
Bilder der Liebe
Liebe, Begehren und Geschlechterverhältnisse in der Kunst der Frühen Neuzeit
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 18. September 2012
Book
Paperback/Softback
340 pages
978-3-8376-1869-3 (ISBN)
Description
Der Liebesdiskurs der Frühen Neuzeit nimmt eine wichtige Position in zahlreichen literarischen und künstlerischen Werken ein. Dabei werden zentrale Fragestellungen der Gesellschaft verhandelt: das Verhältnis zwischen den Geschlechtern, zwischen Privatem und Öffentlichem und zwischen den gesellschaftlichen Institutionen. Für die vielfältigen Liebesmodelle - wie zum Beispiel Ehe, Konkubinat und homoerotische Beziehungen - lassen sich differenzierte künstlerische Repräsentationsformen finden. Die Beiträge in diesem Band zeigen: Illegitimes Begehren wird mitunter in ambivalenten Ikonographien verborgen und kann zwischen mehreren Bedeutungshorizonten oszillieren.
Reviews / Votes
»Die Spielarten der Liebe in der Kunst der Renaissance, ein bis heute vorwiegend sublimiert literarisch oder philosophisch abgehandelter Diskurs, werden in diesem Buch gesellschaftlichen Realitätszwängen nähergerückt.«More details
Series
29
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
67
58 s/w Abbildungen, 9 farbige Abbildungen
zahlr. z.T. farb. Abb.
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 135 mm
Thickness: 24 mm
Weight
483 gr
ISBN-13
978-3-8376-1869-3 (9783837618693)
Schweitzer Classification
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Additional editions

Doris Guth | Elisabeth Priedl
Bilder der Liebe
Liebe, Begehren und Geschlechterverhältnisse in der Kunst der Frühen Neuzeit
E-Book
03/2014
1st Edition
transcript
€33.99
Available for download
Persons
Editor
Doris Guth, Akademie der bildenden Künste Wien, Österreich
Doris Guth ist Kunsthistorikerin/Kulturwissenschafterin und arbeitet an der Akademie der bildenden Künste Wien/Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gender und Queer Studies in zeitgenössischer Kunstproduktion und visueller Kultur, Liebe in Popkultur und Kunst, Weibliche Homoerotik in der frühen Neuzeit, Geschlechterkonstruktion und Religion in der visuellen Kultur sowie Geschlechterpolitik an Universitäten.
ISNI: 0000 0000 1850 1605
Elisabeth Priedl, Akademie der bildenden Künste Wien, Österreich
Elisabeth Priedl (Dr. phil.) ist Kunsthistorikerin an der Akademie der bildenden Künste Wien. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit.