
Prähistorische Textilkunst
Die Entwicklung der Textiltechnik und der Bekleidung in Zentraleuropa
Karina Grömer(Author)
Naturhistorisches Museum (Publisher)
2nd Edition
Published on 6. April 2023
Book
Hardback
550 pages
978-3-903096-64-6 (ISBN)
Description
Spinnen, Weben, und Nähen - das alles ist uralte überlieferte Handwerkskunst. Textiles Handwerk begleitet den Menschen schon seit der Steinzeit. Bis vor wenigen hundert Jahren nahm
es - neben dem Nahrungserwerb - einen großen Teil der
Arbeitszeit in Anspruch.
Das Textilhandwerk, insbesondere die Weberei, hat viel zur allgemeinen Technikentwicklung beigetragen. Webstühle, in der Jungsteinzeit entwickelt, stellen die ersten "Maschinen" der Menschheitsgeschichte dar; sogar die Automatisierung mittels Lochkarten wurde für die Weberei entwickelt. Mit diesem Handwerk wurden aber nicht nur wesentliche Güter des täglichen Bedarfs - allen voran Kleidung - hergestellt, sondern auch Gebrauchswaren
sowie repräsentative Objekte bis hin zu Luxusartikeln.
Textilien waren wertvoll, dies drückt sich auch im Recycling von Stoffen aus. In der Urgeschichte wurden ausgediente Kleidungsstücke als Binde-, Verpackungs- und sogar als Verbandsmaterial verwendet.
Bereits in der Urgeschichte dienten Kleidung und Schmuck nicht nur als Schutz vor klimatischen Einflüssen. Textilien sind mehr als nur simples Gewand, sie stellen ein Kernmerkmal jeder Kultur dar. Damals wie heute ist Kleidung ein wichtiges nonverbales Kommunikationsmittel und sagt viel über die Menschen, den sozialen Status, Alter und Geschlecht sowie Gruppenzugehörigkeiten aus.
Die zweite Auflage des erstmals 2010 erschienen Werks wurde neu illustriert und anhand der aktuellen Forschungsergebnisse überarbeitet und erweitert. Abgerundet wird das Werk durch Beiträge zum Thema Färben von Regina Hofmann-de Keijzer und Nähen und Schneidern von Helga Rösel-Mautendorfer.
es - neben dem Nahrungserwerb - einen großen Teil der
Arbeitszeit in Anspruch.
Das Textilhandwerk, insbesondere die Weberei, hat viel zur allgemeinen Technikentwicklung beigetragen. Webstühle, in der Jungsteinzeit entwickelt, stellen die ersten "Maschinen" der Menschheitsgeschichte dar; sogar die Automatisierung mittels Lochkarten wurde für die Weberei entwickelt. Mit diesem Handwerk wurden aber nicht nur wesentliche Güter des täglichen Bedarfs - allen voran Kleidung - hergestellt, sondern auch Gebrauchswaren
sowie repräsentative Objekte bis hin zu Luxusartikeln.
Textilien waren wertvoll, dies drückt sich auch im Recycling von Stoffen aus. In der Urgeschichte wurden ausgediente Kleidungsstücke als Binde-, Verpackungs- und sogar als Verbandsmaterial verwendet.
Bereits in der Urgeschichte dienten Kleidung und Schmuck nicht nur als Schutz vor klimatischen Einflüssen. Textilien sind mehr als nur simples Gewand, sie stellen ein Kernmerkmal jeder Kultur dar. Damals wie heute ist Kleidung ein wichtiges nonverbales Kommunikationsmittel und sagt viel über die Menschen, den sozialen Status, Alter und Geschlecht sowie Gruppenzugehörigkeiten aus.
Die zweite Auflage des erstmals 2010 erschienen Werks wurde neu illustriert und anhand der aktuellen Forschungsergebnisse überarbeitet und erweitert. Abgerundet wird das Werk durch Beiträge zum Thema Färben von Regina Hofmann-de Keijzer und Nähen und Schneidern von Helga Rösel-Mautendorfer.
More details
Series
Edition
Zweite, erweiterte Auflage
Language
German
Place of publication
Wien
Austria
Target group
Young adult
Professional and scholarly
Edition type
Revised edition
Enlarged edition
Dimensions
Height: 190 cm
Width: 275 cm
Weight
2500 gr
ISBN-13
978-3-903096-64-6 (9783903096646)
Schweitzer Classification
Other editions
Previous edition

Karina Grömer
Prähistorische Textilkunst in Mitteleuropa
Geschichte des Handwerkes und der Kleidung vor den Römern
Book
06/2010
1st Edition
Naturhistorisches Museum
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Persons
Author
ISNI: 0000 0001 1607 1418 GND: 1089078986
Contributions
ISNI: 0000 0001 0747 5939 GND: 1194885764
ISNI: 0000 0001 0753 4791 GND: 1174709219