgrenzungskünstler, ein Mutmacher."
"Er lebt, was er schreibt."
"Klaus Dörner fasziniert das Publikum, und zwar nicht durch eine 'hochakademische' Rede, sondern mit der Kunst, jeden zu erreichen."
Seine drei Verlage danken Professor Klaus Dörner und gratulieren ihm zu seinem 80. Geburtstag mit diesem besonderen Buch. Hier kommen nicht nur langjährige Weggefährten zu Wort, sondern vor allem die Menschen im "dritten Sozialraum", die er besucht, inspiriert und überzeugt hat:
"Sie waren Vordenker und Weichensteller zugleich, haben sich mit Besitzstandswahrern und Bedenkenträgern angelegt und dem Amtsschimmel mehr als einmal die Stirn gezeigt."
"Was ich an Klaus Dörner wirklich bewundere, ist seine Wandelbarkeit. Er ist noch immer so nah dran am Leben, und blieb seinen Themen all die Jahre treu."
"Nach dem Vortrag brachte ich ihn zum Zug, wir winkten noch, als er davonfuhr. Hinter der Scheibe sah ich die wachen Augen, das weiße Haar, die dunkel Lederjacke. Bis zum nächsten Mal, großer Zauberer."
More details
Language
German
Place of publication
Germany
Target group
Alle Fans von Prof. Klaus Dörner und potenzielle Gratulanten, engagierte Menschen für ein neues Miteinander im Dritten Sozialraum, an der Gestaltung der Gesundheitspolitik Interessierte
Illustrations
schw.-w. Fotos
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 14.8 cm
ISBN-13
978-3-940636-27-0 (9783940636270)
Schweitzer Classification
Persons
Die Herausgeber:
Hartwig Hansen, Jg. 1957, Diplompsychologe, bis 1995 Geschäftsführer des Psychiatrie Verlages, lebt heute in Hamburg und arbeitet dort als Publizist, Fachlektor, Paar- und Familientherapeut und Supervisor. Zahlreiche Buchveröffentlichungen als Autor und Herausgeber. Internet: www.hartwighansen.de
Christian Zechert, Diplomsoziologe, 2006 bis 2008 Geschäftsführer des Dachverbands Gemeindepsychiatrie. Studium der Soziologie an der Universität Bielefeld (1978-1982), Wissenschaftlicher Mitarbeiter an diversen Modellprojekten (1979-1986), Klinischer Soziologe am Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Klinik Gilead, Bielefeld (1988-2006), Lehrbeauftragter der Fachhochschule Bielefeld (1998-2006) und Ev. Fachhochschule Hannover (2000-2008). Redaktionsmitglied der Zeitschriften Soziale Psychiatrie und Psychosoziale Umschau. Zahlreiche Veröffentlichungen.
Fritz Bremer, Jg. 1954, Diplompädagoge, Gründer der Jahreszeitschrift "Brückenschlag" und des Paranus Verlages. Heute ist er Pädagogischer Leiter in der Brücke Neumünster gGmbH. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Zahlreiche Veröffentlichungen als Autor und Herausgeber. (Mit)Initiator der "Soltauer Impulse" (siehe: www.psychiatrie.de/dgsp/soltauer_initiative)
Hartwig Hansen, Jg. 1957, Diplompsychologe, bis 1995 Geschäftsführer des Psychiatrie Verlages, lebt heute in Hamburg und arbeitet dort als Publizist, Fachlektor, Paar- und Familientherapeut und Supervisor. Zahlreiche Buchveröffentlichungen als Autor und Herausgeber. Internet: www.hartwighansen.de
Christian Zechert, Diplomsoziologe, 2006 bis 2008 Geschäftsführer des Dachverbands Gemeindepsychiatrie. Studium der Soziologie an der Universität Bielefeld (1978-1982), Wissenschaftlicher Mitarbeiter an diversen Modellprojekten (1979-1986), Klinischer Soziologe am Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Klinik Gilead, Bielefeld (1988-2006), Lehrbeauftragter der Fachhochschule Bielefeld (1998-2006) und Ev. Fachhochschule Hannover (2000-2008). Redaktionsmitglied der Zeitschriften Soziale Psychiatrie und Psychosoziale Umschau. Zahlreiche Veröffentlichungen.
Fritz Bremer, Jg. 1954, Diplompädagoge, Gründer der Jahreszeitschrift "Brückenschlag" und des Paranus Verlages. Heute ist er Pädagogischer Leiter in der Brücke Neumünster gGmbH. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Zahlreiche Veröffentlichungen als Autor und Herausgeber. (Mit)Initiator der "Soltauer Impulse" (siehe: www.psychiatrie.de/dgsp/soltauer_initiative)
Content
9 Die Herausgeber: Begrüßung zum Geburtstagsfest
12 Theresia Brechmann: Mit Frau H. kam die Zusammenarbeit
14 Anne Fischer-Buck: Das Dritte in der zwischenmenschlichen Beziehung
16 Michael Wunder: Meinem Mentor zum 80. Geburtstag
18 Angela Reschke: Vieles, was den Namen Bürgerbewegung verdient, setzen wir um
20 Wolfgang Janzen: Begegnungen mit Klaus Dörner
22 Günter Feuerstein: »Man könnte es aber auch genau andersherum denken«
24 Wolfgang Hönisch: »Drum bindet mich in eure Welt mit ein!«
27 Uwe Gonther: Ein Nachmittag mit Klaus Dörner
29 Andreas von Glahn: Die Sache mit der Postkarte
31 Sebastian Stierl: The Times They Are A-Changin'
33 Klaus Pramann: Das aus dem Nichts heraus gewagte Abenteuer
34 Alexander Künzel: Sind wir nicht alle ein bisschen helfensbedürftig?
36 Monika Zabel: Ermutigung
38 Jörg Dreyer: Unendlich viel Gelassenheit
40 Sabine Skutta: Praktischer Dialog der Gene
48 Hubert Krebser: Wider das Töten auf Verlangen und die Beihilfe zur Selbsttötung
50 Antje Richter-Kornweitz: Zum Zusammenhang von Nachbarschaft und Gesundheit
52 Thomas Brendel: Körner von Dörner und Maria Riemer: »Waas? Der? Dörner?!«
55 Silvia Hedenigg: Hören lernen
57 Birgitt Weber: Lebensalltag für Jung und Alt miteinander gestalten
59 Christiane Gerner: Trendsetter für bürgerschaftliches Engagement
61 Bettina Hauphoff: Menschliche Begrenzungen
63 Renate Schernus: Der schwierige Weg nach Polen und das Wunder neuer deutsch-polnischer Freundschaft
65 Ulrich Holle: Mutmacher zur Selbsthilfe
66 Helmut Landwehr: Jeder Mensch will notwendig sein!
68 Bernd Meißnest: »Dort beginnen, wo es sich am wenigsten lohnt; mit den Schwächsten!«
70 Gritta Bernshausen: . und der war Visionär
72 Udo Baer: Vom Sozialraum und von der Leidenschaft
73 Gerrit Heetderks: Lernende Nachbarschaft
75 Klaus von Lüpke: Inklusion ist .
77 Horst-Dieter Lemke: Eine Bürgerbewegung bleiben
79 Erich Schützendorf: Einer, der keinen Sockel braucht
81 Ulrike Hauffe: Dicke Bretter bohren mit Klaus Dörner
83 Alfred T. Hoffmann: Die subjektive Bedeutung entscheidet
85 Gerhard Paul: Alle kennen seinen Namen
87 Gerda Graf: Wächter der Stimmlosen
89 Erika Rodekirchen: Er lebt, was er schreibt
92 Werner Peters: Die radikale Umkehr konventionellen Denkens
94 Günter Schmitt: Ein Sechser im Lotto
96 Kerstin Gärtner: Prof. Dr. Dörner fährt schwarz
98 Christine Theml: Bewundernswerte Wandelbarkeit
100 Jörg Reichert: Lebensgewicht
102 Ulf Liedke: Unterwegs zu einer gemeinsamen Lebenskunst
104 Ralf Evers und Studierende: Postkarten in den Sozialraum
107 Jürgen Matzat: Grüße aus der Ferne
109 Willi Michel: Gruß eines ehemaligen »Geiselnehmers«
111 Mareen Papiernik: Wir können auch anders
113 Peter Locher: Es kann so einfach sein
114 Katja Wollny und Katrin Rehse: Er ist ein lebendiges Beispiel für aktives Altern
116 Jürgen Lilischkies: Qualität ist keine Formsache
118 Lilli Beckers und Gisela Zenz: Klaus Dörner hat eine Mission
120 Peter Pratsch: »Psycho-Paten«
122 Gernot Böhme: Von »Bürger und Irre« bis »Raus aus dem Altenheim«
124 Brigitte Hardt: Konkret umsetzbare Impulse
126 Sonja Birkenmayer: Selbst leben anstatt gelebt werden
128 Beate Bikowski: Er gab uns das Gefühl, mit unserer Arbeit etwas ganz Besonderes zu leisten
130 Klaus Hiemeyer: Der dritte Sozialraum blüht immer mehr
131 Heiner Dehner: Klaus Dörner ist ein Macho, aber nicht nur ...
133 Gernot Rüter: Vom Kern hausärztlicher Tätigkeit
135 Jo Jerg: Spurenleger, Entgrenzungskünstler, Mutmacher
137 Monika Pichlmaier: Kommerz oder Herz?
139 Klaus Obert: Radikalität im positiven Sinne
141 Prälat Wolfgang Tripp: »Ein gelingendes Leben bedarf auch der Last«
143 Margret Oelhoff: Leben bis zuletzt - da, wo ich hingehöre
145 Gerhard Kiechle: Bürgerschaftliche Hilfe im Sozialraum Dorf
147 Thomas Klie: ... seine produktiv-polarisierende Sprache
149 Anne Helmer: Hilfemix praktisch
151 Eckhard Britsch: »Wer daheim bleiben will, muss zu Hause ausziehen«
153 Wolfgang Hauser: Spuren von Klaus Dörner im Landkreis Tuttlingen
155 Gabriele Schneider: Der Gastredner
157 Heiner Romberg: Nachbarschaft als Ort von Lebendigkeit
159 Lothar Stetz: Herr Dörner trägt seinen Koffer selbst
161 Anton Schmalhofer: »Da Dörner kummt«
163 Gerhard Schiele: Impulsgeber und Wegbegleiter
165 Jacqueline Minder: Je näher dran, umso mehr Hilfsbereitschaft
167 Martin Hebenstreit: Menschen in Beziehung
169 Daniela Lutz-Beck: Zeit verschenken
171 Die Gratulantinnen und Gratulanten
12 Theresia Brechmann: Mit Frau H. kam die Zusammenarbeit
14 Anne Fischer-Buck: Das Dritte in der zwischenmenschlichen Beziehung
16 Michael Wunder: Meinem Mentor zum 80. Geburtstag
18 Angela Reschke: Vieles, was den Namen Bürgerbewegung verdient, setzen wir um
20 Wolfgang Janzen: Begegnungen mit Klaus Dörner
22 Günter Feuerstein: »Man könnte es aber auch genau andersherum denken«
24 Wolfgang Hönisch: »Drum bindet mich in eure Welt mit ein!«
27 Uwe Gonther: Ein Nachmittag mit Klaus Dörner
29 Andreas von Glahn: Die Sache mit der Postkarte
31 Sebastian Stierl: The Times They Are A-Changin'
33 Klaus Pramann: Das aus dem Nichts heraus gewagte Abenteuer
34 Alexander Künzel: Sind wir nicht alle ein bisschen helfensbedürftig?
36 Monika Zabel: Ermutigung
38 Jörg Dreyer: Unendlich viel Gelassenheit
40 Sabine Skutta: Praktischer Dialog der Gene
48 Hubert Krebser: Wider das Töten auf Verlangen und die Beihilfe zur Selbsttötung
50 Antje Richter-Kornweitz: Zum Zusammenhang von Nachbarschaft und Gesundheit
52 Thomas Brendel: Körner von Dörner und Maria Riemer: »Waas? Der? Dörner?!«
55 Silvia Hedenigg: Hören lernen
57 Birgitt Weber: Lebensalltag für Jung und Alt miteinander gestalten
59 Christiane Gerner: Trendsetter für bürgerschaftliches Engagement
61 Bettina Hauphoff: Menschliche Begrenzungen
63 Renate Schernus: Der schwierige Weg nach Polen und das Wunder neuer deutsch-polnischer Freundschaft
65 Ulrich Holle: Mutmacher zur Selbsthilfe
66 Helmut Landwehr: Jeder Mensch will notwendig sein!
68 Bernd Meißnest: »Dort beginnen, wo es sich am wenigsten lohnt; mit den Schwächsten!«
70 Gritta Bernshausen: . und der war Visionär
72 Udo Baer: Vom Sozialraum und von der Leidenschaft
73 Gerrit Heetderks: Lernende Nachbarschaft
75 Klaus von Lüpke: Inklusion ist .
77 Horst-Dieter Lemke: Eine Bürgerbewegung bleiben
79 Erich Schützendorf: Einer, der keinen Sockel braucht
81 Ulrike Hauffe: Dicke Bretter bohren mit Klaus Dörner
83 Alfred T. Hoffmann: Die subjektive Bedeutung entscheidet
85 Gerhard Paul: Alle kennen seinen Namen
87 Gerda Graf: Wächter der Stimmlosen
89 Erika Rodekirchen: Er lebt, was er schreibt
92 Werner Peters: Die radikale Umkehr konventionellen Denkens
94 Günter Schmitt: Ein Sechser im Lotto
96 Kerstin Gärtner: Prof. Dr. Dörner fährt schwarz
98 Christine Theml: Bewundernswerte Wandelbarkeit
100 Jörg Reichert: Lebensgewicht
102 Ulf Liedke: Unterwegs zu einer gemeinsamen Lebenskunst
104 Ralf Evers und Studierende: Postkarten in den Sozialraum
107 Jürgen Matzat: Grüße aus der Ferne
109 Willi Michel: Gruß eines ehemaligen »Geiselnehmers«
111 Mareen Papiernik: Wir können auch anders
113 Peter Locher: Es kann so einfach sein
114 Katja Wollny und Katrin Rehse: Er ist ein lebendiges Beispiel für aktives Altern
116 Jürgen Lilischkies: Qualität ist keine Formsache
118 Lilli Beckers und Gisela Zenz: Klaus Dörner hat eine Mission
120 Peter Pratsch: »Psycho-Paten«
122 Gernot Böhme: Von »Bürger und Irre« bis »Raus aus dem Altenheim«
124 Brigitte Hardt: Konkret umsetzbare Impulse
126 Sonja Birkenmayer: Selbst leben anstatt gelebt werden
128 Beate Bikowski: Er gab uns das Gefühl, mit unserer Arbeit etwas ganz Besonderes zu leisten
130 Klaus Hiemeyer: Der dritte Sozialraum blüht immer mehr
131 Heiner Dehner: Klaus Dörner ist ein Macho, aber nicht nur ...
133 Gernot Rüter: Vom Kern hausärztlicher Tätigkeit
135 Jo Jerg: Spurenleger, Entgrenzungskünstler, Mutmacher
137 Monika Pichlmaier: Kommerz oder Herz?
139 Klaus Obert: Radikalität im positiven Sinne
141 Prälat Wolfgang Tripp: »Ein gelingendes Leben bedarf auch der Last«
143 Margret Oelhoff: Leben bis zuletzt - da, wo ich hingehöre
145 Gerhard Kiechle: Bürgerschaftliche Hilfe im Sozialraum Dorf
147 Thomas Klie: ... seine produktiv-polarisierende Sprache
149 Anne Helmer: Hilfemix praktisch
151 Eckhard Britsch: »Wer daheim bleiben will, muss zu Hause ausziehen«
153 Wolfgang Hauser: Spuren von Klaus Dörner im Landkreis Tuttlingen
155 Gabriele Schneider: Der Gastredner
157 Heiner Romberg: Nachbarschaft als Ort von Lebendigkeit
159 Lothar Stetz: Herr Dörner trägt seinen Koffer selbst
161 Anton Schmalhofer: »Da Dörner kummt«
163 Gerhard Schiele: Impulsgeber und Wegbegleiter
165 Jacqueline Minder: Je näher dran, umso mehr Hilfsbereitschaft
167 Martin Hebenstreit: Menschen in Beziehung
169 Daniela Lutz-Beck: Zeit verschenken
171 Die Gratulantinnen und Gratulanten