Blick - weiten
Neue Horizonte im theologischen Denken
Martin Haas(Author)
Frankfurter Literaturverlag
1st Edition
Published on 11. June 2012
Book
Paperback/Softback
154 pages
978-3-8372-1150-4 (ISBN)
More details
Edition
1., Aufl.
Language
German
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 13.2 cm
ISBN-13
978-3-8372-1150-4 (9783837211504)
Schweitzer Classification
Person
Martin Haas ist in Norddeutschland aufgewachsen - in einer flachen
Landschaft mit endlosen Wiesen- und Weidenflächen und einem
weiten Horizont. Dieses Erlebnis, das er in seiner Autobiographie
"Zwischen den Ufern der Zeit" schildert, hat er später verinnerlicht:
Eine geistige Landschaft, in der man in vielen Richtungen frei umherschauen
kann - seine innere Heimat. Dazu gehört auch das Motiv
der Brücke - zunächst die Brücke auf dem Schulweg und als Weg
von der Kindheit ins Erwachsenenleben - später als Weg zwischen
den "Ufern der Zeit", Metapher für die Erinnerung. Und die Brücke
als Ort der Begegnung zwischen Menschen und als Verbindung verschiedener
geistiger Welten.
Weiter Horizont und Brücke - diese Motive entfalten sich im vorliegenden
Essayband. Auch hier geht es um Horizonterweiterung.
Der Ort der Theologie ist auf der Brücke - ein Ort, der einen
vertiefenden Blick in viele Richtungen erlaubt: in die Welten
der Dichtkunst, der Naturwissenschaft und der Philosophie. Ein
Blick - horizontal schweifend.
Landschaft mit endlosen Wiesen- und Weidenflächen und einem
weiten Horizont. Dieses Erlebnis, das er in seiner Autobiographie
"Zwischen den Ufern der Zeit" schildert, hat er später verinnerlicht:
Eine geistige Landschaft, in der man in vielen Richtungen frei umherschauen
kann - seine innere Heimat. Dazu gehört auch das Motiv
der Brücke - zunächst die Brücke auf dem Schulweg und als Weg
von der Kindheit ins Erwachsenenleben - später als Weg zwischen
den "Ufern der Zeit", Metapher für die Erinnerung. Und die Brücke
als Ort der Begegnung zwischen Menschen und als Verbindung verschiedener
geistiger Welten.
Weiter Horizont und Brücke - diese Motive entfalten sich im vorliegenden
Essayband. Auch hier geht es um Horizonterweiterung.
Der Ort der Theologie ist auf der Brücke - ein Ort, der einen
vertiefenden Blick in viele Richtungen erlaubt: in die Welten
der Dichtkunst, der Naturwissenschaft und der Philosophie. Ein
Blick - horizontal schweifend.