Imagination
Vom Erleben des schaffenden Geistes
Roland Halfen(Author)
Freies Geistesleben (Publisher)
1st Edition
Published in October 2002
Book
Paperback/Softback
978-3-7725-1901-7 (ISBN)
More details
Language
German
Place of publication
Stuttgart
Germany
Weight
552 gr
ISBN-13
978-3-7725-1901-7 (9783772519017)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Editor
Andreas Neider, Jahrgang 1958, Studium der Philosophie, Ethnologie, Geschichte und Politologie. 17 Jahre Tätigkeit im Verlag Freies Geistesleben, zunächst als Lektor und dann als Verleger. Seit 2002 Leiter der Kulturagentur >Von Mensch zu Mensch<. Seit 14 Jahren Veranstalter der jährlich stattfindenden Stuttgarter Bildungskongresse. 2015 Mitbegründer der Akanthos-Akademie Stuttgart e.V.
Referent für Anthroposophie, Meditation, und für Medienpädagogik in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Zahlreiche Veröffentlichungen, im Verlag Freies Geistesleben und im Rudolf Steiner Verlag (Dornach/CH). Der Autor steht für Vorträge und Seminare zu den Themen seiner Bücher zur Verfügung.
Contributions
Arnica Esterl, 1933 in Den Haag geboren, studierte nach abgeschlossener Schneiderlehre Germanistik, Philosophie und Friesisch in Amsterdam und Tübingen. Seit 1976 ist sie aktives Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft und seit 1989 im Stuttgarter Märchenkreis engagiert. Neben ihrer Seminartätigkeit für Erwachsene gilt ihre Hingabe und Leidenschaft dem lebendigen Erzählen - besonders dem Erzählen für Kinder.
Volker Harlan studierte Theologie, Biologie, Kunst und Kunstgeschichte. Er wirkt als Priester in der Christengemeinschaft sowie als Dozent für Naturphilosophie und Ästhetik an verschiedenen Hochschulen. Er publizierte in botanischer Morphologie, goetheanistischer Phänomenologie und Kunstgeschichte, besonders zu Paul Klee und Joseph Beuys.Im Verlag Urachhaus sind u. a. erschienen: >Was ist Kunst? - Werkstattgespräch mit Beuys< und >Die sieben Substanzen der Sakramente<. Im Verlag Schirmer / Mosel erschien 2020: >Mit Beuys Evolution denken<.
Prof. Dr. Wolfgang Schad, geboren 1935, studierte Biologie, Chemie und Physik sowie Pädagogik. Er unterrichtete als Klassen- und Oberstufenlehrer und war anschließend Dozent am Seminar für Waldorfpädagogik in Stuttgart. Von 1992 bis 2005 leitete er das Institut für Evolutionsbiologie und Morphologie an der Universität Witten/Herdecke. Er hat zahlreiche Bücher und Zeitschriftenartikel veröffentlicht; u.a. >Goethes Weltkultur<; >Evolution als Verständnisprinzip in Kosmos, Mensch und Natur<; >Die verlorene Hälfte des Menschen> sowie sein Opus magnum: >Säugetiere und Mensch<. Wolfgang Schad verstarb am 15. Oktober 2022.