
Emotionen
Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 2/2010
transcript (Publisher)
1st Edition
Published in October 2010
Book
Paperback/Softback
96 pages
978-3-8376-1578-4 (ISBN)
Description
Das Thema »Emotionen« hat in der Wissenschaft und deren populärer medialer Rezeption Hochkonjunktur. Die öffentlichen Debatten scheinen von Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften dominiert. Doch auch wenn den »Naturwissenschaften« Messverfahren zur Verfügung stehen, die den »Kulturwissenschaften« verschlossen sind: Emotionen werden immer nur über Sprache und andere Repräsentationen (z.B. Gestik) >übersetzt< zugänglich und sind nicht von ihrer kulturellen Vermittlung ablösbar.
Das Heft setzt sich disziplinenübergreifend mit den kulturwissenschaftlichen Möglichkeiten auseinander, »Emotionen« historisch zu kontextualisieren. Im Debattenteil werden die Chancen eines Dialogs zwischen »Kultur-« und »Naturwissenschaften« diskutiert.
Das Heft setzt sich disziplinenübergreifend mit den kulturwissenschaftlichen Möglichkeiten auseinander, »Emotionen« historisch zu kontextualisieren. Im Debattenteil werden die Chancen eines Dialogs zwischen »Kultur-« und »Naturwissenschaften« diskutiert.
Reviews / Votes
»Die besondere Leistung des Bandes [liegt] in der gelungenen Anregung zum interdisziplinären Austausch - insbesondere zwischen Kultur- und Naturwissenschaft.«Nora Hoffmann, www.literaturkritik.de, 3 (2011)
Besprochen in:
Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, (2011), Michaela Haibl
More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Unsewn / adhesive bound
Dimensions
Height: 24 cm
Width: 14.8 cm
Weight
173 gr
ISBN-13
978-3-8376-1578-4 (9783837615784)
Schweitzer Classification
Persons
Editor
Daniela Hammer-Tugendhat war Professorin für Kunstgeschichte an der Universität für angewandte Kunst Wien und ist seit ihrer Pensionierung Honorarprofessorin. Forschungsschwerpunkte: Malerei der Frühen Neuzeit, Gender-Studien, Kunstgeschichte als Kulturwissenschaft.
Christina Lutter (Prof. Dr.) lehrt Kultur- und Geschlechtergeschichte sowie österreichische Geschichte an der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kultur- und Geschlechtergeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Kulturwissenschaften/Cultural Studies sowie Gender Studies.